Mein Weg zur Sissy Maid Teil 2

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Mein Weg zur Sissy Maid Teil 26) Neue Regeln„Na, du hast dich ja super an die Zeit gehalten“, lobte mich Sabine und fuhr gleich in herrischem Ton fort, „los, knie dich vor mich hin. Hände auf den Rücken, Blick nach unten.“Ich tat wie befohlen und kniete mich hin.„Bastian, ich muss dir sagen, dass du mir sehr gut gefällst in diesem Outfit. Ich habe bei der Bestellung gehofft, dass es in natura genauso aussieht wie im Internet und ich bin wahrlich nicht enttäuscht worden!Was ich vor ein paar Minuten gemeint habe, war kein Spaß. Da du ab sofort alles machen wirst, was ich von dir verlange, wird es ein paar neue Regeln hier im Haus geben. Die erste ist, dass du von nun an immer ein solches Kleid hier im Haus anhaben wirst, außer ich sage etwas anderes. Und weil du dieses Kleid auch waschen musst, habe ich dir noch zwei weitere Kleider der gleichen Art bestellt, sowie die passende Unterwäsche, ist ja klar.“Tief im Inneren brodelte es in mir. Neue Regeln hier im Haus! Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wenn es nur das Kleid betraf- ok-, denn einerseits fand ich das Kleid unwahrscheinlich schön. Aber als Arbeitsbekleidung konnte ich es mir nicht vorstellen. Irgendwie machte es einen zu sexy, zu chicen und vor allem- wie ich schon bemerkte- zu unpraktischen Eindruck. Vor allem war mir nicht klar, wie ich mich bücken sollte, ohne dass mein Unterhöschen hervorblitzen würde. Außerdem würden mir Sabines Sachen fehlen. Immer nur dieses Dienstmädchenkleid würde mit Sicherheit sehr langweilig werden, wenn ich nicht mehr ihre schönen Blusen und Röcke anziehen dürfte.„Da du nun auch aufgrund deiner Kleidung noch mehr mein Dienstmädchen bist, gibt es noch weitere Regeln.Du wirst morgens generell vor mir aufstehen und in deiner Arbeitskleidung und komplett geschminkt das Frühstück für mich machen. Erst dann darfst du dich umziehen, abschminken und zur Schule gehen. Deine Brüste brauchst du unter der Woche nicht ankleben, sondern erst freitags. Dann bleiben sie bis Montag vor der Schule an ihrem Platz! Trotzdem musst du die Brüste tragen!Dritte Regel: ich esse von nun an alleine. Das bedeutet es reicht vollkommen, wenn du den Tisch nur für mich deckst. Du isst in der Küche, nachdem ich gegessen habe. Da du ein paar Kilo zu viel auf den Rippen hast, werde ich dich außerdem ab sofort auf Diät setzen und genau kontrollieren, was du isst.Viertens hast du ab sofort nur noch dann Freizeit, wenn ich es dir erlaube. Das heißt, dass du sobald du von der Schule kommst, bis zum Schlafengehen deine Uniform trägst. Die Schulhausaufgaben werden ebenfalls in der Uniform gemacht. So kann ich sicher sein, dass du immer bereit bist, wenn ich dich brauche.Fünftens werden deine Jungenklamotten soweit entsorgt, dass sie noch gerade so reichen, dass du in der Schule immer ordentlich gekleidet bist. Den Rest habe ich vorsorglich schon in Kleidersäcke gepackt, die ich wegbringen werde.Sechstens betrifft die Anrede. Wenn wir unter uns sind, dann darfst du mich natürlich Herrin Sabine nennen. Sobald aber Besuch im Haus ist, sprichst du mich mit Frau Hauser an. Ich nenne dich vorerst noch Bastian, auch wenn du ab sofort mein DienstMÄDCHEN bist. Das bedeutet, dass du meine Süße bist und nicht mein Süßer oder mein unartiges Mädchen, aber nicht mein unartiger Junge! Einen Frauennamen bekommst du erst, wenn ich einen schönen für dich gefunden habe und du dich würdig erweist, einen Frauennamen zu tragen.Regel Nummer sieben ist schminken. Ohne Schminke im Gesicht möchte ich dich nicht mehr sehen. Wir werden an diesem Wochenende genügend Zeit damit verbringen, dir das