Der Schmied aus Intal 30/38

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Der Schmied aus Intal 30/38Kapitel 30Eines Tages kam ein Bote meines Herrn und brachte Aufträge mit. Es war spät, daher wollte er sich im Gasthof einquartieren. Wir baten ihn, zum Essen zu bleiben, um von ihm Neuigkeiten zu erfahren. Er war groß, kräftig und jung. Eine blonde Mähne zierte seinen Kopf und helle blaue Augen strahlten aus einem gesunden Körper. Er hatte einen üppigen Appetit und wir kamen ins Gespräch. Er war gerade zwanzig geworden, war verheiratet und stolzer Vater von zwei gesunden Kindern. Ich holte die angebrochene Flasche Wein aus der Werkstatt und goss ihm reichlich ein. Er nahm den guten Tropfen dankend an und hatte nichts dagegen, wenn ich nachgoss. Rea und Alia sahen ihm interessiert zu und verfolgten unser Gespräch. Es dauerte nicht lange und er hatte die Flasche geleert. Er war nicht betrunken, glasige Augen waren das Ergebnis. Weitere Angebote lehnte er ab. Am frühen Morgen würde er abreisen müssen, konnte auf die Bestellung nicht warten. Ich hatte einen Entschluss gefasst und sah Alia an. Sie wusste nicht, was ich vorhatte, doch ich bediente mich unauffällig unserer Zeichensprache und sie verstand, was ich vorhatte. Sie sah mich erschrocken an, doch von Minute zu Minute konnte ich sie mehr überzeugen. Ich wechselte das Gesprächsthema und kam auf eines der liebsten Sachen der Männer. Frauen waren ein unerschöpfliches Thema. Rea merkte genauso, was im Busch war. Sie hatte oft gesehen, wenn Alia und ich uns mit der Zeichensprache verständigten, hatte nie heraus bekommen, wie sie funktionierte. Ihr war aufgefallen, dass wir intensiv davon Gebrauch machten. Allmählich kam sie dahinter. Vielleicht weil Alia sich anders benahm, als sonst, wenn wir Besuch hatten. Sie ging mit wiegendem Schritt durch die Stube und beugte sich tief am Tisch herunter, wenn sie was darauf stellte. Dem jungen Mann wurde es schnell zu eng in der Hose. Mehrmals präsentierte Alia ihm tiefe Einblicke zu ihren schweren Brüsten. Einmal beugte sie sich zu tief herunter, eine Brust fiel aus dem Ausschnitt. Mit einem Lächeln sah sie im tief in die Augen und packte sie pralle Brust mit dem steifen Nippel umständlich und langsam ein. Der Bote sah sie an, danach mich. Er konnte nicht entscheiden, was er tun sollte. Ihm war so heiß, das er zu glühen begann. Jetzt war auch Rea mit von der Partie. Sie reizte ihn zusätzlich, indem sie genießerisch über ihre Lippen leckte. Er bekam einen hochroten Kopf und wollte gehen, ich hielt ihn zurück. Ich musste auf Angriff gehen, wie es aussah, wollte er fluchtartig das Haus verlassen.„Gefallen sie euch nicht?“, fragte ich und zeigte auf die Frauen.Er sah gehetzt zwischen uns hin und her, war mit der Situation überfordert.Wenige Worte kamen flüsternd, gehaucht über seine Lippen.„Doch, sehr!“Als Alia ihr Kleid öffnete und beide Brüste freilegte, wusste ich, dass es geschafft war. Sie trat auf ihn zu und er schob seinen Kopf dazwischen. Es war ihm jetzt egal, dass ich mit im Raum war. Die Wollust hatte ihn gepackt und er vergaß, wo er sich befand. Rea kam auf mich zu und entkleidete sich vor mir, während Alia ihr Kleid fallen ließ. Alia nahm die Arme des jungen Mannes und legte sie sich an die Hüften und zog ihm sein Hemd über den Kopf. Ein muskulöser Brustkorb kam darunter hervor.Er begann, Alias Kirschen zu saugen. Rea war inzwischen nackt und ich zog mich aus. Er war so auf Alia fixiert, dass er es nicht merkte. Selbst wenn, hätte es ihn nicht mehr davon abgebracht, was er wollte. Alia entzog sich seinen Armen und stand unbekleidet vor ihm. Sie spreizte ihre Beine und rieb sich dazwischen. Ich konnte ihre aufgeworfenen Schamlippen sehen. Oft hatte ich diesen Hügel in Erregung gesehen, zog mich magisch an. Der Bote stand auf und entledigte sich seiner verbliebenen