Der Zauberlehrling Teil 19

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Der Zauberlehrling Teil 19Ein Tag mit Mama©bigboy265Erstaunlich, das ich so gut schlafen konnte. Gut mit Monika und Yasmin im Bett ist man schon gut aufgehoben. Aber trotzdem hätte ich unruhig und schlecht schlafen müssen. Wenn man bedenkt was alles in dieser Woche vor mir lag. Es geht um meine Zukunft, die jemand anderes bestimmen will. Eigentlich doch schon eine Ironie, das jemand sagt wie ich leben soll, oder wie mein Vater leben muss. Auch wenn es meine eigene Mutter war, war ich mir nicht sicher wie alles ausgeht.Ein Lächeln huschte mir über die Lippen wenn ich an meinen Vati denke. Der mit Michelle im Gästezimmer geschlafen hat und wie wir vernahmen es ordentlich die Nacht lang noch krachen ließ. Kann das sein das er einiges aufzuholen hatte? Ich stand auf und eroberte das Bad. Was wird wohl heute auf uns zukommen? Wie wird Mutti darauf reagieren, das ihr Ehemann nicht neben ihr geschlafen hatte und sie somit keine Chance bekam ihm seine Kraft zu nehmen. Opa ist natürlich gestern wieder zu Oma gegangen und so wie ich sie kenne, hat sie ihm noch das restliche Sperma rausgeholt. Ich hatte schiss vor diesem ersten Tag, wie wird er ablaufen? Wird Mutter uns das Leben schwer machen oder was passiert? Ich verstand es auch nicht, warum sie hier nicht glücklich sein kann. Ihre Mutter so wie mir Michelle erzählte hatten doch sowas ähnliches und wie Michelle mir weiter erzählte war sie doch Glücklich in ihrer Kindheit, also warum kann sie es nicht hier sein.Vorallem warum hat sie uns nie davon erzählt? Wenn ich richtig nachdenke ist meine Mutter mir eigentlich ein fremder Mensch. Gut wie gesagt sie war da. Aber sie hat nie aus ihrem Leben erzählt und was sie so erlebt hat. Komisch! Das es einem erst jetzt auffällt.Yasmin stürmte ins Bad gab mir einen Kuss und eroberte das Klo. Setzte sich breitbeinig drauf, zog sich die Schamlippen mit zwei Finger auseinander damit ich alles gut sehen konnte und pinkelte in die Schüssel. Ich muss zugeben immer wieder geil das zu sehen. Als sie fertig war meinte sie, “na Schatz, Lust es sauber zu lecken?” Mit angewiderten Gesicht schüttelte ich meinen Kopf.”Ne danke, aber wenn ich das nächste mal muss, kann ich dir gerne in den Mund pinkeln”. Ich meinte es eigentlich als Scherz, wollte sie etwas ärgern. Sie lächelte und antwortete, “Mmmmhh, lecker ich freue mich schon drauf”. Wieder schüttelte ich den Kopf und fragte, “echt jetzt?”. “Klar, ich bin doch dein kleines Frauchen und für dich mache ich alles, mein Liebling”. Sie stand mit triefend nasser Fotze auf und ging schnell selber unter die Dusche. Als ich fertig das Schlafzimmer betrat, staunte ich nicht schlecht. Wo ist mein zweites Fickstück? Monika war nicht mehr da. Zog mich an und machte mich auf den Weg in die Küche. Ei, sieh da, da ist sie doch! Sie stand gerade am Herd und machte ein paar Eier. Der Tisch war gedeckt und der Kaffee rieselte durch die Maschine. Umarmte sie und küsste ihren Hals. “Guten Morgen, meine Schöne. Hast du gut geschlafen”. Sie drehte den Kopf zu mir, legte ihn etwas in den Nacken und gab mir einen langen zärtlichen Kuss. Wow, wo hat sie jetzt so schnell die Zähne geputzt? Wie köstlich sie schmeckt. Nahm Platz und wusste den ersten Tag nicht was ich tun sollte. Immer wieder war die Frage im Weg, ob ich überhaupt noch was tun sollte. Denn wenn ich in einer Woche unterliege war die ganze Arbeit für den Arsch. Aber es lag soviel an. Wir mussten den Hühnerstall erweitern, bei uns und bei Oma. Denn dieser Automat ist ständig leer. Wir kommen jetzt schon nicht hinterher. Wie sollte ich auf dem Markt Crepes verkaufen, wenn ich nicht einmal Eier habe? Dann musste ich heute schon Fleisch an die ersten Restaurants liefern. Auch wenn die Reifezeit noch nicht vorbei war. Aber die Restaurants wollten es so und selbst entscheiden wann sie es benutzen. Mir soll es recht sein. Denn nun kommt endlich Geld herein und wir können Opa Geld zurückbezahlen. Auch die Produktion vom ersten Käse wollten wir angehen. Sowie mein kleines geheimes Versteck. Das eine Überraschung für die Frauen sein soll.Schlürfte an meinem Orangensaft und es macht mich traurig das ich das alles verlieren könnte. Ich will hier bleiben! Wie kommt eigentlich meine Mutter dazu mir vorzuschreiben wie ich leben soll. Hat diese nicht alle?Kaum waren die Brötchen aufgebacken, der Kaffee durchgelaufen, war meine ganze Scharr auch schon da. Mein Vater saß neben Michelle und sich benahmen wie jung verliebte Teenager. Kann es sein das mein Vater gerade aufblüht. Yasmin hing mir am Schoß und wollte nicht nachstehen. Auch wir verlieben uns immer mehr, was ich schön finde. Trotzdem tut mir Monika immer wieder leid. Denn sie war doch die Liebe die ich hier fand. Aber sie hat recht. Yasmin wird immer