Schminken beizubringen.Regel Nummer acht betrifft diese Glocke. Wann immer sie klingelt, erwarte ich sofort deinen Service. Du lässt alles stehen und liegen und kommst sofort, um eine Anweisungen entgegen zu nehmen. Ausnahmen sind minimal erlaubt, z.B. wenn du gerade auf der Toilette bist oder die Küche nicht verlassen kannst, weil du kochst.Regel neun: Immer wenn du einen Befehl von mir entgegen nimmst, antwortest du mit „Jawohl Herrin“ oder „Jawohl Frau Hauser“. Ein Nichtausführen von Befehlen dulde ich nicht! Wenn du den Befehl nicht verstanden hast, dann darfst du freundlich nachfragen.Und zum Schluss Regel zehn: Wenn du nichts anderes zu tun hast, sprich keine Hausarbeiten oder Schulaufgaben, dann befindest du dich im gleichen Raum wie ich. Du wirst dich an der Tür platzieren oder wenn ich esse neben dem Tisch, damit du mich besser bedienen kannst. Damit du weißt, wie du dich hinzustellen hast, üben wir das jetzt gleich.Steh auf und stell dich neben die Tür.“Ich tat wie mir befohlen und wartete auf die nächsten Befehle.„So“, fuhr meine Herrin fort, „nun falte deine Hände vor dir, etwas unterhalb der Hüfte. Ja – fein machst du das! Jetzt noch die Füße zusammen. Einwandfrei! Blick geradeaus. Such dir einen Punkt in der Ferne und dort schaust du hin. – Gut! Diese Haltung ist ab sofort deine Standardhaltung. Wenn du an der Tür stehst oder generell im Dienst bist. Und nun probieren wir gleich mal aus, wie gut du so stehen kannst!“Da stand ich also nun. Sabine schaltete den Fernseher, den ich von meiner Position aus nur sehen konnte, wenn ich mich drehte, aber das war mir ja nicht erlaubt. Also wartete ich. Am Anfang war es noch ok. Jedoch wurde ich nach und nach unruhiger und wollte mich bewegen. Die nötige Selbstdisziplin aufzubringen war fast nicht möglich.Ich weiß nicht, wie lange ich so stand bis ich erlöst wurde. Sabine erlaubte mir irgendwann aus dem Wohnzimmer zu gehen und das Abendessen zuzubreiten. Sie „erlaubte“ es mir. Ich hatte den Eindruck, keinen freien Willen mehr zu haben.Ich wollte gerade in der Küche mit dem Kochen anfangen, als Sabine kam.„Hier, damit du dich nicht dreckig machst“, sagte sie, als sie mir eine große, weiße, unförmige Schürze überreichte. „Diese Schürze ist aus Leinen, kleidet aber trotzdem sehr, weil sie diese chicen Rüschen hat.“Dann verschwand sie wieder und ich band mir das Ungetüm von Schürze um.Während alles vor sich hin köchelte, deckte ich in der Essecke den Tisch. Wie befohlen nur für eine Person. Ich gab mir trotzdem Mühe, denn ich wollte, dass sich Sabine beim Essen wohl fühlte und insgeheim hoffte ich, dass sie mir die Dekoration positiv anrechnen würde.Dem war allerdings nicht so. Sabine aß und bat mich ihr Nachschlag zu geben, den Wein einzuschenken, hier eine Kleinigkeit und dort auch noch. Mehr kam nicht über ihre Lippen. Selbst meine korrekte Körperhaltung- Hände gefaltet und Füße zusammen- schien ihr keine Würdigung wert. Nur ganz am Ende sagte sie, dass es ihr geschmeckt habe und sie sich auf die nächsten Wochen freuen würde, weil es ja von nun an immer so gutes Essen in einem solchen chicen Ambiente geben würde.Danach gab sie mir 45 Minuten Zeit zum Aufräumen, Küche putzen und essen. Im Anschluss erwartete sie mich im Wohnzimmer.Es war sehr deprimierend alleine in der Küche zu essen. Vor allem, weil mir Sabine von nun auch befahl, was ich zu essen hatte. Schließlich musste ich ja ein paar Kilo verlieren. Hinzu kam noch die „Nahrungsergänzungspille“, die ich 3x am Tag zu schlucken hatte. Besonders fehlten mir aber die Gespräche, die ich sonst immer mit ihr während des Essens führte.Ich räumte die Küche auf und begab mich ins Wohnzimmer. Dort stellte ich mich sofort an die Tür und wartete darauf, dass Sabine mich beachtete. Sie saß im Sessel und las eine Zeitung. Nachdem sie fertig war, wendete sie sich mir zu.