Kleidung. Sein Penis reckte sich tapfer, war nicht sonderlich groß, hatte einen großen Beutel zwischen den Beinen. Zum Angriff bereit, stand er vor Alia und ich hatte den Eindruck, dass er stark gereizt war. Ich stand auf und Rea ging gemessenen Schrittes hinter ihn. Diese Ablenkung verschaffte uns eine kleine Pause. Er fixierte Rea und konnte es nicht glauben, zwei nackte Frauen zu sehen. Alia mit ihren fraulichen Reizen bannte ihn mehr. Ich nahm Alia bei der Hand und führte sie zu Bett. Sie legte sich aufreizend hin und ich daneben. Rea nahm den Boten bei der Hand und führte ihn zu uns. Das ich neben Alia lag, irritierte ihn einen Augenblick doch dann konzentrierte er sich auf Alia, die langsam ihre Beine anzog und sie spreizte. Offen lag ihr geschwollenes Geschlecht und öffnete sich einladend. Ihre Säfte liefen bei dem Gedanken, vielleicht eine befruchtende Einspritzung zu erhalten. Sie war bereit seinen Samen zu empfangen. Rea war mit ihm ans Bett getreten und legte sich neben Alia, ohne seine Hand loszulassen. Hier ergriffen Rea und ich Alias Knie und zogen sie weit auseinander, wie es ging. Ihr Venushügel quoll hervor, wölbte sich einladend hervor und ließ den Blick auf ihr Geschlecht frei. Das Glied des Mannes zuckte verdächtig. Er musste endlich tun, wozu wir ihn aufforderten, sonst war es bald zu spät. Rea zog ihn fast mit Gewalt auf Alia. Jetzt war alle Hemmung verschwunden. Er hatte ein Ziel im Sinn und hob seien Unterleib. Ein erster Tropfen hing an seiner Spitze. Er war so aufgeregt, dass er trotz seines Willens den Eingang nicht fand. Er stocherte zu hoch oder zu niedrig, dass ich Alias Bein losließ und die Eichel zum Eingang lenkte. Als ich losließ, spürte er die Hitze an seiner glatten Haut, die ihm entgegen schlug und mit einem ersten zaghaften Stoß, drang die Eichel ein.Ich konnte sehen, wie er in Alia eindrang und seinen Weg verfolgte. Seine Backen waren zusammengekniffen und Grübchen hatten sich gebildet. Er war kurz davor sich in Alia zu ergießen, war nicht tief genug in ihr. Rea merkte es und schlug ihm mit Wucht auf den Hintern. Mit einem Schrei vor Schreck drang er ganz in Alia ein. Kaum in ihr versunken, begann er, wie verrückt zu pumpen. Alia reagierte und legte ihre Beine um ihn, kam ihm entgegen und nahm ihn tief wie möglich auf. Als er zu keuchen begann und sich versteifte, sprang Rea auf, stand über ihm, beugte sich herunter, drückte ihn mit einer Hand herunter und packte mit der anderen Hand seine Eier, massierte sie. Er brüllte, als er kam. Alia, vorm Gedanken erfasst das Sperma zu empfangen, was ihr ein Kind schenken könnte, kam ebenfalls zum Höhepunkt. Er entlud mehr als sich Alia es gedacht hatte. Er musste lange keine Frau gehabt haben und war randvoll, wie ein Mann sein konnte. Alias Schoß saugte alles in sich hinein. Jeder Tropfen wurde eingefangen und von ihren Schleimhäuten geleitet, um zu dem Ei zu gelangen. Er brach erschöpft auf Alia zusammen.Ich küsste Alia zärtlich auf ihren heißen Mund. Dankbarkeit stand in ihrem Gesicht zu lesen, Tränen liefen heraus und wurden von mir weg geküsst. Schneller als erwartet erholte sich der junge Mann. Jetzt bemerkte er richtig, in welcher Situation er sich befand. Die Welt hatte ihn zurück. Er wollte aufspringen aber Alia ließ ihn nicht sofort los. Er sah in unsere Gesichter und konnte keine Ablehnung entdecken und wurde ruhiger.Als Alia ihn losließ, war kein Gedanke an Flucht war mehr in ihm. Er hatte verstanden, dass alles in Ordnung war, und fügte sich allem Weiteren. Danach war Rea an der Reihe und verwöhnte ihn mit dem Mund. Problemlos nahm sie ihn auf. So was hatte er sicher noch nicht erlebt und sein Schwanz stand in kurzer Zeit angriffsbereit. Sein Same war jedoch nicht für Rea bestimmt. Alia kniete sich vor ihm hin und bot ihm ihre Kehrseite an. Die Schamlippen glitzerten aufreizend