Hiko Teil 10

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Hiko Teil 10Hiko Teil 10Ich versuchte so gut es ging meine Bluse zuzuhalten und ging bergab zum hinteren Zaun des Gartens. Mich vorsichtig nach dem Mann umsehend, der nun schon etliche Minuten weg war, stieg ich, nun beim zweiten Mal schon etwas gekonnter, über das verschlossene Türchen und erreichte zutiefst erleichtert unser Häuschen. Auch hier war sie nicht. Kurzentschlossen rannte ich die Treppe zum Schlafzimmer hoch und spähte von dort aus hinüber auf die benachbarte Streuobstwiese.Da stand der Mann, kopfschüttelnd, ratlos, seine Arme in die Hüften gestemmt und blickte nach oben in einen alten Kirschbaum. Dort hing, etwa 3 Meter über dem Boden sein hölzerner Handwagen im verzweigten Geäst des Baumes!Ich wusste sofort, das Hiko die Ursache für diesen wahnwitzigen Streich sein musste! Auf so etwas konnte nur diese verrückte, asiatische Göre kommen! Schon wieder musste ich im größten Elend schmunzeln! Was war sie nur für ein sonderbarer Mensch?Jetzt versuchte er mit seinem langstieligen Rechen den Wagen aus den Ästen zu befreien. Ohne jeglichen Erfolg. Kopfschüttelnd und irgendwas sagend ging er zügig Richtung Weg und war Minuten später außer Sichtweite. Hiko war unterdessen noch immer nirgends zu sehen. Unten am Pool lag mein Fahrrad. Ihr Kleid war über den Sattel geworfen. Also war sie noch an irgendeinem Ort in der Nähe. Sie konnte ja auch schlecht nur mit ein paar Sneakers an den Füßen irgendwo hin.Dann sah ich sie! Sie rannte in vollem Lauf aus dem verbuschten Waldrand oberhalb der Streuobstwiese zielstrebig auf den Kirschbaum zu. Nackt, mit hüpfenden Brüsten und wild arbeitenden Beinmuskeln fegte sie durch das kniehohe Gras. Innerhalb von Sekunden hatte sie die etwa 50 Meter bewältigt! Sie stand unter einem quer gewachsenen Ast, wie er für beschnittene Obstbäume so typisch ist, schaute hoch und sprang ab. Schwingend hing sie daran, um sich sofort hochzuziehen und in affenähnlicher Manier ins Geäst zu klettern.Staunend und zugegebener Maßen wirklich beeindruckt, beobachtete ich, wie sie den Handwagen aus der Astgabel löste und ihn mit einer Hand an der Deichsel haltend, nach unten gleiten ließ. Unbeschadet stand er nun wieder auf der Wiese, als ob nie irgendwas gewesen wäre!Sie sprang in einem waghalsigen Satz aus etwa zwei Metern Höhe herunter und rannte in vollem Lauf quer herüber zum Zaun unseres Grundstückes. Nur Augenblicke später war sie unten im Wohnzimmer und schrie gedämpft meinen Namen. Ich zögerte, dann antwortete ich doch. Sie hätte sowieso oben nach mir gesucht und so wäre mein Schweigen sinnlos gewesen.Sie stürmte die Treppe hoch und stand etwas außer Atem wieder vor mir.„Hast du mitbekommen wie ich gerade den Alten verarscht habe?“, fragte sie euphorisch und sah den Ausblick prüfend aus dem offenen Fenster.„Ja das habe ich! Du bist wahnsinnig! Nackt solche Aktionen zu starten! Wenn er uns gesehen hätte, wäre mein Leben ruiniert gewesen! Ist dir das eigentlich egal? Mein Leben, mein Glück … Alles?“, erwiderte ich aufgeregt und wütend.„Dein Glück ist mir, genau wie meins, sehr wichtig Doreen! Deshalb mach ich das alles hier ja!“, zischte sie mich antalya escort an und stieß mir erzürnt mit beiden Händen heftig und mit einem Schritt Anlauf gegen die Brust. Ich verlor angesichts solch einer Wucht sofort das Gleichgewicht, fiel rückwärts und landete weich und schmerzlos auf dem breiten Ehebett. Sie war auf mir, noch bevor ich auch nur irgendwie reagieren konnte. Ihre kleinen, und wie ich inzwischen wusste, starken Hände fanden meine grazilen Handgelenke und zwangen sie neben meinem Kopf aufs Bett. Still sah sie mich an. Tief und ernst blickten ihre dunkelbraunen, langwimprigen Augen in meine Blaugrünen.„Warum wehrst du dich nicht? Na los, werf’ mich aus eurem Bett Doreen! Oder gibst du endlich zu, dass du es auch willst … das du mich willst?!“, fragte sie mit belegter Stimme. Mein Blick wanderte von ihren Augen über ihre kleine etwas knubbelige Nase zu ihrem breiten, großen, volllippigen Mund.„…Ich … es war eine wahnsinnige Aktion mit dem Handwagen auf den Baum und so … War er nicht schwer?