„Nun Bastian, ich habe beschlossen, dass wir heute schon mit dem Schminktraining beginnen“, fing sie an. „Dazu gehen wir auf dein Zimmer und du setzt sich wieder auf den Stuhl, auf dem ich dich vorhin geschminkt habe. Ich komme gleich nach.“Ich gehorchte und wartete ein paar Augenblicke in meinem Zimmer auf Sabine.Sie kam mit einem großen Spiegel in der Hand, den sie auch meinem Schreibtisch stellte. Dann holte sie noch ein paar Schminkutensilien. Zu meiner großen Verwunderung machte SIE das alles und erklärte mir auch gleich weshalb.„Jetzt bist du mal für einen Augenblick der Mittelpunkt. Schließlich will ich, dass du schön aussiehst. Und bevor ich dich die ganzen Sachen zusammensuchen lasse, hole ich sie lieber selber. Das geht schneller und wir können mehr das Schminken üben!“Und wir übten! Zuerst musste ich mich abschminken, obwohl das Make- up ja eigentlich noch ok war. Dann erklärte Sabine mir alles sehr ausführlich und schminkte mich ein wenig, um mir nochmals genau zu zeigen, wie ich es zu machen hatte. Dann durfte ich ran.Nach dem ersten Durchgang musste ich mich wieder abschminken und dann begann alles von vorne. Nun musste ich mich allerdings unter der strengen Aufsicht von Sabine ganz alleine schminken. Hin und wieder korrigierte sie mich und als ich fertig war, sah ich, dass ich gar nicht so schlecht war.Es folgte noch ein weiterer Durchgang, den Sabine wohl gut fand, da sie mich nur zwei Mal korrigierte. Na also, dachte ich, das mit dem Schminken wird immer besser und Sabine hat wieder einen Grund mich etwas mehr zu achten.„So, ich denke für heute reicht das Üben“, meinte Sabine. „Morgen werden wir auch noch eine Runde einlegen. Viel mehr wird gar nicht nötig sein! Du scheinst ein Naturtalent zu sein!“„Danke Herrin!“ antwortete ich schüchtern, da ich dachte, dass sie mich lobte.„Wir lassen die Schminksachen mal hier liegen und morgen bevor du deinen Dienst antrittst, schminkst du dich mal alleine, wenn das klappt, dann zeige ich dir nur noch ein paar Kleinigkeiten. Der Rest ergibt dann mit der Zeit.So, nun werde ich schlafen gehen. Du kannst dich auch nachtfertig machen. Ich habe dir noch eine Überraschung in dein Bett gelegt.“Sabine verließ mein Zimmer und ich begann voller Freude auf das was unter der Bettdecke lag, mich für die Nacht fertig zu machen. Zuerst schminkte ich mich wieder ab. Dann legte ich die Perücke auf einen Kopf aus Styropor, zog das Kleid aus und hing es ordentlich auf, danach den Petticoat und schließlich folgte die Unterwäsche.Als ich nackt war, griff ich unter die Bettdecke und fand- wie ich irgendwie erwartete- ein sehr feminines Nachtgewand. Es handelte sich um eine Art Babydoll und dazu ein passendes Höschen. Beides war aus rosa Satin, hatte weiße Rüschen und Spitze als Dekoration aufgenäht.Das Babydoll war ziemlich kurz, wie ich feststellen musste und reichte gerade über das Höschen. Außerdem war es bis zum Hals geschlossen, sodass es kein Dekollete gab. Dazu hatte es kurze Puffärmel. Als ich beides angezogen hatte, stand mein Schwanz wie eine Eins. Da das Babydoll ziemlich weit geschnitten war, konnte man dies aber nicht sehen.Ich ging ins Bad und machte mich fertig für die Nacht.Als ich im Bett lag, klopfte es an meine Tür und Sabine kam nochmals herein.„Na, wie gefällt dir die Überraschung?“, fragte sie mich.„Ich finde sie sehr schön. Nur das Babydoll ist etwas zu kurz, finde ich.“Sabine setzte sich auf mein Bett.„Na, das soll aber so sein. Schließlich möchte ich ein sexy Dienstmädchen, das auch nachts eine passende Erscheinung macht.