Electra Teil 4

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Electra Teil 4Die Metalltür öffnete sich. War es schon Morgen? Ich hatte zwar etwas geschlafen, aber durch diesen Raum, in dem nur eine Kerze für Licht sorgte hatte ich jegliches Zeitgefühl verloren. Nachdem er das eigentliche Licht ausgemacht hatte, zündete er diese Kerze an. Das Wasser wurde wieder aus dem Behälter gepumt. Endlich. Meine Haut fühlte sich schon schrumpelig an und ich hatte das Gefühl meine Haut wurde das Wasser aufnehmen. Die Zeit verging langsam bis das Wasser wieder raus war. Ich konnte eine Pumpe im Hintergrund laufen hören. Dann kam der alte Mann herein. Er hatte ein Tablett in der Hand. Als er bei mir war stellte er es auf den Boden. Darauf lagen zwei Scheiben Toast und eine Tasse Kaffee. “Guten Morgen kleine Electra””Mein Name ist Pia”Ich fauchte ihn förmlich an. Wie kam der blos auf diesen Namen. “Na na na, kleine Electra, du solltest die Hand die dich füttern wird nicht vergraulen.”Langsam strich er mir über die Wange. Fast so als wolle er sagen, bleib lieb. “Mein Name ist aber Pia,” sagte ich dann leise und schüchtern.”Ich werde dich nennen wie ich will. Heute bist du Electra. Morgen vielleicht jemand anderes. Und ein anderes Mal, wenn du soweit bist meine kleine Sklavin. Meine kleine Schlampe””Niemals,” murmelte ich in mich hinein. Eher würde ich einen Weg finden dich zu töten. “Oh doch, kleine Electra. Du wirst. Und das sogar freiwillig. Glaube es mir” Er hatte mich anscheinend gehört. Vielleicht sogar meine Gedanken erraten. Dann nahm er eines der Toastbrote in seine Hand und führte es zu meinem Mund. “Beiß ruhig ab. Ich weiß das du die Wurst magst. Ich habe dich lange bebachtet. Ich weiß wo du eingekaufst hast.”Ich aber wollte stark sein. Wollte ihm meine Stirn bieten. Mein Mund blieb zu. Ja, ich drehte sogar den Kopf an die Seite.”Na gut, wenn du nicht magst”Er stand auf, ließ aber das Tablett etwa einen Meter neben mir stehen. Selbst wenn er es mir auf die Oberschenkel gestellt hätte, ich wäre nicht herangekommen. Dann verließ er mein Gefängnis.Die Zeit verrann. Mein Magen knurrte. Ich hatte Hunger und Durst. Das verdammte Tablett stand gerade einen Meter neben mir und war doch unerreichbar. Wieder öffnete sich die Tür. Er hatte sich jetzt aber einen Stuhl mitgebracht. Die Beine des Stuhles stellte er so das sie über meinen Beinen lagen. Dann setzte er sich auf den Stuhl und nahm erneut das Tablett zur Hand. “So, dann wollen wir doch mal sehen ob du jetzt Hunger verspürst.”Wieder kam der Stolz zu mir durch. “Gib mir deinen Schwanz, das ich antalya escort mich daran laben kann.”Eigentlich wollte ich das er mich fickt und dabei meine Eigenart vergisst. Doch da hatte ich nicht mit seinem Willen gerechnet. Er zog sich vor mir seine Hose herunter, setzte sich dann wieder auf seinen Stuhl und rückte so weit vor das ich nur den Kopf nach vorne bewegen musste um seinen halbsteifen Schwanz im Gesicht zu haben. Mir stieg sein Geruch in die Nase. Er roch nach Urin, nach Sperma und auch nach dem Lustsecret das Frauen abgeben. Verdammt er roch noch immer nach mir! Der hatte sich noch nicht einmal geduscht. Ekel stieg in mir hoch. Doch eher ich mich versehen konnte hatte er meinen Kopf gepact und meinen Mund auf seine Eichel gestüpt.”Du wolltest meinen Schwanz. Jetzt bringe es auch zu Ende.”Er griff in meine Haare. Einzig und alleine um mich kontrolieren zu können. Langsam