schöner und es passt alles so gut.Man musste hier nicht eifersüchtig sein, denn jeder bekam etwas und wenn es nicht reichte dann auch gerne einen Nachschlag. Wir besprachen was anlag. Wir machen erst alles hier auf dem Hof fertig, dann kümmern wir uns um die frische Milch der Rinder und machen zum ersten Mal unseren eigenen Käse. Erst einmal mit Kuhmilch, denn Büffelmilch war zu teuer um mit ihr rumzuspielen.Mein Plan stand ebenfalls fest. Hof, helfen den Käse zu machen, denn ich war neugierig und wollte wissen wie das geht. Dann mir das Fleisch schnappen und die Eier und es ausliefern. Monika, Natascha und Ivan kümmern sich um den Käse. Michelle und mein Vater wollten sich den Traktor schnappen und ein Feld die Absperrung reparieren. Ja ne iss klar, Auf gut Deutsch weg von allen und ficken was das Zeug hält. Ich persönlich freute mich für die beiden. Es nutzte nichts ich musste diesen Tag angehen und zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich Angst vor meiner eigener Mutter. Ich verstehe es einfach nicht wie ein Mutter so sein kann und vorallem warum sie so ist wie sie ist. Die Damen kümmerten sich als erstes um die Eier, Papa und ich sahen nach dem Traktor. Was geil war, zum ersten Mal sah ich das mein Vater tatsächlich diese Magie hatte. Werkzeug flogen durch die Luft und machten was mein Vater sich wünschte. Flüssigkeiten ohne Behälter wie Öl und Schmierfett flogen ebenfalls aus den Kanister und landeten genau da wo er es brauchte. Ich war stolz auf ihn und er anscheinend auf sich auch. Er strahlte und hatte richtig freute daran endlich mal wieder sich die Finger dreckig zu machen und an Maschinen rumzuschrauben. Mit einem Lappen wischte er alles ab und sah mich dann an. “Oh Gott Nick, habe ich das vermisst. Seid ich weiß wie mir Mama die Macht genommen hat fühle ich mich Puddelwohl. Jahrelang habe ich gedacht ich habe sie verloren, dabei wurde sie mir nur gestohlen. Nick ich habe dich so lieb”. Wow, das dürfte Jahre her sein wo ich so etwas aus seinem Mund hörte. Aber als ob das nicht reicht, nahm er mich in den Arm und drückte mich mal feste. Es zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen, denn es war ein Zeichen das er Glücklich ist. Michelle betrat die Scheune und lächelte uns an. “Na wie weit seid ihr?” Entschuldigung aber ich konnte nicht anders. Mit einem fiesen Lächeln meinte ich, “Super, Schwänze sind gewartet, neu abgeschmiert und der Luftdruck stimmt auch. Aber wie sieht es bei dir aus. Möse gut geschmiert?” Sie lächelte und meinte, “und wie”. “Na dann Hose runter Fotzentest”. Jetzt lachte sie richtig, “na ihr seid mir ja welche!” Während sie das sagte, zog sie ihre Reiterhose aus und stellte sich breitbeinig vor uns. Legte aber die Arme nicht auf den Rücken, sondern hinter den Kopf. Sah mein Vater an der nicht glaubte was er da sah und meinte, “Dein Fickobjekt steht zur Prüfung bereit, ich muss mich um die anderen kümmern”.Ging an Michelle vorbei und konnte nicht anders als ihr kräftig auf den geilen Arsch zu hauen. Mit einem leisen stöhnen genoss sie es. Verließ die Scheune und überlies Papi das Feld. Monika und Yasmin waren gerade dabei unser Auto mit den Eiern zu beladen. Danach richteten wir schon die Kühlboxen mit dem Fleisch vor das wir nur noch aufladen mussten.Nahmen das Auto und fuhren zu Opa. Ich schluckte einmal schwer, als ich meine Mutter mitten auf dem Hof stehen sah. Noch schlimmer war es das ich geil auf meine Olle wurde. Sie war aber auch eine Schönheit. Makelloser Körperbau, lange gewellte rote Haare, verdammt geile Beine und dieses Outfit musste doch ein Mann um den Verstand bringen. Schwarzer Rock bis zu den Knien, enganliegend, was wiederum ihren geilen Arsch zeigte. Eine Bluse in einem hellen Braunton, schon Besch. Diagonal darüber lief ein Schwarzer Streifen, der sie auflockerte und edel aussehen ließ. Ihre schwarzen Nylons an den Beinen machte es mir nicht leichter. Sowie die Stöckelschuhe mit ihren gut und gerne 12cm, waren der Wahnsinn. Allerdings waren sie nicht für einen Bauernhof. Da stellte sich schon die Frage warum hat sie sowas an. Als wir näher kamen blieb mir ein Klos im Hals stecken. Meine Mutter trägt ein Halsband aus schwarzen Leder. Verdammt was ist hier los? Sklavin ist sie keine, also Domina und wartete wohl auf ihren Mann meinen Vater. Sie sah auch angepisst aus. Es hat ihr absolut nicht gefallen, das ich Opa und Papa von ihr herunter geholt habe und nun zeigt sie wer der Boss im Haus ist. Das ganze hat nur ein Problem, Papa ist gar nicht da, sondern fickt wohl gerade Michelle im Maschinenpool. Um Opa musste ich mir keine Sorge machen der würde seine Frau ficken oder eines der Damen und schon wäre ruhe. Allerdings schränkt es die Auswahl der Beutetiere ein und ich war wohl der einzige der übrig blieb.Monika und Yasmin halfen Oma im Hühnerstall, die Eier zusammenzusammeln und ihn gleich wieder sauber sincan escort zu machen. Meine Mutter kam auf mich zu, “guten Morgen, mein geliebter Sohn, hoffe du hast gut geschlafen. Bei deinem Papa alles gut, wo ist er denn?” Man hatte sie ein breites Grinsen drauf. “Er ist mit dem Traktor auf eines der Felder gefahren um den Zaun zu reparieren”. “Weißt du wann er wiederkommt?”