“Sie steckte ihre Hand unter meine Bettdecke und griff mir in den Schritt. Dann begann sie leicht meinen steifen Schwanz durch das Höschen zu streicheln, ihn zu umgreifen und ganz langsam Wichsbewegungen zu machen.„Ich merke“, fuhr sie fort, „dass dir das Babydoll wirklich gefällt.“Ich begann leicht zu stöhnen.„Das gefällt dir… Ja, Bastian – meine Süße – ich ahne schon, dass wir eine Menge Spaß miteinander haben werden. Wenn dir diese Dinge schon gefallen… Und das hier ist erst der Anfang… So, nun schlaf gut! Deinen Plan für morgenfrüh hast du ja. Ich erwarte dich pünktlich für deine Aufgaben!“Sie ließ meinen Schwanz los, ich sagte noch gute Nacht und dann war sie weg.Meine Latte hatte noch eine ganze Weile. Ich ließ mir die vergangenen Stunden durch den Kopf gehen, kam dabei aber nicht zu irgendeinem Schluss. Geschweige denn wurde ich mir über meine Gefühle klar. Sabine machte immer mehr eine junge Frau aus mir. Das konnte ich irgendwie nicht einordnen. Machte sie es, um mir zu zeigen, dass sie die Chefin ist? Oder um mir zu zeigen, wie abhängig ich von ihr bin? War es vielleicht sogar etwas Sexuelles?Ich wusste es nicht. Ich konnte nur darauf warten, dass es sich für mich irgendwann mal erschließen würde, in was ich hier geraten war.Ich streichelte mich ein bisschen selber und es fiel mir sehr schwer, mich nicht selber zu befriedigen. Ich hoffte, dass dieses Verbot irgendwann einmal von Sabine aufgehoben wurde. Schließlich hatte ich als junger Mann einen etwas stärkeren Sexualtrieb, als eine Frau Ende ihrer Dreißiger.Als ich langsam müde wurde fingen die wahren Probleme dieser Nacht erst an. Die angeklebten Brüste waren alles andere als praktisch! Ich war es gewohnt, auf dem Bauch einzuschlafen. Aber mit den Brüsten – so weich sie auch waren – gelang mir das nicht. Ich fand es einfach zu unbequem. Schließlich blieb mir nichts anderes übrig, als auf dem Rücken zu liegen. So dauerte es einige Zeit, bis ich endlich einschlief.Ziemlich gerädert erwachte ich morgens um 6.30 Uhr, zehn Minuten bevor mich der Wecker geweckt hätte. Ich stand sofort auf und ging ins Bad. Die Dusche vertrieb einen großen Teil der Nachtgeister und ich wurde langsam fitter und wacher. Es war sehr ungewohnt, mit den Gummibrüsten zu duschen und sich hinterher abzutrocknen. Einerseits sah man erst auf den zweiten Blick, dass sie nicht echt waren, anderseits fühlten sie sich für mich wie zwei Fremdkörper an, die dumm an mir festgeklebt waren. Viel schlimmer noch war, dass ich sie nicht entfernen konnte, wann ICH es wollte. Nein, dazu brauchte ich die Erlaubnis von Sabine – und den Remover.Zurück in meinem Zimmer zog ich mich bist auf die Perücke komplett an und setzte mich dann an den „Schminktisch“. Ich wollte das Make- up so perfekt wie möglich machen, damit ich nicht den halben Tag mit Schminkübungen verbringen musste. Mit dem Ergebnis war ich sehr zufrieden und hoffte, dass Sabine es auch sein würde.Nachdem ich vollkommen zurecht gemacht war, ging ich in die Küche, um das Frühstück für Sabine zu richten. Ich hatte dazu rund 45 Minuten Zeit – vollkommen ausreichend dachte ich.Allerdings stellte ich schnell fest, dass das bisschen Übung von gestern in diesem Kleid zu arbeiten, nicht ausreichte, um wirklich schnell und effektiv mit dieser Arbeitskleidung zu arbeiten. Ständig war der weite Rock im Weg oder ich musste aufpassen, dass die weiten, puffigen Ärmel nicht in einem Marmeladenschälchen oder der Butter hängen blieben und verdreckt wurden. Auch beim Dekorieren des Tisches hatte ich leichte Probleme. So wurden die 45 Minuten doch ziemlich knapp, um ein perfektes Frühstück zu richten.Wie erwartet kam Sabine pünktlich ins Esszimmer sie begrüßte mich kurz