Die Insel – Teil 3 “Neue Regeln”

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Die Insel – Teil 3 “Neue Regeln”Neue RegelnWir lagen beide noch einige Minuten im Zuber. Dass das Wasser kälter wurde, merkte ich erst relativ spät. Gedankenverloren griff ich nach dem Handtuch und reichte es Mary Jane. „Wir sollten uns abtrocknen, und zusehen, dass wir aus dem kalten Wasser raus kommen, sonst erkälten wir uns noch.“ sagte ich und reichte ihr das Frottee. Nachdem wir uns abgetrocknet hatten, zog ich mir meine Boxer an und reichte ihr das weiche Flanellhemd, das ich gestern Abend für sie rausgesucht hatte. Sie sah mich fragend an. „Was ist?“ wollte ich wissen. „I.. ich will nicht undankbar erscheinen, aber ist das alles, was du für mich zum anziehen hast?“, „Ich fürchte ja, meine Hosen und Unterhosen sind dir viel zu weit und einen Gürtel habe ich nicht.“ log ich, „Abgesehen davon, sollte das Hemd lang genug sein.“ Langsam nahm sie das Hemd und zog es sich an. Tatsächlich reichte es bis ungefähr 10 cm unter Ihren Hintern. Mein Gott, was für ein Anblick! Wie sie da vor mir stand, die kleine Rothaarige in meinem Grün-Schwarz-karierten Hemd. Ich musste mich schon wieder zusammenreißen, nicht vor Geilheit zu platzen. „Steht dir gut, Mary“ sagte ich knapp und drehte mich um Richtung Kellertür. „Wohin gehst du?“ fragte sie plötzlich. Ich drehte leicht den Kopf und sagte ihr, dass ich in den Keller gehen würde, um zu holen, was wir zum essen bräuchten. „Kann ich da mitkommen?“ fragte sie, „Ich kann ganz gut kochen, das habe ich im Internat gelernt, vielleicht kann ich mich damit ein bisschen revanchieren. Ich bin dir wirklich unendlich Dankbar dafür, dass du mich gerettet hast, Jo.“. „Das ist eine großartige Idee!“ erwiderte ich, „Und beim Essen unterhalten wir uns dann darüber, wie es weiter geht, ok?“.Ich nahm sie bei der Hand und führte Sie die Kellertreppe hinab. Auf der untersten Stufe verschlug es der kleinen den Atem. Der Keller war gigantisch. Offensichtlich aus einer natürlichen Höhle erweitert maß er sicher seine 90-100 m². Im vorderen Bereich war alles mit Öllampen gut ausgeleuchtet, während der Lichtschein nur schwach in die Tiefe des Kellers reichte und man weiter innen so nur grobe Schemen erkennen konnte. „Hier vorne links, in den Regalen, findest du alle Essensvorräte. Bedenke aber, dass sie begrenzt sind und der Sturm wohl noch ne ganze Weile anhalten wird! Solange der tobt, kommt niemand zu oder von dieser Insel weg.“. Erschrocken sah sie mich an. „Wie lange dauert denn so ein Sturm?“ fragte sie sichtlich besorgt. „Um die Jahreszeit, normaler Weise ungefähr eine Woche. Ich habe allerdings noch nie einen erlebt, der so extrem ist.“ Das stimmte zwar, den Fakt aber, dass ich selbst erst ein knappes halbes Jahr hier wohnte, unterschlug ich. „Und hier drüben, auf der rechten Seite ist der Wein.“ fuhr ich meine Führung fort, „Den suche generell ich aus. Du fasst hier nichts an, außer ich bitte dich explizit darum, verstanden?“. Sie wirkte für einen Augenblick etwas schockiert, aber das legte sich so schnell es kam. Ich nahm an, dass sie einen autoritären Umgangston aus dem Internat gewöhnt war. Sehr gut! Dachte ich mir. Das könnte einiges erleichtern. „Der hintere Teil des Kellers ist für dich komplett Tabu, klar?“. Die Frage quittierte sie mit einem einzelnen schüchternen Nicken. „Gut, dann werde ich jetzt hoch gehen und das zweite Schlafzimmer für dich fertig machen. In genau 45 Minuten bin ich wieder in der Küche, dann ist das Essen fertig!