vor Nässe und lockten ihn zum canlı bahis nächsten Gang. Ich kniete mich vor Alias Kopf und schob meinen Schwanz in ihren Mund. Rea hörte sofort auf ihn zu verwöhnen und zog ihn zu Alia. Hinter ihr kniend lenkte Rea sein Glied zielsicher hinein, wo er sofort begann, sich auszutoben. Die heiße Umklammerung seines empfindlichsten Teils ließ schnell seine Erregung steigern. Rea hatte gute Vorarbeit geleistet und es dauerte nicht lange, bis er Alia ein zweites Mal füllte. Ich stellte mir vor, wie die Einspritzung Alia schwängerte und kam bei dem Gedanken. Jetzt war es Alia, die anderes wollte. Sie legte ich verkehrt mit dem Rücken auf mich und ließ mich ihren Ringmuskel überwinden. Aufreizend hob sie ihre Beine und bot ihm ein weiteres Mal ihr Geschlecht an. Jetzt hatte er Hemmungen, da er meinen Schwanz gesehen hatte und wohl Vergleiche anstellte. Außerdem hatte er so was noch nie gesehen. Ein anderer Mann steckte im Hintern einer Frau, die sich ihm anbot. Rea ließ es nicht zu, das er zurückzog. Sie umfasste ihn von hinten und reizte ihn von Neuem. Als er soweit war, eindringen zu können, schob sie ihn nach vorne. Auf den Weg gebracht und gelenkt, klopfte seine Spitze bei Alia an die Pforte und wurde willig eingelassen. Ich konnte an meinem Schwanz fühlen, wie er eindrang und die Grotte entlang glitt. Alia war wesentlich enger als zuvor, das spürte nicht nur ich. Rea konnte ihren Platz verlassen, den Rest erledigte die Natur. Rea kam stattdessen nach oben und grätschte über Alias Kopf. Hier senkte sich ihr tropfendes Geschlecht herab und nahm die Liebkosungen von Alia entgegen. Bei diesem Anblick versank der junge Mann in Alia und fing an zu stoßen. Alia bremste ihn ab. Er sollte langsam zum Höhepunkt kommen. Sie war es die entscheiden wollte, wann es soweit war. Sie hatte den Willen, dass alle gleichzeitig ihren heißen Saft in sie spritzten. Ich konnte ihre Muskeln spüren, wie sie unsere Schwänze drückte und bearbeitete. Zugleich fühlte ich wie seiner an meinem entlang glitt, von einer dünnen Wand getrennt. Er kam soweit herein, das seine Eichel bis an den Rand, der meinen kam. Und so rieb ich mich in Alia und an ihm. Er schien es genauso zu spüren und genoss er es nach anfänglichem Zögern. Er merkte schnell, worauf es ankam. Rea hingegen verfolgte das Schauspiel aus der Distanz, und als wir schneller wurden, und auf unseren Höhepunkt zusteuerten, beugte sie sich vor und bot dem jungen Mann ihre Brüste zum Kuss an. Kaum hatte er angefangen daran zu lutschen war Alia es, die das Startsignal gab. Sie ließ ihm freie Bahn war er sofort bemerkte. Jetzt heftig stoßend, kam Alia ihm entgegen und hob sich an. Ich rutschte unter ihr hin und her und stieß von unten hoch, wenn sie mir entgegen kam. Plötzlich saugte sie sich an Rea fest die sofort zu schreien begann. Alias Unterleib erstarrte und wurde hart. Jeder Muskel zog kräftig an und verengte die Öffnungen ihres Unterleibs. Alles, was in ihr war, wurde hineingesogen und festgehalten. Ihr Rücken bog sich durch und gleichzeitig umklammerten ihre Beine ihren Samenspender. Kaum Herr seiner Sinne vergrub er sich tief es ging und ich spürte das Zucken, als er seine kostbare Fracht entlud. Jetzt war es bei mir soweit. Fast gleichzeitig verströmte ich mich in Alia. Zwei zuckende, sich vergrößernde Glieder überschwemmten sie zugleich mit ihren heißen Gaben.Alias Körper reagierte heftiger als ich es zuvor erlebt hatte. Als sie spürte, wie unsere Säfte sie überfluteten, musste ich sie festhalten, damit der aufs Äußerste gespannte Körper nicht von mir rutschte. Sie saugte sie sich an Rea so fest, dass ihre Zähne in das zarte Fleisch stachen, was Rea schüttelte. Wir bekamen alle keine Luft mehr und ließen uns schwer atmend zur Seite fallen. Der Turm aus menschlichen Leibern fiel um und blieb eine Weile liegen, wie er gefallen war. Alia war