bewegte er meinen Kopf vor und zurück. Einzig und alleine um seine stinkende Eichel zu reizen. Ich versuchte auch hier dagegen zu wirken und ließ meine Zähne über seinen Harten gleiten und deutete an das ich zubeißen würde. Er jedoch entzog sich mir als er den Biss bemerkte. Statt dessen klatschte seine Hand auf meine Wange.”Aua””Du wolltest meinen Schwanz haben. Es ist also eine Ehre für dich das du ihn jetzt schon bekommst.”Damit stülpte er meinen Mund wieder auf seine Eichel. Aber er saß nur viel weiter vorne. Langsam fickte er sich immer weiter vor. Hatte ich zuerst nur seine Eichel im Mund drückte er sich langsam mit jedem vor und zurück in meinen Rachen hinein. Jedes mal wenn er auch nur in die Nähe meines Gaumens kam überkam mich ein Würgereiz. “Schlucken kleine Electra, schlucken”Und er meinte nicht seine Creme. Er meinte seinen Schwanz den er mir nun unvermittelt in den Rachen schob. Fast wie ein großes Stück Fleisch oder halt eine zu großer Teil einer Banane lag sein Schwanz nun in meiner Speiseröhre. Ich konnte verdammt nochmal spüren wie die Muskulatur in der Speiseröhre versuchte dieses große Stück nach unten zu befördern. Gleichzeitig bekam ich kaum noch Luft. Er jedoch stand noch in der Position auf und fing an meinen Rachen zu ficken. Schließlich spürte ich seine pulsierenden Adern. Ich spürte das Pumpen. Ja sogar wie mir seine Creme die Speiseröhre herunter lief. Sein Schwanz wurde etwas kleiner so das ich wieder etwas atmen konnte. Statt dessen spürte ich wieder wie mir etwas den Hals herunter lief. Der ließ doch nicht etwas jetzt seinen Urin laufen? Mit festem Griff kültür escort hiet er mich in Position. Mein Magen war nun voll. Wenn auch nicht mit dem was ich zu sehen bekam. Er jedoch zog sich, nachdem er sich aus meinem Hals zurück gezogen hatte seine Hose wieder an. Dann nahm er das Tablett und ging. “Vielleicht weißt du ja morgen meine Aufmerksamkeit zu schätzen”Die Tür fiel ins Schloss und es war ruhig. Nach einer Weile, es müssen Stunden gewesen sein kam er nochmals zu mir. Er hatte eine neue Kerze in der Hand. Nachdem er diese getauscht hatte ging er wieder. Wortlos. Kommentarlos. Ja sogar ohne mich eines Blickes zu würdigen.”Aber ich habe doch Hunger”Ein Satz den ich viel zu spät hervorbrachte, denn da war er bereits wieder draußen und die Tür wieder zu. Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals. Wenn er da war um mich zu Füttern, war ich zu stolz. Wenn er weg war knurrte mein Magen. Nach und nach aber freute ich mich regelrecht wenn er in meiner Nähe war. Wieder stand er mit einem Tablett vor mir. Es roch so schön herrlich nach Gulaschsuppe. Mir lief das Wasser im Munde zusammen. `Nein Pia, sei stark. Knicke nicht ein´Meine Gedanken fuhren Achterbahn. Hunger. Ich hatte einfach Hunger. Dann tauchte er das erste mal den Löffel in die Schale ein. Ein Stück Fleisch war zu erkennen. Paprika und Pfeffer. Mein Magen knurrte so laut das selbst er den Ton mit einem Lächeln quittierte. “Mach auf”`Wehr dich dagegen, Pia. Wehr dich. Du wirst nie wieder die selbe sein.