Urlaubsabenteuer – Weißes Fickfleisch für die Mand

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Urlaubsabenteuer – Weißes Fickfleisch für die MandUrlaubsabenteuer – Weißes Fickfleisch für die Mandingobar Wir befanden uns im Urlaub auf einer tropischen Insel und wollten etwas erleben. Im Hotel hatte uns der schwarze Portier grinsend die Mandingobar zum Besuch empfohlen. Nun saßen wir, meine Frau Kati und ich, als einzige Weiße in einer Ecke der Bar, umgeben von einem halben Dutzend Schwarzen, die uns nicht nur betrunken, sondern offenbar auch mit Drogen hilflos gemacht hatten.So erlebten wir zwar alles was sie mit uns trieben, konnten uns aber nicht wehren, denn wir befanden uns in einer Art sexuellem Ausnahmezustand, der uns zu willigen, scham-und hemmungslosen Sklaven dieser schwarzen perversen Meute gemacht hatte.Meine Frau war anfänglich diejenige, die sie sich als Opfer ausgesucht hatten. Sie war schnell betrunken und kam nach jedem Tanz mit immer weniger Kleider zurück an den Tisch, wo sie sofort ein anderer Kerl auf die Tanzfläche schleppte.Ich war eingekeilt auf meinem Stuhl zwischen zwei riesigen schwarzen Typen, die mich jedes mal festhielten, wenn ich einschreiten wollte. Sie traktierten auch mich mit immer mehr Getränken und schnell war ich im selben Zustand wie Kati, die inzwischen hemmungslos lachend alles mit sich machen ließ. Einer der Kerle hatte ihr ohnehin kurzes Kleidchen während des Tanzes hochgeschoben und befummelte ihren Po, der ohnehin wegen des Tangas den sie trug fast nackt war. Als sie an den Tisch zurückkam, hielt ihr Tänzer grinsend den Tanga in seiner Hand und warf ihn meinen beiden „Bewachern“ zu, denen er irgendwas in einer mir fremden Sprache zurief, ehe er mit meiner Frau weiter tanzte. Einer der beiden packte plötzlich meinen Kopf, grinste mich an und küsste mich voll auf den Mund. Als er versuchte mir seine Zunge in den Mund zu schieben, presste ich meine Lippen fest zusammen. Der Andere lachte vergnügt und riss mir mein Hemd auf, so dass sämtliche Knöpfe absprangen, riss es mir vom Leib. Ich saß nun mit nacktem Oberkörper da. Mit seinen fetten starken Fingern griff er sich meine Brustnippel, quetschte und zerrte schmerzhaft daran, entlockte mir einen wilden Schmerzensschrei. Das war falsch, denn sein Freund nutzte diese Gelegenheit und schob mir seine dicke Zunge tief in den Mund, begann mit meiner Zunge zu spielen, während sich seine wulstigen Lippen auf meinen Mund preßten. Mir blieb gar keine Wahl, ich war gezwungen mitzumachen.Doch güvenilir bahis damit nicht genug, denn nun fingen beide an, mir die Hose auszuziehen. Die lag rasch am Boden, mein Slip folgte. Dann zerrten sie mich hoch, legten mich splitternackt auf den Tisch. Einer hielt mich eisern fest und sein Kumpel zog mir den Tanga meiner Frau an. Ein weiterer Kerl bog mir die Arme auf den Rücken und fesselte meine Hände. Ich war nun hilflos und wurde auf die Tanzfläche gezogen, wo sich sofort ein Kreis im Meer der schwarzen Menschen für uns öffnete, die schreiend und lachend meinen unfreiwilligen Auftritt kommentierten. Er hielt mich fest umschlungen. Eine Hand presste mein Gesicht an seines, damit ich mich nicht von seinem Kuss befreien konnte und seine zweite Hand hielt meinen blanken Po umfasst, wobei er seinen Zeigefinger in mein Loch schob, mich damit regelrecht fickte. Es war ein einziger Horror für mich und dennoch stand mein Pimmelchen wie eine Eins, denn durch die Drogen behielt die Geilheit die Überhand, drängte alles andere zurück. Plötzlich tanzte meine Frau neben uns. Auch sie war nun splitternackt und sie tanzte mit zwei ebenfalls nackten Schwarzen. Einer hielt sie vorne der andere hinten fest. Erst als ich mich über den seltsamen Tanz wunderte, bemerkte ich, dass sie vorne während des Tanzes in ihre Muschi und hinten in den wunderhübschen Arsch gefickt wurde. Sie ritt auf zwei riesengroßen dicken Schwänzen wie auf einer Stange, die sie im Takt der Musik fickten.Mein Tänzer lachte schallend als er es sah, rief seinem Kumpel etwas zu und plötzlich stand der hinter mir, fetzte meinen Tanga herunter, riß sich die Kleider vom Leib und rammte mir seinen steifen Schwanz brutal in meine jungfräuliche Boyfotze. Der Schmerz ließ mich ohnmächtig werden. Wie lange kann ich nicht sagen aber als ich wieder zu mir kam war ich zwischen zwei nackten schwarzen muskulösen Kerlen eingepreßt. Ich hatte wahnsinnige Schmerzen, mein kleines Poloch drohte gesprengt zu werden und erst nach und nach begriff ich, dass es mir wie meiner Frau erging, nur dass ich zwei Schwänze in einem einzigen Loch, meinem zur Fotze umfunktionierten Arschloch hatte. Die beiden fickten mich wie besessen, die Schmerzen wurden aber schnell vertrieben von einer wahnsinnigen Geilheit die mich erfasst hatte und die ich nun total enthemmt laut hinausschrie, meine Vergewaltiger sogar noch anfeuerte.Wir türkçe bahis waren nun neben meiner Frau, die sich in einem