“. Wieder ein einzelnes Nicken. Auf der Kellertreppe musste ich grinsen. Ich hatte ihr gerade Befehle gegeben, und sie würde sie befolgen, da war ich mir sicher. Das würde einiges spannender machen, dachte ich und ließ meine Gedanken in die tiefen meiner Phantasie abgleiten.Nach genau einer Dreiviertelstunde kam ich wieder in die Küche. Es roch schon auf der Treppe fantastisch. Mary Jane stand am Herd und rührte in einem großen Topf. Als sie sich nach dem Gewürzregal reckte, rutschte das Hemd ein Stück nach oben, sodass der untere Rand ihres hübschen kleinen Hinterns hervor schaute. Ich nutzte den Moment und trat ganz dicht hinter sie. „Lecker, ich würde gerne mal probieren!“ hauchte ich ihr ins Ohr. Ich merkte, wie sich alles in ihr anspannte. Langsam, fast wie in Zeitlupe, nahm sie den Kochlöffel aus der Suppe, hielt schützend die Hand bursa escort darunter und drehte sich um. „Das habe ich eigentlich nicht gemeint.“ sagte ich mit einem schelmischen Grinsen, probierte aber dennoch von der angebotenen Kartoffelsuppe. „Schmeckt köstlich.“ bemerkte ich. „Ich werde jetzt einen passenden Wein aussuchen. In der Zwischenzeit deckst du den Tisch. Wenn ich wieder hoch komme, ist alles fertig, klar?“. Sie nickte und drehte sich wieder zum Herd. Im gehen gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Po. Sie zuckte kaum merklich, ansonsten gab es darauf keine Reaktion. Sehr gut!Ich hatte schnell den geeigneten Wein gefunden. Ein Montepulciano, fruchtig aber Trocken und nicht zu teuer. Als ich wieder in der Küche ankam, Standen Topf und Geschirr auf dem Tisch, nur die Löffel fehlten. Ich fragte danach. Mit einem demütig nach unten gerichteten Blick erwiderte sie, sie hätte sie nicht finden können. Ich selbst machte selten Suppe und brauchte die löffel deshalb kaum. Ich holte sie aus den Tiefen einer sehr chaotischen Schublade und knallte sie demonstrativ vor der kleinen auf den Tisch. Es entstand ein Moment betretenen Schweigens. „Ich hatte bereits angekündigt,“ unterbrach ich die Stille, „dass ich mich mit dir darüber unterhalten Will, wie es weiter geht. Das heißt im Klartext, dass ich ein paar Regeln aufstellen werde. Meine Vorräte an Essen und Feuerholz sind begrenzt und ich bin es auch sonst nicht gewöhnt, dass hier noch jemand ist. Auf dem Rahmen der Kellertür, auf der Innenseite liegen Block und Stift. Ich möchte, dass du mit schreibst.“ Sie ging hin, drehte sich um und versuchte an den Block heran zu reichen. Als sie sich dabei streckte, zog sich das Hemd so weit hoch, dass der blick auf ihre süße orange bewaldete Scham frei wurde. Gut, dass ich den vorher dahin gelegt habe, dachte ich und genoss den Anblick. Sie musste hüpfen, bekam den Block aber schließlich zu fassen und eilte zurück an den Küchentisch. Ohne abzuwarten, begann ich mein Diktat.„Regel 1:Du bekommst von mir eine Unterkunft, sowie genügend Essen und Trinken gestellt, die Einhaltung aller weiterer Regeln ist Voraussetzung dafür.Regel 2:Du tust, was ich sage. Wenn du eine Aufgabe nicht verstehst, oder sonst Fragen dazu hast, darfst du die Stellen. Widerspruch ist nicht erlaubt.Regel 3:Wenn nicht anders angewiesen, darfst du dich im Haus frei bewegen, mit Ausnahme des hinteren Kellers und meines SchlafzimmersRegel 4:Das verlassen des Hauses, sowie das betreten des Balkons sind zu deiner eigenen Sicherheit verboten, es sei denn, ich erlaube es Ausdrücklich“Ich nahm eine Schüssel Suppe, deutete mit einer Geste an, sie solle auch anfangen, nahm einen Löffel und fuhr während des Essens fort.