so erschöpft, dass sie nicht mehr konnte. Alles tat ihr weh. Später nahm ich Rea von hinten, während sie den unter ihr liegenden Mann mit dem Mund verwöhnte. Als er das letzte Mal kam, sog sie den kümmerlichen Rest, den er entließ, schmerzhaft aus ihm heraus. Mit Genuss ließ ich alles, was ich zu bieten hatte, in Reas aufnahmebereiten Schoß laufen. Kaum war ich fertig, kroch Rea zu Alia und drückte ihren Mund auf ihr Geschlecht. Sie beförderte den kleinen Rest Sperma, des jungen Mannes, mit der Zunge zärtlich hinein.Es war Morgen geworden. Er verließ uns mit dunklen Rändern unter den Augen. Befriedigt auf Tage hinaus, schwang er sich breitbeinig auf sein Pferd und ritt ohne sich umzusehen von dannen. Wir sollten ihn nie wiedersehen. Tage später wurde er überfallen und getötet. Das bekamen wir nie mit.Wir schliefen den ganzen Tag und erhoben uns, um was zu essen. Aneinander gekuschelt verging die Zeit wie im Traum. Ich streichelte Alias Bauch, in dem der Same eines Unbekannten ruhte, dessen Name wir nicht wussten. Er hatte ihn nie genannt und ich hatte nicht gefragt. Es spielte keine Rolle. Was wir von ihm wollten, verrichtete gerade in Alia ein Wunder der Natur. Sie lag den ganzen Tag auf dem Rücken, damit nicht viel von ihm aus ihr herauslief. Nicht lange danach, verging Alias besondere Woche ohne Anzeichen, anders als bei Rea und wir wussten, dass der Same aufgegangen war. Alias Stimmung änderte sich im gleichen Zeitraum. Sie war nervöser und lange nicht mehr so ruhig wie gewohnt. Ebenso verstärkte sich ihr Appetit auf meine Männlichkeit. Sie lief hinter mir her und hatte unter ihrem Rock nichts an. Kaum waren wir alleine oder im Haus, beugte sie sich herunter und wollte mich in sich spüren. Zuerst hatte ich Angst dem heranwachsenden Kind zu schaden, aber die Sorge war unbegründet. War es fest eingepflanzt, ließ es nicht mehr los. Und so umspülte es mein Saft und verband sich mit ihm. Wenn ich in Alias Mund spritzte, ernährte ich mit meinem Sperma das heranwachsende Kind. So wurde es zu einem Teil von mir. Auch wenn ich nicht der Auslöser war, war doch mehr von mir in ihm, als von dem Erzeuger.Rea fühlte sich in der nächsten Zeit zurückgesetzt, alles drehte sich um das Kind. Selbst ich war kaum in der Lage Rea zufriedenzustellen. Alia nahm mich zu sehr in Beschlag. Kaum kam ich durch die Tür, war Alia auf dem Posten. War die Tür zu, hatte ich ihren Appetit zu stillen. Ich nahm sie von hinten, wenn sie kochte, kniete hinter ihr beim Bodenschrubben, was zum Glück bald aufhörte. Wenn wir zu Bett gingen, steckte ich noch einmal in ihr. Sie fand eine Möglichkeit, meine Männlichkeit in sich unterzubringen. Selbst als sie kugelrund war und kaum aufstehen konnte, sah ich mehr von ihrem Hinterteil als je zuvor. Auffordernd leuchtete es mir entgegen. Für Rea blieb nicht viel übrig und sie beschränkte sich darauf, die Metallschwänze zu bemühen. Um ihr mehr Spaß zu gönnen, bohrte ich ein Loch in die Spitze, das ich mit einem Lederbeutel verband. Jetzt konnte sie warmes Wasser hineintun und es mit Druck in sich spritzen. Eine kleine Weile machte es ihr Spaß, wurde mit der Zeit langweilig. Zumal es zu umständlich war. Bis die Temperatur stimmte, war sie soweit abgekühlt, dass es nicht mehr gebraucht wurde.Einmal kam sie mir entgegen, als ich von einem Spaziergang zurück durch den Wald lief. Zuerst dachte ich, dass sie nachsehen wollte, wo ich blieb, doch dem war nicht so. Sie stellte sich vor mich, wollte mich nicht vorbei lassen. Von einem Bein auf das andere springend, verstellte sie mir den Weg. Ich dachte zuerst, dass es eine Art Spiel war, und versuchte mich geschickt an ihr vorbei zu schlängeln, doch sie wehrte mich ab. Irgendwann packte ich sie und wollte sie beiseite stellen, doch sie bahis siteleri hielt mich fest und sah mir tief in die Augen. Sie sahen traurig aus. Sofort