und knapp, nahm Platz und würdigte mich keines Blickes oder weiteren Wortes. Das war sehr hart für mich. Es gab mir das Gefühl, dass ich etwas falsch gemacht hätte oder sie mit irgendetwas nicht zufrieden war. Dass kein Kommentar von ihr als positiver Kommentar zu werten ist, wusste ich zu der Zeit noch nicht und sollte es erst später in den USA erfahren.Wie am Vorabend bediente ich Sabine immer, wenn sie es wollte. Den Rest der Zeit schaute ich ihr beim Essen und Lesen der Zeitung zu. Ich merkte schnell, dass die Haltung, in der ich auf ihre Befehle zu warten hatte, sehr unangenehm werden konnte. Meine Muskeln und Glieder waren vom gestrigen Stehen bereits leicht mitgenommen, weil ich dieses „Stillstehen“ einfach nicht gewohnt war. Ich probierte mich zusammen zu reißen und freute mich jedes Mal, wenn ich Sabine bedienen musste, denn dann konnte ich mich frei bewegen.Nach einer güvenilir bahis guten Dreiviertelstunde war sie fertig mit Frühstücken. Sie verließ das Esszimmer und ich bekann damit den Tisch abzudecken.Nach ein paar Minuten kam sie wieder. Sie war ausgehfertig und sah wieder umwerfend aus. Schicke Jacke, passende Handtasche… Ich war wieder hin und weg von ihrem Anblick.„Bastian, ich muss außer Haus. Nachher werden wir uns noch mal um dein Make- up kümmern. Ich bin zwar ganz zufrieden, wie du gerade aussiehst, aber ein paar Kleinigkeiten sind noch zu verbessern. Dann werden wir uns auch noch mehr über deine Körperhaltung unterhalten müssen. Naja, ich bin in 2- 3 Stunden wieder da.“Auf einer langen Liste, übergab Sabine wir die Aufgaben, dich ich bis zum Nachmittag und auch am nächsten Tag zu erledigen hatte. Dann ging sie außer Haus. Ich machte mich an die Arbeit. Das Geschirr vom Frühstück musste abgewaschen, der Tisch geputzt, neu eingedeckt und das Mittagessen vorbereitet werden.Schließlich frühstückte auch ich. Wirklich satt wurde ich von der Miniportion nicht, aber immerhin knurrte mein Magen nicht mehr.Dann erledigte ich alle Aufgaben und verfluchte so manches Mal das Kleid. Ich war froh, als ich alles geschafft hatte und mich für ein paar Minuten ausruhen konnte. Die neuen hohen Schuhe verlangten ihren Tribut. Außerdem machte ich teilweise die komischsten Verrenkungen, um mit dem Kleid irgendwie zu Recht zu kommen, was meinen Körper zusätzlich stresste.Sabine kam wie erwartet zur angegebenen Zeit zurück. Ich machte ihr das Mittagessen, bediente sie und bekam von ihr nachdem ich alles wieder aufgeräumt und geputzt hatte, sogar eine Stunde frei. Ich war freudig überrascht, dass ich mich nochmals ausruhen konnte.Am Nachmittag war dann wieder Schminkunterricht dran. Sabine lobte mich für meinen ersten Versuch heute Morgen. Sie zeigte mir noch ein paar Tricks und Kniffe und nach zwei Mal abschminken und wieder neu Schminken beließen wir es mit dem Üben.„Der Rest kommt ohnehin mit der Zeit, wenn du es oft genug gemacht hast!“, meinte Sabine und beorderte mich, mit ihr ins Wohnzimmer zu gehen.„So Bastian“, begann sie, als sie im Sessel saß und ich in Warteposition an der Tür stand, „als ein gutes Dienstmädchen ist dein Benehmen und Verhalten von äußerster Wichtigkeit. Stell dir vor, ich bringe mal Gäste mit hierher, du sollst uns bedienen und weißt nicht, wie du dich richtig zu verhalten hast. Das wäre höchstpeinlich für mich und natürlich auch für dich.“Gäste? Ich erschrak in Gedanken und zuckte innerlich. Sie wollte mich in dieser Aufmachung anderen Menschen zeigen? Das konnte ich nicht fassen und hoffte, es war nur ein Beispiel, um mir zu zeigen, wie wichtig richtiges Verhalten ist.