. Es war klar worauf die Fragerei hinausläuft. Sie brauchte ihren Saft um ihre Macht zu stärken. Aber die Zapfstelle ist unterwegs. “Na ja, Papa hat so eine gute Laune und soviel Spaß, das er wohl die ganze Woche unterwegs ist um das alles wieder zu genießen. Aber keine Sorge, wir kümmern uns um ihn. Essen und Trinken steht bereit und zum ficken gibt es auch genug, also Mama mach dir keine Sorgen um ihn, Papa ist ausgelastet”.Beim Wort ficken blitzten ihre Augen auf und am liebsten würde sie toben und alles vernichten, so kam sie mir gerade vor. “Ich denke Mam, du solltest heute mit mir kommen und an meiner Seite bleiben, dann siehst du wie wir nun Geld verdienen, Was ich aus meinem Hof gemacht habe und wie toll unsere Tiere sind. Was hältst du davon, wenn du dich umziehst und endlich mal eine Mutter bist, die für ihren Sohn da ist”. Wieder so ein Seitenhieb was ihr nicht schmeckte. Da ich aber noch das einzige verfügbare Beutetier war und sie nicht einschätzen konnte wie groß meine Macht eigentlich war, willigte sie ein. Mit schnellen Fuß, rannte sie ins Haus um sich umzuziehen. Oma und die anderen kamen mit Kisten bewaffnet und brachten mir frische Eier.Nahm mein Oma in den Arm und wünschte ihr einen guten Morgen. “Wie geht es dir, Hilde?” Sie strahlte mich an und meinte, “wie soll es mir gehen, ich bin verdammt Glücklich das mein Sohn da ist, auch wenn es nur kurz ist, aber es ist so schön. Ich danke dir, das du deine Mutter überredest hast eine Woche zu bleiben”. Sie drückte mir einen langen geilen Zungenkuss auf und rieb mit einer Hand über meine Hose, immer der Stange nach. Ich konnte nicht anders und griff unter ihren Kittel und steckte zwei Finger in ihre nasse Fotze. Es war doch klar das sie keine Unterwäsche trug und am liebsten, würde sie sich jetzt auf die Ladefläche legen und sich ordentlich von mir durchficken lassen. Allerdings sind Natascha und Ivan in der Nähe und deshalb konnten wir nicht wie wir gerne mochten.”Wo ist Opa?” Fragte ich nun. “Der ist in der Melkerei und kümmert sich schon um die Milch. Natascha und Ivan sind nebenan um alles vorzubereiten”. Ich nickte und gemeinsam machten wir uns auf den Weg dort hin. Die Damen zu Ivan und Natascha und ich zu Opa. Er freute sich mich zu sehen. “Na Nick, meinst du das wird was mit dem Käse. Ist schon mehr Arbeit, wie einfach nur die Milch abzugeben”.Ich nickte und gab ihm damit recht, “aber wenn wir das hinbekommen, bekommen wir ein vielfach an Geld gegenüber der Milch, die sich sowieso nicht mehr rechnet”. “Ja da hast du recht. Wo hast du deinen Papa gelassen?” Ich lachte auf und meinte, “in Sicherheit gebracht. Er und Michelle reparieren den Zaun auf der Ostweide”. Auch er lächelte und gerade als er die Zitze abgewaschen hatte und die Saugglocke ansetzen wollte, stoppte er einen Moment.Er sah nachdenklich aus. “Weißt du Nick, ich habe viel Scheiß in meinem Leben erlebt und durchgemacht. Dachte eigentlich das die Fehde zwischen den Merlins und der Morganas beendet ist und wir Glücklich auf dieser großen weiten Welt leben. Nie hätte ich es für möglich gehalten das ausgerechnet eine Morgana sich meinen Sohn schnappt um uns alle ins Unglück zu stoßen”.Er war wieder kurz davor zu weinen, dieser große starke Mann zerbricht gerade an dem was passiert. Noch schlimmer war für ihn, das er keinen Ausweg sah. Es konnte doch nicht sein das es an seinem Enkel hängen blieb, er ist doch das Familienoberhaupt und es unterliegt doch ihm das zu regeln. Ich konnte mitfühlen, was er gerade durchmacht, sein Lebenswerk stand auf dem Spiel. Das Lebenswerk was er gerne weiter geben würde und nur weil eine Frau hasst soll das alles den Bach herunter gehen.Meine Mutter betrat neu gekleidet die Melkerei. Wieder verstand ich nicht warum sie so sehr dagegen war. Ich musste das herausbekommen. Sie hatte sich ein einfaches Sommerkleid angezogen, was bei dem Wetter auch sehr gut passt. Es war weiß mit sehr viele rote Blumen drauf. An ihr eine Augenweide. Dazu hatte sie schwarze Gummistiefel an und wie ich sah, darunter anscheinend wie Oma und die anderen auch ihre Nylons.Sie lächelte und kam näher, “Kann ich helfen?” War die Frage ernst gemeint? Mein Opa schaute etwas komisch und ich wollte sie prüfen. “Klar Mam, weißt du noch wie es geht, wie du es bei deiner Mama gelernt hast” und drückte ihr einen Lappen in die Hand. Mein Mutter sah mich entsetzt an, denn sie hatte mir nie erzählt wie oder wo sie aufgewachsen war. Da Opa auch komisch schaute wusste er wohl davon auch nichts. “W..wooo hhheeerr weißt du das ich das je gemacht habe?”