“, versuchte ich ihrer Frage auszuweichen. Denn ich hatte keine Antwort darauf. In mir war alles durcheinander. Mein innerer Frieden war gebrochen. Sie hatte ihn gebrochen.„Na ja, du weißt ja, ich hab schon Kraft für meine Größe und sein ratloses Gesicht war es mir wert!“, erwiderte sie lächelnd. „Du liebst meine Kraft, oder? Gib es zu Doreen! Gib es schon zu!“, hauchte sie und ihre Lippen streiften meine fast. Ich schloss meine Augen und blieb stumm.Sie sprang wie vom Blitz getroffen hoch und herunter vom Bett. Sich bückend schnappte sie meine Fesseln und hob meine Beine hoch, legte sie sich über ihre verhältnismäßig breiten, femininen Schultern.Ihre Arme schlangen sich enorm fest um meine Oberschenkel, hielten meine Beine so in Position. Dann stieß sie zu! Ihre Venushügel hämmerte mit einer solchen Wucht in meinen jeansbedeckten Po, dass alles zu beben schien. Es knallte regelrecht, dann war kurz Ruhe und wieder traf mich ein heftiger Stoß! Ich war erschüttert von der Heftigkeit. Körperlich und mental! Immer und immer wieder stieß sie nun zu und hämmerte ihren fleischigen Venushügel in mich. Wozu war sie nur fähig mit ihrer jugendlichen Ausdauer, ihrer wilden, a****lischen Art?!Sie griff abrupt in meine zerzausten Haare, zog meinen Kopf nach oben und zu ihrem Oberkörper, zwang mich so mich aufzurichten. Dann schlossen sich ihre beiden Hände hinter meinem Nacken zusammen. Sie hatte mich vor sich sitzend regelrecht gefaltet. Mit einem sanften Ruck hob sie mich an und ich hing an ihr, schwebte durchs Schlafzimmer! Sie trug mich vor sich her, wie eine Trophäe, wie ein Raubtier seine Beute! Sie drehte sich und meine innere Welt drehte sich mit.Dann legte sie mich wieder aufs Bett, kam wieder auf mich, ihr Gesicht über meinem.„Lass es doch zu Süße! Gib endlich nach! Du weißt, dass ich dich bekommen werde! Du weißt, das ich dein Schicksal bin!“, hauchte sie. Dann herrschte Stille, ein langer Blick ihrer Augen tief in meine verängstigte, verwirrte Seele. „Ich werde jetzt erstmal aufstehen. Wir haben ja noch so viel Zeit … so unendlich viel Zeit! Übrigens hast konyaaltı escort du mir eine Massage versprochen, vorhin oben im Wald. Die hätte ich nun gern!“, fügte sie lächelnd hinzu und drückte sich drehend mit ihren Armen von mir herunter.Sie lag nun neben mir auf dem Bett, Seite an Seite. Ich wusste nicht, was ich nun tun sollte, wie mich verhalten, was unternehmen? Also blieb ich erst einmal bewegungslos liegen, versuchte meine Gedanken zu sortieren und gab nur ein kurzes „Ja … okay!“ zurück.„Ziehst du mir meine Schuhe aus? Ich glaub ne’ Fußmassage wäre ein guter Anfang. Ich bin heut schon einiges gelaufen.“, hörte ich sie neben mir.Ich sollte ihr die Schuhe ausziehen?! War ich nun schon ihre Dienerin? War das wirklich ihr Ernst? Machte sie das mit Absicht … um mich zu testen?„Ich habe dir eine Massage versprochen, unter Zwang versprochen … und die gebe ich dir auch. Aber deine Schuhe ziehst du gefälligst selbst aus!“, erwiderte ich fest und stützte mich hoch auf meine Ellbogen.„Ach da ist deine Grenze?“, fragte sie und sprang auf. „Du saugst und liebkost wie besessen meine Brüste, hattest vor einer halben Stunde oben im Wald den heftigsten Höhepunkt seit Jahren, ich wette sogar deines Lebens, und zwar durch meine Hände und jetzt weigerst du dich mir meine Schuhe auszuziehen? Denkst du, das macht noch einen Unterschied?“Ich stand auch auf, so behände wie möglich, sagte aber nichts. Ich war ihr auch keine Antwort schuldig. Ich war ihr gar nichts schuldig!Still sah sie mich an, bohrend, erwartend. Doch ich blieb standhaft. Dann fragte sie in die angespannte Ruhe: „Wieso tust du das? Niemand außer dir und mir ist doch hier. Keiner weiß von uns irgendwas. Und das sollte auch so bleiben. Wieso riskierst du erneut Schmerzen, blaue Flecke, vielleicht sogar Kratzer, die verraten, dass du und ich was laufen haben? Ich hätte dich echt für cleverer gehalten! Du willst es doch auch!“„Ich will, dass du mich in Ruhe lässt … das will ich!“, erwiderte ich schroff.„Dein Verstand möchte, das es so ist; deine Vernunft möchte, dass es so ist. Aber so ist es eben nicht! Du bist eine vernachlässigte, wunderschöne Frau Doreen … und du sehnst dich danach begehrt zu werden … genommen zu werden. Die Art wie du mich ansiehst, wie du auf meinen Körper reagierst, deinen Höhepunkt vorhin … All das kannst du nicht leugnen oder ungeschehen machen! Du willst es Doreen und du weißt es! Ich bin hier und du bist hier.