klammerte sie sich an mich und küsste den Kuss der Liebenden, fordernder und heißer als normal. Wenige Augenblicke, und ich hatte ihre Zunge im Mund. Wild spielte sie mit meiner und focht einen Ringkampf aus. Ihre Hände schoben sich von hinten in meine Hose und drückten die festen Backen. Kurz entschlossen nahm ich sie auf den Arm, trug sie tief in den Wald hinein, sodass man uns nicht sehen oder hören konnte. Jetzt erst kam mir in die Gedanken, dass es Reas besondere Woche war. Normalerweise wollten Frauen in der Zeit nichts von Männern wissen, doch Rea war es egal. Zu stark war der Trieb, zu sehr hatte es sich in ihrem Bauch aufgestaut. Sie brauchte mich, um ihr Ventil zu öffnen, um den Druck los zu werden. Meine Kleidung wurde mir vom Leib gerissen. Als ich mit heruntergelassener Hose und steifem Glied vor ihr stand, hatte sie es sofort gepackt und küsste es zum Zeichen des Willkommens. Doch nur kurz. Sofort schälte sie sich aus ihrem Rock und legte sich auf den weichen Waldboden. Ohne Zögern öffneten sich ihre Schenkel und ich konnte es rot glänzen sehen. Ein feiner Faden blutigen Wassers rann heraus. Ich hatte es in natura nicht gesehen, sondern davon gehört. Außerdem hatte mir jemand gesagt, dass Frauen dann empfindlich und verletzlich wären. Hier bot sich mir die Gelegenheit, es herauszufinden. Ich kniete vor Rea und beugte mich über sie. Sie umschloss mich sogleich mit den Armen und Beinen. Jetzt wusste ich, dass ich dieser Umklammerung erst entkommen würde, wenn ich Rea meinen Samen geopfert hatte. Meine Eichel fand den Ort der Wonne und verweilte einen Moment, bevor sie eintauchen würde. Ein Gefühl von größerer Hitze als sonst war zu spüren. Als ich eindrang, verstärkte sich dieses Gefühl. Es war viel wärmer und verursachte eine andere Empfindung als sonst, fühlte sich rauer an, als ich es kannte. Rea spürte die Veränderung ebenfalls. Sie stöhnte auf, als ich meinen Weg verfolgte, ließ mich aber nicht los, sondern zog mich umso kräftiger in sich hinein. Ihre Arme und Beine rissen an mir wie zwei Schraubstöcke und je tiefer ich kam, umso mehr nahm ihre Hitze zu. Jetzt wollte Rea nicht mehr spielen, sie wollte mich in sich spüren. Als ich mich zurückzog, um den ersten leichten Stoß zu machen, kam sie mir mit äußerster Wucht entgegen, sodass ich mit Schwung in ihr verschwand. Sie biss in ihr hochgezogenes Kleid und stöhnte laut auf. Ich hatte den Eindruck zu verbrennen, jeder Fingerbreit meiner Schwanzhaut steckte in deiner brodelnden Masse glühenden Fleisches. Rea öffnete sich und überließ mir alles Weitere. In diese glühende Hölle zu stoßen, war kaum auszuhalten. Wenige Minuten später war ich dem Höhepunkt nahe. Selbst Rea war soweit. Wellen von Muskelbewegungen gingen durch ihren Körper und konzentrierten sich auf den eindringenden Pfahl, der, wenn er herausgezogen wurde, rot von Blut war. Doch Rea wollte, das ich weiter machte. Steif und fest stoßend rüttelte ich ihren Körper wach, und als sie unter mir den Höhepunkt erreichte, hatte ich gedacht, dass mich eine glühende Hand gepackt hätte. Ihre Muskelkontraktionen verhinderten meine Bewegungen. Tief in ihre, ohne Möglichkeit der Flucht, saugte sie mich aus. Strahl für Strahl spritzte in ihren Schoß, vermischte sich mit dem Blut der Erneuerung und rann aus ihr heraus. Sie hielt mich umklammert, bis wir schlecht Luft bekamen. Minutenlang, ohne Lockerung, hielt sie mich fest, bis mein Schwanz von selber herausrutschte und ein roter Bach floss. Zärtlich küsste ich sie und sie mich zurück. Doch loslassen wollte sie nicht. Sie schaffte es in kürzester Zeit meinen Schwanz halbwegs steif zu bekommen, der sich auf einen zweiten Gang in diesem Ofen zu freuen schien. Kaum war es annähernd möglich, schob sie mich hinein. Diesmal wurde es ein langer Ritt, bis wir schweißüberströmt voneinander ließen. Sie forderte in