. Sie fing an zu stottern, hatte sich aber wieder schnell unter Kontrolle. Ich wusste das es sie aus der Fassung bringen würde, denn sie hatte nie etwas erzählt oder je davon gesprochen wie sie aufgewachsen war.”Du hast mir mal von Oma erzählt und das ihr auch einen kleinen Bauernhof hattet. Ist aber schon sehr lange her wo du mir das erzählst hast. Was ist damit eigentlich passiert?” Okay ich hatte sie, wie wird sie jetzt darauf reagieren. “Ach Schatz, er warf nicht genug ab, deshalb will ich auch etwas anderes für dich, was sicheres”. Ich hatte mit allem gerechnet, aber damit nicht!. Sie ging an mir vorbei und half Opa. Da ich nun auch mithalf und es schön fand mal etwas mit meiner Mutter zusammen zu machen, hatten wir alle sogar Spaß. Schnell waren die Kühe gemolken und heute Spätnachmittag sollten die ersten Büffel dran sein. Mam und ich gingen rüber wo sie den Käse machten und schauten zu. Wie Natascha und Ivan die immer heißere Milch mit so einem Drahtstab umrührten. Monika half ihnen und man merkte sofort, das sie wissen was sie da tun. Nachdem der Käsebruch heraus gesiebt wurde und in die passenden Formen gepresst wurden. Sowie im Salzbad die Käsemasse ertränkten. Schnappte ich Mutti an der Hand und ging mit ihr zum Wagen. Hielt ihr die Tür auf, was sie mit einem breiten Lächeln annahm. Bevor ich losfuhr, sagte ich “Mama das das gleich klar ist. Das hier ist was ich will”, griff in meine Tasche und holte Fotos heraus. Das was du auf den Bildern siehst, ist der untere Hof bevor ich ihn übernehmen durfte”.Sie sah sich die Bilder an und man sah das entsetzen in ihrem Gesicht. Sie sah traurig aus, war kurz davor zu weinen. Mit weinerlicher Stimme meinte sie dann, “Oh mein Gott, da hat Opa dir aber ein Fass ohne Boden gegeben. Er hat dir ein Brett ans Knie genagelt. Und das ist das was du willst, so eine Bruchbude, so ein Bauernhaus das eigentlich abgerissen gehört. Nick, das werde ich nicht zulassen, niemals wohnt mein Kind in so was heruntergekommenes”.Ich lachte auf und antwortete, “So hab ich meine Mutti lieb, wenn sie für mich da ist. Das was du jetzt siehst, ist das selbe nur nachdem ich ja gesagt habe und Opa mich machen ließ. Also lass dich überraschen”. Es war mir klar das sie bei sowas auf die Barrikaden geht. Das sie sowas nie für ihre Kinder wollte. Aber meine Hoffnung lag darin, das sie erkennt wie viel Arbeit wir da reingesteckt haben und wie schön er nun ist.Dieser kurze Weg, war die längste Strecke die ich je gefahren bin. Es schien so als ob wir nie ankamen. So aufgeregt und angespannt war ich. Da war er endlich, langsam bog ich um die Biegung damit meine Mutter versteht was da auf sie zukam. Genauso langsam wie wir fuhren, genauso langsam öffnete sich immer mehr ihr Mund. Wir standen auf meinem Hof und er war alles andere als Abrisswürdig. Mutti hatte noch die Fotos in der Hand, sie sah immer wieder auf die Bilder, dann wieder das was vor ihr Echt dastand. Sah zu mir und eine Träne lief an ihrer Wange herunter. Wieder sah sie mich an und streichelte mein Wange. “Ach Junge und das hast du alles wieder aufgebaut?” Ich nickte und sagte, “Ja mit meiner zukünftigen Frau und ihrer Mutter, die sich übrigens auch prima ficken lässt”. Ruckartig nahm sie ihre Hand von meiner Wange und sah mich entsetzt an. Sie wurde sogar rot. Hatte ich schon mal erwähnt das ich diese Farbe liebe? “Mama hör auf damit und mach hier jetzt nicht einen auf Scheinheilig. Es ist doch bekannt und das wir eine Inzestfamilie sind und Opa hat mir sogar zur Bedingung gemacht, das meine Frau genauso ein Luder sein soll. Also bei Yasmin habe ich ins schwarze getroffen, die fickt alles und leckt alles was bei drei nicht auf den Bäumen ist und soweit ich weiß bist du genauso ein geiles Fotzenstück”.Mam sah mich immer noch leicht entsetzt an, dann änderte sich ihr Gesicht, ein Lächeln machte sich breit und so folgte auch folgender Satz. “Na wenn du weißt wie wir ticken, dann kannst du mich doch gleich hier und jetzt vernaschen. Ich warte schon solange darauf meinem Sohn endlich mal zu ficken”. Sie zog ihr Kleid hoch und ich staunte nicht schlecht als sie mir ihre nackte Fotze präsentierte.Es ist schon klar, das ich geil auf meine Mutter wurde und es schon immer war. Trotzdem konnte ich nicht und ihr wisst warum. “Oh Mama es tut mir so leid, aber ich habe mir eine bakterielle Entzündung an der Blase eingefangen und wir müssen erst in die Apotheke um Kondome zu holen, dann bist du sicher und sowas von fällig”. Sie lachte auf, “Hoffentlich halte ich es auch solange aus”. Jetzt lachten wir beide. Um euch darüber aufzuklären warum Kondome? Es ist so das sıhhiye escort sie uns die Macht nur entziehen kann, wenn wir sie in die Fotze oder Arsch