ähnlichen Lustrausch befand. Beide Sandwichpärchen trieben immer schneller dem Höhepunkt entgegen und alles entlud sich in einem wilden fast gemeinsamen Orgasmus. Ich spürte, wie meine Arschfotze überschwemmt wurde, wie warmes Sperma in mich gepumpt wurde, spritzte selbst meinen Samen zwischen meinen Ficker und mich. Immer noch küssten wir uns, nur dass ich mich nicht mehr dagegen wehrte, ich überließ mich nun ihm völlig, wusste in diesem Moment, dass ich auf solche sexuellen Abenteuer nie mehr verzichten würde. Neben mir war es meiner Frau genauso ergangen. Unsere Ficker ließen uns nun los. Wir sanken nebeneinander auf den Tanzboden. Doch damit war die Geschichte noch nicht zu Ende. Kati wurde gezwungen sich rücklings auf den Boden zu legen, schwarze Hände spreizten ihre Beine auseinander und dann wurde ich gepackt, mit dem Gesicht auf ihre Muschi gedrückt, aus der das Sperma herausrann. Ich musste es komplett auflecken und danach auch noch ihren Hintereingang mit der Zunge sauber lecken. Danach musste wir gemeinsam die Schwänze unserer vier Vergewaltiger ablecken.Der Abend war gelaufen, so dachten wir, doch weit gefehlt. Wir wurden hochgehoben. Plötzlich wurden uns Hundehalsbänder umgelegt, Leinen daran befestigt, an denen man uns in einen großen Nebenraum führte. Dort befand sich in der Mitte ein großes rundes Lederbett, auf das wir uns nebeneinander legen mussten. In der Mitte war ein großer eiserner Ring. Dort wurden unsere Leinen befestigt. Fast nur Männer waren uns gefolgt. Ich sah, wie sie sich nackt auszogen und dann mit steif wippenden Schwänzen das Bett umstellten. Hinter uns auf einen kleinen Podest erschien ein Mann mit Mikrofon, ein Scheinwerfer flammte auf, tauchte das Bett in einen grellen Lichtspot. Er begann mit einer Auktion und es waren offensichtlich wir beide, die wie Sklaven angeboten wurden.Erst hörte ich den Namen meiner Frau, dann meinen eigenen. Es wurde wie wild geboten und es erfolgte der Zuschlag. Zwei ältere Schwarze, die sich in einer afrikanischen Sprache unterhielten, bestiegen das Bett. Einer kniete sich zwischen meine Beine, die er weit auseinander schob, hob seinen steifen Schwanz, grinste mich an, berührte damit ganz leicht mein erregt zuckendes Loch und rammt ihn dann mit einem Stoß bis zum Anschlag güvenilir bahis siteleri in mein zum Glück durch das vorherige Sperma gut geschmierte Loch. Mir wurde klar, dass wir nicht verkauft wurden, sondern zum Ficken angeboten wurden,denn während er mich wie wild zu ficken begann, ging die Versteigerung weiter. Bei Kati ging es genauso ab, nur dass ihr erster Ficker sie nicht in die Fotze sondern in den Arsch fickte. Ein schier endloser Strom schwarzer Kerle fickte uns bis zum frühen Morgen fast bis zur Bewusstlosigkeit, ehe uns dann endlich am frühen Morgen unser grinsender Portier mit dem Hotelauto abholte und auf unser Zimmer brachte.Wir duschten uns gemeinsam, redeten kein Wort über das was vorgefallen war und sanken auf unserem Bett in einen tiefen Schlaf.Geweckt wurden wir vom Portier. Auf einmal wurde ich von Geräuschen wach, sah wie der Kerl neben mir meine Frau gerade gefickt hatte. Als ich ihn empört zur Rede stellen wollte, gab er mir eine brutale Ohrfeige, dann drückte er meinen Kopf ins Kissen, kniete hinter mir und rammte mir den dicksten Schwanz ins Rektum, fickte mich vor den Augen meiner Frau bis ich zu meiner Scham mit ihm gemeinsam einen Orgasmus hatte.Danach ging es wieder ab in die Mandingobar, diesmal jedoch direkt zur Fickauktion, nur dass es fast keine Tabus mehr gab. Wir waren nur noch Fickfleisch für perverse geile Typen, wurden zu versauten Drei- und Zweilochstuten gemacht. Den gesamten restlichen Urlaub ging das so weiter und es endete auch nicht damit. Zwei Tage nachdem wir wieder zu Hause waren, bekamen wir einen Anruf von einem Mann, der mit Akzent sprach. Er verlangte unsere Mailadresse. Als wir uns weigerten lachte er nur, sagte ein Wort „Mandingobar“ und nannte uns einen Link zu einer Website, die wir uns dringend anschauen sollten. Also gab ich ihm unsere Mailadresse. Sekunden später ging dort eine Mail ein. Sie war kurz, unmissverständlich, änderte unser Leben völlig und bestand aus einem einzigen Satz:„Ihr seid beide für unsere Brüder die in eurem Land leben weiße Ficksklaven, die völlig tabulos 24/7 für alle Wünsche zur Verfügung stehen, bis wir euch frei geben und zwar für jeden, der sich mit dem Wort „Mandingo“ bei euch meldet.“Danach schauten wir uns die Website an. Was wir sahen? Uns selbst natürlich, wie wir im Urlaub in der Mandingobar gefickt und zu vermeintlich willigem weißen Ficksklaven gemacht wurden – von jeder Nacht gab es ein Video und genauso würde es nun hier weiter gehen.Nachtrag: Es wurden viele lange Jahre. Am Ende eine Überraschung mit einem großen Paket voll großer Dollarscheine. Danach konnten wir uns dann an unseren Nachfolgern aufgeilen.

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