„Regel 5:Du wirst regelmäßig deine Dankbarkeit dafür zeigen, dass du hier warm und sicher bist und nicht im See verrottest. Dazu gehört, allerdings nicht ausschließlich, das Zubereiten sämtlicher MahlzeitenRegel 6:Es gibt hier keine Waschmaschine, du hast also dafür Sorge zu tragen, dass dein Hemd nicht dreckig wird. Das schließt zum Beispiel mit ein, dass in diesem Haus ausschließlich nackt geschlafen wirdRegel 7:Verstöße gegen diese Regeln werden bestraft. Im Schlimmsten Fall beende ich meine Gastfreundschaft“Ich aß noch ein paar Löffel und sah zu, wie es in Marys Kopf ratterte. Sie hatte alles fein säuberlich mit geschrieben und musste scheinbar erst mal den Wechsel im Tonfall verdauen. „Hast du fragen dazu?“ fragte ich sie mit einem fürsorglichen Lächeln. „Sicher kennst du solche oder andere Regeln auch aus deinem Internat, oder?“. Nach einer kurzen aber intensiven Denkpause erwiderte sie Schließlich, dass sie tatsächlich ähnliche Regeln hatten, im Internat, in der Schule und sogar in der Mission. „Und wie stehst du dazu?“ wollte ich wissen. Die kleine überlegte einen Augenblick, „Naja, die Regeln waren immer sehr streng und nicht immer besonders angenehm, aber im allgemeinen kann man mit ihnen doch besser zusammenleben, als ohne.“. „Siehst du aus genau dem selben Grund habe ich auch unsere Regeln aufgestellt.“ bestätigte ich sie in ihrer naiven Obrigkeitshörigkeit. „Eines möchte ich noch wissen. Wie wurden Regelverstöße bei euch geahndet?“ Bei der Frage wurde sie blass. Das heißt, noch blasser, als sie von Natur aus war. „Also, das kommt natürlich darauf an, wie schlimm der Verstoß war.“ entgegnete sie zögerlich. bursa escort bayan „Bei leichteren Verstößen, gibt es zum Beispiel Stubenarrest, oder vergleichbare Strafen. Bei schlimmen dingen auch schlimmere Strafen.“, „Hm, schlimmere Strafen, wie sahen die denn aus?“. Mary Jane musste schlucken. Nach einem Moment sagte sie „Wenn wir etwas wirklich Schlimmes getan haben, werden wir zum Rektor bestellt, davor haben wir alle Angst.“, „Was macht denn der Rektor, dass ihr solche Angst habt?“ wollte ich wissen. „Auch das kommt auf den Verstoß an. Generell gibt es bei ihm eine Prügelstrafe.“, wieder schluckte sie, „Je nach dem, auf die Finger oder den Hintern. Mal mit der Hand, mal mit dem Paddel und in ganz schlimmen Fällen, mit den Rohrstock.“. „Das ist interessant!“ stellte ich fest, „bist du denn schon mal zum Rektor bestellt worden, um bestraft zu werden?“. Fasziniert stellte ich fest, wie sich die kleinen Härchen auf ihrem Arm in einer Gänsehaut aufrichteten. „Ja,“ sagte sie langsam und offenbar etwas peinlich berührt, „ein paar mal schon“. „Weshalb?“ hakte ich nach. Während ich auf eine Antwort wartete, goss ich zwei Gläser Wein ein. „Einmal,“ fing sie an, „Einmal haben Sophie und ich uns nach der Sperrstunde raus geschlichen. Normalerweise gibt es dafür nur Stubenarrest, aber…“ sie zögerte wieder. „Aber was?“ fragte ich ungeduldig und forsch. „aber wir hatten uns raus geschlichen um etwas zu probieren, was wir nicht hätten tun dürfen. Es war Sophies Idee, aber sie war aufregend und ich habe freiwillig mitgemacht, also hatte ich meine Strafe auch verdient.“. Ihr blick war, während sie sprach, die ganze Zeit demütig nach unten auf ihre Schüssel gerichtet und verweilte dort auch in der entstehenden Pause. „Was wolltet ihr denn nun ausprobieren? Ich möchte dir nicht jedes Wort einzeln aus der Nase ziehen! Bedenke bitte, dass das beantworten von Fragen unter Regel 2 fällt. Und sieh mich an, wenn du mit mir sprichst!