ficken. Lecken hatte keine Wirkung und wenn sie uns einen blasen würde dann auch nicht. Also so stand es zumindestens im Buch, hoffe nur das es auch so war.”Komm Mama, ich zeige dir den Hof”. Mit einem breiten Lächeln strahlte sie mich freudig an. Nahm sie an der Hand und zum ersten Mal war ich meiner Mutter richtig nah. Ich empfand sogar sowas wie Liebe für sie. Sie kuschelte sich an meinen Arm und folgte mir. Als erstes zeigte ich ihr den neuen Hühnerstall. Wovon sie ganz angetan war. Dann die alten Traktoren, wovon sie gar nicht begeistert, war. Als ich ihr aber erklärte das Opa schon Geld bereit gelegt hat um einen neuen zu kaufen, freute sie sich.Ich zeigte ihr den großen Stall der aber leider leer war. “Wo sind denn deine Kühe, mein Sohn” Ich sah sie erst etwas schief an, als mir dann einfiel das weder mein Vater noch meine Mutter wissen das wir Bisons und Wasserbüffel haben und keine Kühe. Gut aus den dreien die im kleinen Stall stehen um uns mit Milch zu versorgen. Ich lächelte sie an und meinte eine Herde ist auf der Weide an der Straße und eine Herde ist oben an unserem neuen See. Wieder sah sie mich mit Fragezeichen über dem Kopf an. “Wie neuer See?” Erzählte ihr was damals passiert war und warum Opa den See und den Wald kaufen musste. Erzählte ihr auch das es leider eine stinkende Sickergrube ist, als ein See. Ich liebe es Leute zu verarschen. Man wird sie nachher Augen machen. Da wir schon hinten war, “Mama das hier habe ich für Yasmin gebaut”. Wir betraten das Gewächshaus und sie staunte nicht schlecht als sie sah, wieviel Obst und Gemüse hier wuchs. Yasmin hat echt einen grünen Daumen und es macht ihr soviel Spaß”. Sie sah mich an, “Das freut mich für sie, mein Schatz”. Lief an den Pflanzen vorbei und streichelte sie zart. Mir fiel sofort auf das die Pflanzen nach der Berührung sich zu ihr streckten und nach ihr verlangten, das sie richtig aufblühten. Auf dem Weg zum kleinen Stall wo unsere Pferde, Kühe und Schweine untergebracht waren. Verstand ich nicht was hier vor ging. Sie macht nichts schlecht und keine Anzeichen dafür das es ihr nicht gefällt was sie sieht. Sie war wirklich stolz auf mich. Aber warum will sie dann obwohl ich doch so glücklich bin das alles mir wegnehmen und das ich hier sogar weggehe?Auch hier das selbe, da die Tiere noch da waren. Jedes Tier kam zu ihr, sogar die Schweine die normal nur kommen, wenn es was zu fressen gibt. Sie kuschelten regelrecht mit ihr. Auch Amigo mochte sie sofort und ganz schlimm war es mit Kalifa. Das was Amigo für mich empfindet, empfand Kalifa für meine Mama.Irgendetwas irritierte mich. “Mama, Lust mit mir den Stall sauber zu machen”. Da war es wieder, anstatt mich blöd anzumachen, zu fragen ob ich eigentlich noch richtig bin in der Birne, strahlten aber ihre Augen und hatte schon einen Besen in der Hand. Was geht ab hey? Lies die Tiere raus auf die Weide und Amigo bekam natürlich von mir einen Apfel, mit der Anweisung auf alle gut zu achten. Er nickte und versprach es mir.Meine Mutter sah das und lächelte, vorallem als Kalifa bei ihr war um ebenfalls einen leckeren Apfel abzugreifen, meinte sie, “Sei doch so lieb und kümmere dich um deinen Hengst”. Kalifa nickte ebenfalls und wieherte dazu. Lustig war wie elegant sie auf die Weide trabte und ihren Arsch schwang, wie ein Model. Nicht vergessen, Belgisches Kaltblut also schon ein ziemlich großer Arsch. Kaum war der Stall leer, ging Mama gleich an die Arbeit. Sie pfiff ein Lied und hatte richtig Spaß daran. Warum will sie mich hier nur weg haben? Es machte sehr viel Spaß mit meiner Mama den Stall sauber zu machen und das auf die herkömmliche Weise. Wir beschmissen uns mit frischen Stroh und Heu. Neckten uns und ärgerten uns gegenseitig, bis ich sie umarmt habe und wir uns Auge in Auge gegenüber standen.Eine prickelnde Situation. Ich wusste das ich nicht durfte mit ihr, aber gegen Oralsex sprach nichts. Ich löste meine Umarmung und Mutti sah mich mit glänzenden Augen an, streichelte mir meine Wange und drückte mir einen sehr leidenschaftlichen Kuss auf. Ich erwiderte nur zu gerne. Es war so berauschend, so Einfühlsam, so verboten.Wir lösten den Kuss und meine Mutter sagte, “Oh Nick, ich warte schon so lange darauf. Bitte nimm mich hier und jetzt”. Am liebsten würde ich ihr das Kleid vom Körper reißen und sie a****lisch nehmen. So geil war ich auf meine eigene Mutter. Aber ich musste mich zusammenreisen, darauf achten das sie mir nicht meine Kraft raubt. “Mama gerne, aber ich habe keine Kondome da, aber ich kann dich lecken wenn du willst”. Lächelnd ging sie zwei Schritte zurück und ließ sich auf einen kleinen Berg von Heu fallen, spreizte ihre Beine und zeigte mir zum ersten Mal ihre geile wirklich wunderschöne Fotze. Die Schamlippen geschwollen und was ich witzig fand, obwohl ich nicht auf Haare stehe.Sie hat sich einen