dieser Zeit jede Stellung, die ihr einfiel. Dreimal kam sie, bis ich soweit war, ihr mein Sperma zu schenken. Die ganze Zeit lang lief es ihr rot die Schenkel entlang und ich hatte die Befürchtung, dass sie verbluten würde, doch machte es ihr nichts aus. Das Gegenteil traf ein. Es tat ihr gut, als wenn der normale Verlauf schneller ablief als sonst.Als es dunkel war, liefen wir nach Hause. In einem Bach, der durch den Wald lief, hatten wir uns zuvor gewaschen und abgekühlt um nicht verschwitzt anzukommen. Alia war vor Erschöpfung eingeschlafen und ich schaffte es unbemerkt, ins Bett zu schlüpfen. Erst am frühen Morgen, vor dem ersten Hahnenschrei, durfte ich sie beglücken. Bis dahin hatte ich neue Kräfte gesammelt. Die Wochen und Monate vergingen. Alia wollte sich an einem Tag draußen auf die Bank setzten. Als sie wackelig davor stand, platzte ihre Fruchtblase.Kaum im Haus, auf dem Bett, rannte Rea los, die Hebamme holen. Da diese nicht auffindbar war, mussten wir es selber machen. Rea und Alia wussten, was zu tun war und ich stand im Wege. Ich brauchte mir nicht lange Sorgen machen zu machen, kaum zwei Stunden später erklang ein helles Schreien durch das Haus. Ein neuer Erdenbürger hatte das Licht der Welt erblickt. Zerknittert, rosa, voller Schleim und anderen Flüssigkeiten, lag das zitternde Bündel auf Alias Bauch. Ich konnte es kaum fassen. Ein kleines Mädchen, vor gerade Mal einem Augenblick geboren, fand Alias Brust und saugte in vollen Zügen. Tränen standen uns in den Augen. Jetzt würde keine Ruhe mehr ins Haus kommen. Nun waren wir eine Familie.Alias Brüste waren in den letzten Wochen angeschwollen und sie hatte vor der Geburt so viel Milch, dass es von alleine aus ihr herauslief. Oft sog ich es vorsichtig aus ihren Brüsten.. Die Milch schmeckte nicht besonders gut. Sie war mir zu fettig. Ich brachte es nicht fertig sie auszuspucken und schluckte sie herunter. Gut, das eine andere Abnehmerin geboren war, der es schmeckte. Zuerst musste ich mithelfen, es war zu viel, und so saugten und nuckelten wir oft gemeinsam an Alias Brüsten herum. Ihr Appetit wuchs von Woche zu Woche, sodass mein Tun nicht mehr von Nöten war, was ich nicht bedauerte. Alias Appetit auf mich ging zum Glück auf ein Normalmaß zurück, sodass Rea auf ihre Kosten kam, wobei es lange dauerte, ihren Hunger zu befriedigen. Jetzt konnte ich nicht mehr flüchten, Alia taugte nicht mehr zur Entschuldigung. Sie kam oft in die Schmiede und verlangte ihren Tribut.Kasi und Godan besuchten uns oft. Die jungen Mütter hatten viel zu reden, auch wenn es nicht einfach war. Kasi redete und redete auf Alia ein, die nickte oder andere Zeichen machte. Irgendwie schafften sie es, dass sie einander verstanden. Uns Männer waren die Gespräche zu wieder und zogen uns nach ein paar netten Worten in die Werkstatt zurück, um in Ruhe zu arbeiten. Godan lernte schnell und ging mir bei den leichten Sachen zur Hand, sodass er sie selbstständig machen konnte. Kasi und er konnten nicht in die Wälder zurück und so verdiente Godan Geld, um seine kleine Familie zu ernähren. Es tat richtig gut, ein paar Stunden lang, nichts von Kindern zu hören. In dieser Zeit arbeiteten wir in Schweigen gehüllt vor uns hin und nur das Fauchen des Feuers und die Schläge der Hämmer, waren zu hören. Die Mütter tauschten Erfahrungen aus, die ich nicht kannte und mitreden, konnten wir sowieso nicht. Mal abgesehen davon, dass wir Männer anderes zu tun hatten.Es kam gelegen, dass eines Tages Rikan vor der Tür stand. Er sagte, dass er gerade in der Gegend gewesen wäre und vorbeischauen wollte, ohne Auftrag, nur zu Besuch. Es kam mir seltsam vor, er war kein bahis şirketleri Mensch, der auf ein Schwätzchen vorbei kam. Als er ins Haus kam, erforschten seine Augen den Innenraum und blieben an Rea hängen. Dass er sie mochte, war mir das letzte Mal aufgefallen