“. Sofort schoss ihr Blick nach oben. In ihren strahlend grünen Augen, lag ein Glanz, der neu war. „Sophie… ich… wir… wir wollten wissen wie es ist, wir hatten noch nie…“ stammelte sie, riss sich aber, als sie meinen strengen Blick sah, schnell zusammen. „Wir haben uns geküsst.“. Ich musste schallend lachen. Als ich mich nach einigen Minuten wieder eingekriegt hatte wollte ich wissen, wie sie es fand. „Es war schön, aufregend. Nicht nur weil es verboten war.“. Hast du so etwas danach nochmal erlebt?“ fragte ich. „Nein,“ erwiderte sie sofort, „ich hatte zu viel Angst vor dem Rohrstock, der tut ziemlich weh. Aber ich habe diese komische Aufregung nochmal gespürt.“. „Und wann?“, „Heute früh… beim baden.“ während sie das sagte ging ihr blick wieder zurück Richtung Tischplatte und auf ihren Wangen und an ihrem Hals bildeten sich rote Flecken. Oh Gott, war das niedlich, wie sie sich für ihre sexuelle Erregung schämte. Meine eigene ließ schon wieder die Boxer eng werden.„Mary Jane, komm her!“, wies ich sie sanft aber bestimmt an. Als sie um den Tisch kam, nahm ich ihre Hand, zog sie zu mir heran und setzte sie auf meinen Schoß. Ganz langsam ließ ich meinen Handrücken über ihre Wange gleiten, streichelte ihren Nacken. Mit jeder Berührung wurde ihr Atem schwerer. Behutsam schob ich meine Finger von ihrem Nacken aufwärts zwischen das Haar an ihrem Hinterkopf, sog den nach hinten und begann sie leidenschaftlich zu küssen. Nach kurzer Irritierung fing sie an meinen Kuss zu erwidern. Langsam schneller werdend umspielten sich unsere Zungen. Ihre zarten Lippen pressten sich zunehmend mehr gegen meine, die Augen hatte sie geschlossen. Meine linke Hand lag auf ihrem Knie. Während wir uns immer intensiver weiter küssten, fing ich an ihren Oberschenkel zu streicheln. Sanft und ganz langsam strich meine Linke ihr Bein entlang, stetig aufwärts und immer weiter nach innen. Als ich einige Zentimeter von ihrer empfindlichsten Stelle entfernt war, spürte ich schon Feuchtigkeit an meinen Fingern. Ich unterbrach den Kuss und sah in ihre großen Augen. „Du genießt das, nicht wahr?“, „j…ja, aber… ich darf das nicht…“. Sofort hörte ich auf ihre Beine zu streicheln, griff grob nach ihrem Kinn und drehte ihren, schon wieder gesenkten Kopf zu mir. „Hör mir gut zu, kleine, ich werde das nur einmal sagen. Was du hier darfst oder nicht, entscheidet kein Rektor, keine Kirche und kein Gott. Was hier escort bursa erlaubt oder verboten ist entscheidet genau eine Person und das bin ich! Jetzt steh auf, zieh das Hemd auf und stell dich vor mich!“. Ich überlegte einen kleinen Augenblick, ob ich damit vielleicht zu weit gegangen war, aber lange bevor ich den Gedanken zu ende denken konnte, stand sie blitzschnell auf und zog das Hemd aus. Ich musterte sie von oben bis unten, wie sie da nackt und völlig eingeschüchtert, aber auch erregt und gespannt vor mir stand. Ich nahm ihre Hände in meine und sah in ihre Augen. „Pass auf Mary Jane, dieses aufregende Gefühl hat dir in der Vergangenheit am Internat viel Ärger eingebracht, das verstehe ich. Aber das Internat, der Rektor und der Rohrstock sind tausende von Meilen entfernt und hier, auf meiner kleinen Insel wird dir das selbe aufregende Gefühl Ärger eher ersparen, als einbringen. Soweit klar?“. Ihr blick verriet mir, dass sie immer noch etwas verwirrt war, aber sie nickte wieder. „Ich möchte, dass du dich jetzt entspannst. Trink deinen Wein, den hast du noch gar nicht angerührt. Wein darfst du hier prinzipiell immer trinken, wenn ich ihn dir anbiete, also nicht nur sonntags zu Kommunion, klar?