´Doch die Zeit hier drin hatte ihren Zweck erfüllt. Obwohl ich mich dagegen wehrte, öffnete sich mein Mund automatisch. Der süßliche und doch scharfe Geschmack auf meinen Lippen, in meinem Mund. Fast wie eine Explosion. Als dann die Suppe meinen Hals herab in meinen Magen lief war es als fast so als würde ich einen Mann aussaugen. So unglaublich befriedigend.Nachdem die Schale leer und der letzte Krümel Toast die Reste aus heraus geholt hatten sah er mich fragend an. Was erwartete er? Er sagte nichts. Er wartete nur. `Nein, das kann ich nicht über meine Lippen bringen´Doch meine Lippen öffneten sich fast automatisch.”Danke Herr””Siehst du. Du kannst es.”Damit legte er mir einen Gurt um den Hals an dem ein kleiner Kasten war. Unter dem Gurt waren zwei kleine Metallstifte, die sich leicht auf meine Haut drückten. “Das hier, meine kleine, süße Sub, ist ein Hundetrainer. Mit den beiden Elektroden kann ich dir Stromstöße verpassen. Die Sicherung ist einfach. Versuchst du das Band abzumachen, tötet markantalya escort es dich. Versuchst du mich zu töten, stirbst du ebenfalls, da es mit meinem Schrittmacher verbunden ist. Sterbe also ich, gehst du mit mir.”Ich muß ihn so komisch angesehen haben. So fragend. “Und wenn ich der Meinung bin dich bestrafen zu müssen ist das Band auch ideal.”Fast so als wenn er es demonstrieren wollte schoß der Strom durch meinen Hals. Wenn meine Arme nicht noch immer nach oben gebunden gewesen wären, wäre ich umgekippt. “Ich kann dich also losbinden ohne das du Dummheiten machst?””Ja Herr.”Meine Stimme war auf einem Tiefpunkt angekommen. Leise, fast geflüstert, demütig und mit gesenktem Kopf brachte ich Worte hervor die ich vor einigen Tagen noch nicht für möglich gehalten hätte. Zuerst löste er die Schnürungen an meinen Beinen. Auch wenn diese nicht sehr fest gewesen waren, hatten sie deutliche Spuren auf meiner Haut hinterlassen. Dann öffnete er auch die Fesseln an meinen Handgelenken. Wieder überkam mich der Gedanke ihn zu töten. Doch der Selbsterhaltungstrieb zwang mich zum Gegenteil.Im ersten Augenblick kippte ich zur Seite weg. Ich war nach der langen Zeit nahezu unfähig mich zu bewegen. Jeder Knochen und jedes Gelenk tat weh. Doch er stand da. Mit einem Grinsen auf dem Gesicht. Mit schossen Bilder in den Kopf die ich in dem ein oder anderen Video gesehen hatten. Mir war bewusst was er erwartete.Ich raffte mich also auf, und kniete mich vor ihn hin. Langsam öffnete ich seine Hose aus der mir sein halbsteifer bereits entgegensprang. Dann nahm ich ihn in die Hand und führte sein bestes Stück zu meinem Mund. Dieser Geruch?! Schnell nahm ich ihn in mir auf. Ja ich schluckte ihn sogar direkt in meinen Hals hinein. Alleine schon um seinen Geruch aus der Nase zu bekommen. Dann öffnete ich meine Augen und sah nach oben. Nach oben zu ihm. Mach was du möchtest versuchte ich in meinen Blick zu legen. Und das tat er dann auch. Langsam fickte er mich. War sein Schwanz zuerst noch fast schlaff wurde er schnell hart und sorgte dafür das mir keine Luft blieb. Doch er kam schnell. Doch dieses mal entzog er sich geschickt meinem Hals so das seine Creme in meinem Mund war. “Sei so lieb und schlucke es für Daddy herunter”Hatte er wirklich Daddy gesagt? Ich muß mich verhört haben. Ich schluckte seine Sahne herunter. Geschmacklich schmeckte er sehr angenehm und somit war das nicht das Problem. Anschließend zeigte ich ihm meinen leeren Mund.”So ist es lieb. Jetzt aber werde ich losmüssen. Mach hier unten keine Dummheiten. Wir sehe uns später nocheinmal.”Wie später? Die Tür knallte hinter im ins Schloss. Ich hörte wie er den Schlüssel drehte. Ich kippte nun entgültig zur Seite. Und das erste mal seit gefühlten Tagen fiel ich in einen langen Schlaf.

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