und sie ihn auch. Als er sich an unseren Tisch setzte, kam Rea mit an den Tisch und sah ihn an. Sie schien an seinen Lippen zu kleben und manches Mal sah er sie länger an, als man es normalerweise tun würde. Er erzählte, was sich in den letzten Monaten ereignet hatte. Es war nicht viele, wichtige Dinge. Mit Klatsch oder Tratsch hatte er nichts am Hut. Tatsachen zählten für ihn. Während des Gesprächs sah er weiter zu Rea. Sie sah ihn mit interessieren Augen an, was nicht nur an dem Gesprächsinhalt lag. In mir kam der Gedanke zu tragen, dass ich sie an Rikan verlieren könnte. Auf der einen Seite eine gute Sache. Sie sollte nicht auf ewig an Alia und mich gebunden sein, andererseits würde ich es bedauern, sie nicht mehr um mich zu haben. Viele schöne Stunden hatten wir miteinander verbracht und ihre Art würde mir fehlen. Noch war es nicht soweit, sagte ich zu mir selber. Vielleicht war es nur ein einfaches Interesse, Fremde hielten sich selten bei uns im Haus auf. Rikan wollte die Nacht über im Gasthaus verbringen, was wir sofort ablehnten, er war wie ein guter Freund des Hauses. Wir baten ihn bei uns zu bleiben, was er dankend annahm. Er würde in der Werkstatt schlafen.Damit Rea und er eine Möglichkeit hatten sich alleine miteinander zu unterhalten, beschloss ich Kasi zu besuchen. Ich sagte es Alia mit einem Augenzwinkern, das sie sofort verstand. Wenn sie auch nicht sprechen konnte, konnte sie überaus gut sehen und hören. Eine halbe Stunde später verließen wir mit unserer Tochter das Haus. Wir hielten uns lange bei Kasi auf. Die beiden sollten viel Zeit haben, sich kennenzulernen. Als es dunkel wurde, verabschiedeten wir uns und gingen langsam nach Hause. Die Nacht war klar und so wanderten wir unter dem Himmelszelt dahin. Irgendwo in der Ferne heulte ein Wolf seine Freiheit in die Nacht. Schweigend, Hand in Hand kamen wir an. Das Haus lag ruhig und dunkel vor uns, als sei es ausgestorben. Als wir eintraten, dachten wir zuerst es wäre niemand da, Sekunden später stöhnte eine mir gut bekannte Stimme hell und gedämpft entgegen. Ich sah Alia an und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Dass Rea keine Frau vieler Worte war, war uns bekannt, aber das sie so schnell sein konnte, hätten wir nicht gedacht. Alia und ich setzten uns ruhig an den Tisch und warteten ab. Das Stöhnen wurde lauter und von einer tiefen Männerstimme begleitet, die wir nicht verstehen konnten. Es klang zufrieden, was die Hauptsache war. Geraume Zeit später wurde es lauter und wilder, bis es seinen Höhepunkt erreichte, in der beide aufschrien. Sekunden später brach es ab. Von dem Krach verängstigt, begann unsere Tochter in ihrem Körbchen zu schreien. Ein kurzes Gepolter ertönte, danach stellte sich atemlose Stille ein.Ich hätte fast laut gelacht, als die beiden zerzaust und aufgelöst aus dem Raum kamen. Wobei es nicht Rea war, die mich belustigte, sondern Rikan. So hatte ich ihn noch nie gesehen. Ein stämmiger Kerl, der viele Schlachten geschlagen hatte, kam mit hochrotem Kopf heraus geschlichen. Er verhielt sich, wie ein kleiner Junge, den man bei einer großen Dummheit erwischt hatte. Um es für ihn nicht peinlicher werden zu lassen, baten wir ihn an den Tisch, ohne ein Wort darüber zu verlieren. Allerdings hatte Alia den ganzen Abend ein hintergründiges Lächeln im Gesicht, das wie eingebrannt, nicht mehr verschwand. Selbst Rea war es zuerst unangenehm, doch konnte sie in unseren Gesichtern kein Missfallen entdecken und entspannte sie sich schnell. Als wir zu Bett gingen, verzog sich Rikan in die Schmiede und es wurde ruhig. In der Nacht meinte ich etwas zu hören, konnte mich getäuscht haben. Vielleicht war es ein Traum gewesen. Am nächsten Tag verließ uns Rikan. Rea ging mit ihm nach draußen, und als sie sich sicher waren, dass wir sie nicht mehr sehen konnten, küssten sie sich kurz und