“, flüsterte sie und ihre Hand streichelte sanft über meine.Nichts an ihrer Berührung war diesmal hart oder brutal, sie hielt mich nicht fest und doch blieb meine Hand wo sie war. Kitzelnd strichen ihre Finger über meinen Unterarm. „Du bist wunderschön …“, hauchte sie und ihre Hand fand meinen Nacken.Ein sanfter, fast zärtlicher Druck, ich beugte mich nach vorne, wissend, dass diese fast unmerkliche Kraft auch zu einer zentnerschweren Last werden konnte, wenn sie es nur wollte. Ihre linke Hand strich vorsichtig meine wilden Haarsträhnen zur Seite und ihre vollen, zarten Lippen strichen fast berührungslos über meine lara escort Wange, fanden meine schmalen, zitternden Lippen. Unendlich leicht berührten sich unsere Münder, meine Unterlippe zwischen ihren vollen, sanften Lippen. Kitzeln, prickeln, kleine Stiche. Dieses Gefühl war so intensiv, dass mein Hirn nur noch mit dem Verarbeiten ihrer Berührungen zu tun hatte.Ihre Zunge kroch zwischen meine Lippen, forderte Einlass und ich öffnete meinen Mund unbewusst etwas. Sofort stürmte sie nach vorne, eroberte meinen Mund zum ersten Mal ohne meine Gegenwehr und mit einer Vehemenz, die mir bis dato unmöglich erschienen war. Ihre Finger in meinen Haaren verkrallt, küsste sie mich, wie ich noch nie in meinem Leben geküsst worden war. Es war eine Siegesfeier ihrer Gier und eine Kapitulation meines Willens. Bestimmend lenkte sie mit ihrem Griff in meiner zerzausten Mähne, meinen überwältigten Mund immer wieder in die Position, die ihr ermöglichte mir vollständig den Atem zu rauben. Schmatzend, schmausend, nass war ihr Kuss, der mich endgültig zu ihrer Beute machte. Ihre Zunge umwirbelte meine, kroch unter sie, um Momente später wieder über sie zu gleiten und bis in meinen Rachen vorzudringen.Ich schloss meine Lippen um ihre große, lange Zunge, saugte daran wie ein hungriges Baby, suchte mit meinen Händen nach ihrem Po, knetete dieses sündige, feste Fleisch, spürte ihre jugendliche Kraft, ihre Überlegenheit, ihre arbeitenden Muskeln. Ein Schwarm Feuerameisen überflutete von meinem Unterleib aus meinen Körper, überrannte alles in mir, was auch nur im entferntesten nach Widerstand und Vernunft aussah und fraß es gierig auf. Sie war die Stärkere, die Schnellere, die Bessere! Ich wurde mir in diesem Augenblick dieser Tatsachen bewusst und in mir erwachte und befreite sich in diesem Moment etwas, dass ich mein Leben lang erfolgreich eingesperrt und unterdrückt hatte.Sie brach den Kuss ab, schob mich von sich, zerrte meine lädierte Bluse ruckartig von mir, riss und zerrte meine Jeans und meinen Slip herunter und rupfte meinen BH von meinem Körper. Nackt und rein stand ich vor ihr, nachdem ich mich meiner Schuhe und meiner um die Knöchel gefallenen Jeans entledigt hatte. Keuchend und etwas schwindlig. Ich starrte sie an, fraß sie förmlich auf mit meinen hungrigen Blicken. Ein Hunger, der Jahrzehnte alt war und nun nicht mehr unterdrückt werden konnte. Ein Hunger, dessen erstes Opfer meine Reinheit werden sollte.Sie warf sich rücklings aufs Bett und hob mir keck grinsend ihr linkes, wohlgeformtes Bein entgegen. „Ziehst du mir jetzt die Schuhe aus!“, fragte sie kokett lächelnd. Ich nickte leicht, bückte mich, legte meine Hände um den Schuh und zog ihn von ihrem kleinen Fuß. Dann den Zweiten. Erkundend glitten meine Finger über ihre Fessel, ihre runde, muskulöse Wade. Ihre Haut war vollkommen glatt, makellos. Ehrfürchtig schlossen sich meine langen, blassen Finger um ihre Wadenmuskeln, kneteten und liebkosten ihren Unterschenkel.„Findest du meine Beine schön?“, fragte sie in meine andächtigen Berührungen hinein.„… Ja, unglaublich schön. Deine Haut, deine weiblichen Rundungen und trotzdem diese … diese Kraft!“, antwortete ich. In meinen Worten lag kein Zweifel, nichts Falsches. Sie kamen direkt aus meiner Seele. „Deine Haut … sie ist wie Samt und … du bist so trainiert … sportlich …“„Küss sie. Küss meine unglaublichen Beine. Na los, du darfst!“ erwiderte sie leise.

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