“. Wieder ein knappes nicken. Während sie sich setzte und vorsichtig am Weinglas nippte, stand ich auf, ging zum Ofen, wo das mittlerweile getrocknete Handtuch vom Morgen hing und stellte mich damit hinter das Mädchen. „Ich werde dir jetzt die Augen verbinden. Du wirst unter keinen Umständen, die Augenbinde abnehmen, ist das klar?“. Ohne ihr nicken abzuwarten band ich das zusammengerollte Handtuch fest um ihren Kopf. An der Rückenlehne zog ich ihren Stuhl zurück, ging drum herum und zog sie an den Händen auf die Beine. Mit sanfter Gewalt drehte ich sie an ihren Schultern um 180 Grad, setzte sie auf den Tisch und fing erneut an sie zu küssen, was sie ohne einen Augenblick des Zögerns sofort erwiderte. Während wir uns küssten wanderten meine Hände beide südwärts. Behutsam streichelte ich ihre kleinen festen Brüste, umspielte ich mit den Fingern ihre steinharten Nippel. „Du bist wirklich wunderschön junge Frau!“ hauchte ich in ihr Ohr, „sei dir dessen immer bewusst.“. Sanft drückte ich ihren Oberkörper nach unten auf den Tisch. Meine Hände streichelten wieder ihre Knie, während mein Mund sich ganz langsam von ihrem Hals abwärts arbeitete. Als ich anfing ihre Nippel zu lecken, sie mir der Zunge zu umkreisen, sanft zuzubeißen, wurde ihr Atem schneller, flacher, aufgeregter. Meine Hände waren mittlerweile wieder an der Innenseite ihrer schlanken Oberschenkel angekommen. In immer engeren Kreisen umspielte ich ihre wunderschöne kleine Fotze. Als ich Ihre Schamlippen berührte ging ein gewaltiges Beben durch ihren zierlichen Körper, bei jeder weiteren Berührung entfuhr ihr ein leises Stöhnen. Ich küsste sie wieder auf den Mund während ich mit der einen Hand ihre kleinen Titten knetete und mit der anderen zwischen ihren Schamlippen entlang fuhr. Ich spreizte sie, streichelte, und massierte schließlich mit dem Daumen ihre Klitoris. Ihr Söhnen wurde lauter, intensiver, meine Hand wurde durch ihre Lust, die inzwischen in Sturzbächen aus ihr strömte immer feuchter. Vermutlich hatte sie, außer ihr selbst, noch nie jemand an dieser Stelle berührt. Als ich abrupt aufhörte, wollte sie sich aufrichten, aber ich drückte sie sanft zurück in die Horizontale, schob ihre Beine auseinander und legte meinen Mund auf ihre Lustgrotte. Überrascht von dieser Berührung stieß sie einen spitzen Schrei aus, der aber sogleich in heftiges Stöhnen überging. Ich fuhr mit der Zunge zwischen den äußeren und inneren Schamlippen entlang, saugte an der Klitoris. Von Minute zu Minute wurde ihr Atem schneller, ihr stöhnen Lauter, bis sie schließlich in einem intensiven Orgasmus, das Becken hob, am ganzen Körper zitterte und laut schrie. Zufrieden richtete ich mich auf und zupfte mir ein paar orange Schamhaare von der Zunge. Aus einer der unteren Schubladen holte ich eine alte Polaroidkamera hervor und machte ein schnelles Foto von der Postorgasmischen Schönheit auf meinem Küchentisch. Mary war offensichtlich noch so fertig, dass sie das gar nicht mitbekam. Während sie sich beruhigte zog ich mir die Boxer aus ging zurück zum Tisch und flüsterte in ihr Ohr „Na, hat dir das gefallen?“. „Ja!“ hauchte sie „Ja sehr!“. „Gut!“ sagte ich, „Kannst du dich noch an Regel 5 erinnern?“, „Dankbarkeit zeigen“ kam es wie aus der Pistole geschossen. „Sehr gut!“ lobte ich „Und jetzt mach bitte deinen Mund auf.“

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