leidenschaftlich. Alia war viel zu neugierig, um es sich entgehen zu lassen. Sie wollte unbedingt herausbekommen, ob mehr zwischen den beiden war. Mehr als die reine Befriedigung. Jetzt war es sicher. Tage später war Rikan unter einem Vorwand zurück. Rea und er gingen lange spazieren und kamen mit einigen Tannennadeln im Haar von dem Weg. Am Abend wollte Rikan mich alleine sprechen. Ich wusste innerlich, was er wollte, machte mir ein diebisches Vergnügen daraus ihn herumdrucksen zu lassen. Ein Freund großer Worte war er nie gewesen und kam nicht auf den Punkt.Als es mir zu lange dauerte, fragte ich ihn: „Leibst du sie?“ Ich hörte den Felsbrocken poltern, der von seinem Herzen auf den Boden fiel. Er nickte. „Wenn Rea es genauso sieht, werde ich euch nicht im Wege stehen, habe keine Veranlassung dazu. Wie denkst du, solle es weitergehen?“„Wir werden in mein Haus in der Stadt ziehen. Dort haben wir genug Platz und Rea hat eingewilligt!“, antwortete er mit gefestigter Stimme.Dass dieser Tag kommen würde, wusste ich lange, trotzdem gab es mir einen gewaltigen Stich ins Herz. Es ging alles schnell. Am nächsten Tag packte Rea ihre wenigen Sachen ein und gegen Mittag verließen uns die beiden. Alia und mir standen die Tränen in den Augen, Rea konnte es ebenfalls nicht mehr aufhalten. Es war an mir, das Geheul zu beenden. Der Abschied sollte schnell vonstattengehen. Wir wünschten ihr alles Gute und ich ermahnte Rikan sie gut zu behandeln. Ich drohte ihm damit, sonst sein Schwert zu präparieren, dass es in einem Kampf sofort brechen würde, kniff dabei ein Auge zu und lächelte ihn an. Sie gingen, drehten sich auf dem Weg um und winkten ein letztes Mal. Dann waren sie weg und ließen uns alleine stehen.Es wurde ruhiger im Haus. Nicht dass Rea die Lauteste gewesen wäre, aber ihre permanente Anwesenheit fehlte uns. Unsere Tochter versuchte mit gewaltiger Stimme die Lücke zu schließen, was ihr nicht gelang. Manchen Abend, wenn Alia und ich vor dem Kamin saßen, kam uns das Haus leer vor. Aber wir gewöhnten uns daran. Unsere Tochter gedieh prächtig. Sie war gesund und munter. Lange überlegten wir uns einen Namen für sie. Auch wenn ihr erstes Lebensjahr nicht beendet war. Wir wussten, dass sie es schaffen würde. Es wollte uns nichts einfallen, bis uns der Name Samira in den Sinn kam. Wir fanden, dass er passte. Sie war wohlgenährt und ihre Haare wuchsen lockig und blond zu einem Wuschelköpfchen. Sie sah aus, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnte, doch sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Von einer Sekunde auf die andere konnte sie unausstehlich werden. In dem Moment schrie sie das ganze Haus zusammen. Es war der Augenblick, in dem ich mich in die Schmiede zurückzog. Ich war feige, das gebe ich offen zu, doch was das betraf, war ich nicht dafür gemacht. Allerdings musste ich oft und soviel wie möglich mit ihr sprechen, da Alia es nicht konnte. Die Sprachausbildung war meine Aufgabe. Oft lagen wir zusammen im Bett, und während Samira an der Brust gesäugt wurde, führte ich behutsam mein Glied auf der Seite liegend in Alia ein. Sanft konnte ich sie stoßen und mit Samira reden. Alia lag selig im Bett und genoss unsere Dreisamkeit. Ich hätte nie gedacht das Alia es schaffen könnte so sanft zum Höhepunkt zu kommen, dass Samira es kaum bemerkte. Alias Herz schlug schneller und ihre Muskeln verhärteten sich leicht. Ansonsten spürte ich es nur an meinem Schwanz, der innerlich geknetet und gedrückt wurde. Ebenso war es bei mir. Wenn ich kam, ließ ich es entspannt, in Alia laufen. Oft küssten wir uns zärtlich, während wir Samira über den Kopf streichelten. Wenn es hell war, sahen wir uns lange und glücklich gegenseitig in die Augen.Jetzt, bis 26.08.2018 mein Roman “Traumwelten der Ekstase” kostenfrei auf Amazon!*ggg*

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