kleinen Streifen davon bewahrt, der genau in der Mitte war und das witzige daran, es sah aus wie ein Pfeil. Damit man ja auch nicht daneben trifft. “Na dann mein Schatz, zeig deiner Mama wie gut du mit deiner Zunge umgehen kannst”. Während sie das sagte, streichelte sie schon ihre Fotze und zeigte mir wie feucht sie war.Verdammt es kommt wirklich dazu. Langgehegte Träume erfüllen sich blitzartig und dann muss man zugreifen, oder alles wäre vorbei. Ich hoffte nur das ihr Buch die Wahrheit sagte. Schnell war ich auf meinen Knien und schon hatte ich meine Zunge in diesem wunderbaren Paradies versenkt. Wie köstlich sie war und wie steil und hart ihr Kitzler war. Es war eine Wucht meine eigene Mutter zu lecken und am liebsten würde ich sie Gnadenlos ficken.Es war so grandios das ich mein ganzes Können auffuhr. Nur um ja nicht meine Mama zu enttäuschen. Sie war alles andere als enttäuscht. Sie stützte sich mit dem einen Ellenbogen auf dem Heuberg ab. Mit den anderen Fingern spreizte sie selber ihre Schamlippen, das ich freien Zugang hatte. Legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte auf, “Mein Gott Junge, wo hast du das nur gelernt. Es ist so geil wie du mich leckst. Versprich mir das wir das ab sofort öfters machen”. Ich sah kurz auf und antwortete, “ach Mama, nicht nur das”. Sie lachte auf und ließ ihre Fotze los um mir durch die Haare zu streicheln. “Du hast so recht, ich habe so lange darauf gewartet. Ich will euch gehören und macht ruhig ihr Neumänner was ihr wollt mit mir”. Ich sah auf, und gleichzeitig leckte meine Zunge ihren harten Kitzler. Ich versucht zu lächeln, aber eigentlich dachte ich mir, ist das eine Falle, eine Aufforderung damit sie uns allen die Kraft rauben kann. Dann dachte ich wie geil es wohl wäre wenn Opa, Papa und ich nur sie uns vornehmen würden. Ich könnte meinen noch geheimen Raum mit ihr einweihen und wir würden sie halt mit Kondom ficken. Hatten aber trotzdem unseren Spaß. “Oh mein Gott Nick, das darf doch nicht war sein, du hast mich gleich, oh ja genau da. Leck meinen Kitzler, stärker, fester, ja jetzt, mein Liebling”. Ein großer Schwall an Liebessaft strömte gegen meine Zunge und nur zu gerne leckte ich das auf. Als auf einmal meine Mutter meinen Kopf wegdrückte. “Nick, stopp bitte! Sonst komm ich gleich noch einmal”. Mit breiter Brust und genauso breiten Lächeln richtete ich mich auf. “Danke Nick, es war verdammt schön, aber von deinem Vater hast du das nicht. Der braucht immer ewig. Was natürlich auch nicht schlecht ist”. Sie schnaufte durch, rieb sich noch ein wenig die Möse. Als sie dann aufstand, ihr Kleid richtete und meinte, “gut mein Schatz, was liegt als nächstes an?” “Wir füllen alle Tröge und schauen das alle Wasser haben, wenn sie heute Abend wieder reinkommen, das sie gleich versorgt sind. Dann laden wir das Fleisch auf und fahren erst zum Automat und dann zu den Restaurants die vorbestellt haben.”Na dann mein stolzer Krieger, voran ich folge”. Wir lachten auf und ich kapiere es nicht, das ist doch nicht meine Mutti. Sie ist so nett und locker. Was geht hier vor? Wir machten den Stall fertig, luden das gerichtete Fleisch in den Kühlboxen auf und fuhren los. Mutti saß auf dem Beifahrersitz hatte ihr Kleid hochgezogen und spielte sich an der Muschi. Schön zu sehen, aber ablenkend. Sie machte es ohne darüber nachzudenken. Sah sich die Gegend an und spielte mit ihrer Pflaume. Warum ist sie so locker? Sie war immer so streng und sie bestimmte wo es lang geht und nun lässt sie sich einfach fallen und genießt das alles hier?Kaum waren wir am Automat und dabei ihn zu füllen, kamen auch schon neue Kunden. Wir kamen nicht mal richtig dazu den Automat voll zu machen. Ich schüttelte den Kopf, den Eier gibt es wie Sand am Meer, auch hier auf dem Dorf. Aber die Aussagen waren schon geil. “Endlich frische Eier, die sind so Klasse! Oder, Ihre Eier sind die besten, mein Kuchen wird so schön Cremig!” So konnten wir den Automat, wenigsten noch dreiviertel voll machen. Aber bis wir wieder unterwegs waren, wurden weitere Eier gezogen. “Wer hatte den diese Großartige Idee mit so einem Eierautomat?” Fragte mich meine Mami. “Den Schuh muss ich mir wohl anziehen”. Sie sah mich an und war wieder einmal stolz auf mich. “Schön mein Schatz und wie bekommt man so etwas genehmigt?” Ich lachte laut auf und bekam mich nicht mehr ein, “Mama das erzähle ich dir mal etwas später”.Schnell hatten wir auch die Restaurants abgefahren und alle waren mehr als begeistert, das sie ihren Kunden endlich mal etwas außergewöhnliches bieten konnten und es sogar aus der Region kam. Wir hatten subayevleri escort nur noch ein Restaurant und da passierte etwas wundervolles. Zusammen mit meiner Mutter betraten wir durch die Hintertür die Küche. Ein Mann meines Alters und wir waren uns gleich sympathisch. “Hey, ich wollte zu eurem Küchenchef”. “Oh tut mir leid der kommt erst heute Nachmittag, kann ich euch weiterhelfen”. “Gerne, eurer Restaurant hat bei uns Bisonfleisch bestellt”. Plötzlich strahlte einer und meinte, “endlich ich bin schon so geil darauf”. Wir lachten alle auf und ich stellte die Kiste auf den Arbeitstisch. Als er es aufdeckte, nahm er ein Stück, roch daran und schaute sich das Fleisch genau an. “Geil, ich glaube unser Küchenchef wird mehr als begeistert sein. Das ist ja richtig gutes Fleisch. Mir sprudeln soviele Ideen im Kopf herum was man damit alles machen könnte”. Ich diesem Moment wurde ich hellhörig. “Sag mal, hättest du Lust dir etwas Geld nebenbei zu verdienen”.Er sah mich an und meinte, “Klar, warum nicht um was geht es denn?” “Wir haben demnächst einen Wagen auf dem Markt, wo wir unser Fleisch anbieten. Ich benötige aber jemand der mit uns Rezepte ausarbeitet, damit auch die kleine Hausfrau zuhause es kauft und mit einfachen Mitteln es wunderbar für ihre Familie zubereiten kann”.Er bekam ein breites Lächeln auf den Lippen. “Das gefällt mir, ich kann übermorgen Nachmittag zu dir kommen, wenn du willst”. Nun war ich es der strahlte, wir gaben uns die Hand und ich meinte, “Nick freut mich dich kennenzulernen”. “Tom, die Freude ist ganz auf meiner Seite”. Wer hätte gedacht das sich daraus einmal so eine geile und tiefe Freundschaft entwickelt.Kaum waren wir wieder im Auto fragte mich Mutti, wo es jetzt hingeht. Nach Hause war meine Antwort. Sie schüttelte den Kopf und meinte, “Ne Freundchen, Drogerie oder Apotheke. Ich will heute noch den Schwanz meines Sohnes blasen und tief in mir spüren”. Ich lachte laut auf, “na dann auf zu den Kondomen”. Schnell war ich an einer Drogerie und Mutti stürmte schnell hinein und kam mit Kondome zurück, aber nicht mit einer Packung, sondern so schien es hat sie den Laden leer gekauft. Oh Mann, was hat die denn vor? Sie lächelte und führte doch bestimmt was im Sc***de. Auf dem Weg nach Hause kamen wir an einem kleinen Wald vorbei, der auch einen Parkplatz hatte den man nicht gleich einsehen konnte. “Schatz, fahr doch mal bitte auf den Parkplatz”. “Aber Mama wir sind doch gleich zuhause”. Sie sah mich an und sagte nur streng, “Schatz!” Wahnsinn und schon standen wir auf dem Parkplatz. Ich sah sie an und sie kramte erst eine Schachtel mit den Kondomen raus und sah sie sich an. “Passt, mit Erdbeergeschmack!” wieder musste ich auflachen. “Na was ist, Sohnemann, runter mit der Hose, oder wie soll sonst Mami an den Schwanz kommen”.Wahnsinn, ich kenne meine Mutter nicht wieder. Sie war noch nie so offen, mir gegenüber und noch nie so locker und so geil auf meinen Schwanz. Als mein bester rausschaute, sah sie verzückt aus. “Wow, da haben wir aber einen großen seiner Art. Genau richtig für meine Dreckslöcher”. Riss die Packung vom Kondom auf und stülpte ihn drüber. Ein blödes Gefühl, ungewohnt. Ich hatte sowas noch nicht und wusste jetzt schon das ich das auch nicht mehr will. Aber wie sie mir das Kondom über den Schwanz zog, war schon geil. Sie nahm es in den Mund, zwischen die Zähne und zog es mir mit den Lippen drüber. Sah es sich an und korrigierte es das es richtig drauf ist und schon wurde mein Schwanz gelutscht, das ich wahre Engel singen hörte. Warum sind alle Frauen so gut, sie verstehen was sie da tun und bereiten uns soviel Freude damit. Es ist immer so geil, das man schon gar nichts anderes haben mag. Auch wenn er in einer Tüte steckte, liebkoste meine Mutter ihn sehr zärtlich und voller liebe. Sie ließ ihre Zunge um mein Eichel kreisel und wichste meinen Schaft mit ihren vollen roten Lippen.Eine Hand unterstützte sie beim wichsen und so war es kein Wunder das er immer härter wurde. Sie machte das eine weile, als sie dann meinte, “komm mein geiler Sohn und fick mich endlich”. Wie konnte ich so geschützt nein sagen. Sie machte die Lehne ihres Sitz herunter und kaum war sie gelegen, zog sie die Beine an und präsentierte sich mir offen und geschwollen. Klettere zu ihr herüber und wieder eine neue Erfahrung, mein erster Sex im Auto. Kaum war zwischen ihren Beine, schnappte sie meine harten Schwanz und setzte ihn an. Ich brauchte nur noch zustoßen, was ich nur zu gerne tat. Sie war so feucht und das Kondom so gleitfähig, das ich sofort bis zum Anschlag in sie fahren konnte.Überraschenderweise, war es toll meine Mutti in meinem Auto zu ficken. Wer wollte denn nicht schon mal seine erste Freundin in einem Auto knacken, weil das Geld für eine Wohnung fehlte. Blöd war nur das mir mittlerweile eigentlich schon ein Bauernhof gehörte, ich zwei geile Schnecken am Start habe und eine weitere die ich immer dann ficken kann, wenn es mir danach ist. Außerdem gab es auch noch Oma. Irgendwie kam das mit erster Freundin zu spät. Nun ist es meine Prämiere das ich zwischen den Beinen meiner eigenen Mutter liege und sie ordentlich in den Sitz drücke. Auch wenn es nicht so bequem war wie mit ihr in einem Bett zu liegen hatte das aber was. Meine Mutter hatte ihre Beine um mich geschlungen und hielt mich so fest. Gleichzeitig küssten wir uns und mein Prügel rammte sich immer wieder in das dunkle Loch. Es tut mir leid, aber meine Mutter ist eine geile Drecksau und sie liegt genau auf meiner Wellenlänge. Wenn es so weiter geht, dann ficke ich doch noch blank und alles ist mir egal. So gut fühlte es sich an und gleichzeitig auch so verboten und dreckig. In einem guten Rhythmus fickte ich meine Mama. Mit langen Stößen und wir wurden immer wilder. Meine Mutti schrie auf, “Oh mein Gott, Nick! Bitte fick mich härter, der fühlt sich so gut an. Komm schon gib es deiner alten geilen Mutter”.Wie konnte ich Mami das abschlagen, vorallem weil es sich bei ihr auch echt geil anfühlt, trotz des dummes Gummis. Erhöhte weiter meine Stoßzahl und mein Schwanz raste nur so in ihre Fotze. Wetzte sich an den Schamlippen und an ihren engen Kanal. Ich stützte mich nun nur noch mit einem Arm ab und legte ihr meine frei gewordene Hand um den Hals. Sah ihr tief in die Augen und drückte leicht zu.Nahm ihr die Luft zum Atmen, aber anstatt sich zu wehren, streckte sie ihren Hals und bot mir weitere Fläche an. Die ich nur zu gerne nutzte. Sie strahlte mit ihren Augen und ich spürte wie es auf einmal unten relativ nass wurde. Soll das heißen, das meine Mutter dadurch einen Höhepunkt hatte? Lies ihren Hals los. Beugte mich vor um selbigen zu küssen.”Nick du bist so wunderbar, mir kommt es gleich wieder”. Mein Stichwort, richtete mich auf und legte wieder mein Hand um ihren Hals. Wieder machte sie ihn lang und mir damit weiter Platz. Ich drückte zu und nahm ihr erneut die Luft. Gleichzeitig versucht ich meinen Schwanz wie ein Hammer in sie zu drücken. Man konnte sagen das ich sie regelrecht auf den Sitz festnagelte. Dadurch das ich ihr die Luft nahm stellten sich die Nippel meiner Mutter härter und größer auf sie drückten sich durch das leichte Sommerkleid. Auch wurde ihre Möse enger und damit war es wesentlich schwerer nicht gleich abzuspritzen. Verdammt war sie plötzlich eng! Geil fand ich das sie sich überhaupt nicht dagegen wehrte, sondern es anscheinend richtig geil fand, das ihr eigener Sohn so mit ihr umging. Hättet ich zu diesem Zeitpunkt schon gewusst, was wirklich in meiner Mutter vorgeht und wie sie wirklich ist, dann hätten wir uns die Scheiße am Ende sparen können. Aber so liefen wir natürlich auf eine halbe Katastrophe zu. Wie geil es war diese Frau zu ficken, wie toll ihr den Schwanz reinzustecken und wie super es war, das sie alles mitmachte und sogar daran gefallen fand. Aber wie es immer so ist, wenn es am schönsten ist, kommt man. Oder geht?Ich ließ wieder ihren Hals los, sie atmete ruhig und gelassen ein und aus. Ich spürte wie mein Sperma raus wollte und wenn es das will kann man nicht viel dagegen tun. “Mam, mir kommt es”. “Ja mein Junge spritz dich ruhig aus. Füll mich ab, ich liebe das”. Nur zu gerne kam ich in meiner Mutter. Auch wenn mein ganzer Saft in einer Latextüte landete, war es trotzdem ein sehr berauschendes Gefühl in meiner eigenen Mutter abzuspritzen.Auch meine Mama stöhnte laut auf, drückte ihren Venushügel nach oben und mir entgegen. Hatte ihre Arme um mich gelegt und zog sich daran zu mir. Engumschlungen genoss sie ihren eigenen Orgasmus, der sie gerade überrollte. Ihr Atem setzte aus, sie hechelte und stöhnte lange und voller Geilheit aus. Lies sich ermattet auf den Sitz fallen, öffnete die Augen und sah mich überglücklich an.Streichelte mir meine Wange und sagte, “Ich danke dir mein Schatz. Das du mich endlich einmal gefickt hast. Ich hoffe wir machen das noch öfters?” Ich zog meinen Schwanz aus ihr und setzte mich wieder auf den Fahrersitz. “Nun, das liegt wohl bei dir Mama. Du weißt was ich will und wenn du mir das versaust, dann lernst du mich von einer anderen Seite kennen”. Wieder streichelte sie mir meine Wange, sah bedrückt nach unten und meinte, ganz leise, “ach wenn es nur meine Entscheidung wäre”. Sie dachte ich habe es nicht gehört, legte ein freudiges Gesicht auf und zog mir den Pariser vom Schwanz. Aber ganz vorsichtig. Sah ihn sich an und meinte, was für eine Verschwendung. Packte das Gummi an der Öffnung und am ende, hob es an, öffnete ihren Mund und ließ aus den Kondom mein Sperma direkt in ihren Mund fließen. Als sie alles hatte, öffnete sie den Mund und streckte mir ihre Zunge raus. Zeigte mir das Sperma das sie geschickt auf der Zunge behielt und wartete. Erst als ich nickte, schluckte sie mein Sperma und strahlte förmlich vor Glück. Wieder ergibt gar nichts einen Sinn. Das ist ein Verhalten einer Sklavin und meine Mutter ist alles andere als eine Sklavin, oder?

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