„Zuerst ist es wichtig, dass du freundlicher guckst. Du schaust mich in der Regel an, als wäre 7 Tage Regenwetter. Hin und wieder ein freundliches Gesicht oder auch mal ein Lächeln wäre wunderbar von dir. Man muss sehen, dass dir die Aufgaben, die du zu erledigen hast, Spaß machen und du sie gerne ausführst.Dann noch dein Gang. Du hast doch schon viel Erfahrung mit hohen Schuhen. Trotzdem trampelst du manchmal noch wie ein Elefant durch die Gegend. Außerdem läufst du sehr breitbeinig. Du bist doch kein Seemann! Eleganz ist das Zauberwort. So wirst du beim Laufen gleich zu einer Augenweide! So und nun zeig mal, ob du mich verstanden hast und lauf mal hier ein bisschen vor mir auf und ab.“Ich ging von der Tür weg und tat wie mir befohlen. Ich lief in die eine Richtung des Wohnzimmers, drehte um, kam zurück und musste mir die Kommentare von Sabine anhören. Dann kam der nächste Durchgang, bei dem die Fehler von vorher nicht mehr vorkommen durften. So lief ich Runde um Runde durchs Wohnzimmer.Plötzlich die ungewohnten Bewegungen zu machen und dabei auch noch freundlich gucken bzw. lächeln, das war alles andere als einfach. Irgendwann gelang es mir jedoch, Sabine etwas glücklicher zu machen. Sie lobte mich kurz und erwartete natürlich, dass ich von nun an immer so elegant laufen und lächeln würde. Das aber wird mit Sicherheit noch länger dauern.„So, das Laufen und Lächeln scheint ja einigermaßen zu klappen“, meinte Sabine. „Nun musst du noch lernen einen Knicks zu machen. Einen Knicks solltest du immer machen, wenn du gelobt wirst und du dich dafür bedankst. Außerdem ist es in der Regel immer angebracht, wenn du einen Befehl bekommst, ebenfalls einen Knicks zu machen bevor du den Befehl ausführst. Gerade dies kann auf die Spitze getrieben werden, zum Beispiel wenn du mich beim Essen bedienst. Und das werden wir in der nächsten Zeit auch machen, damit dein Knicks auch wirklich ordentlich wird. Ich entscheide dann, wann wir die Knicksübungen etwas verringern. Jetzt erstmal üben wir den Knicks hier und ab sofort wirst du dann jedes Mal knicksen, wenn eine der gerade erklärten Situationen eintrifft.Also zuerst Hände links und rechts an den Rock und mit Daumen und Zeigefinger festhalten. Dann den rechten Fuß in einem Bogen hinter den linken, sodass er den linken hinten überkreuzt und auf der Spitze steht. Ja, so machst du das gut. Nun noch mit dem linken Knie in die Knie gehen und dabei den Rock minimal anheben, bzw. aufstellen.Na also, das sieht doch sehr ordentlich aus. Das Ganze muss natürlich schnell, aber ordentlich und vor allem demütig geschehen. Also Kopf ein bisschen senken.So – prima sieht das aus.Und nun übst du das Gesamtpaket.“Da stand ich nun und übte das Knicksen. Ich hätte nie gedacht, dass so etwas noch gemacht wird. Ich erinnerte mich an meinen Abschlussball von der Tanzschule vor zwei Jahren. Da mussten die Mädchen auch einen Knicks vor den Jungs machen, bevor wir angefangen haben, einen Walzer zu tanzen. Das war halt für die Show. Aber ansonsten macht man das doch nicht mehr.Naja, da musste ich halt durch. Wieder verlor ich das Zeitgefühl und stellte wieder sehr schnell fest, dass mir die ungewohnten Bewegungsabläufe körperlich sehr zusetzten. Nach einer gefühlten Dreiviertelstunde war Sabine halbwegs zufrieden und ich durfte eine kleine Verschnaufpause stehend an der Tür machen. Diese Mal freute ich mich sogar darauf, an der Tür zu stehen und nichts zu tun.Während Sabine fernsah, wurde ich mir mal wieder umso mehr bewusst, dass ich nur noch ihr Dienstmädchen war. Sie konnte machen was sie will und ich akzeptierte es. Ich wehrte mich nicht dagegen. Zu groß war die Angst, sie würde mich nicht mit in die USA nehmen und ich müsste hier bleiben, ohne Familie und ohne Freunde. Wie sollte ich das bitteschön überleben?Meine Gedanken wurden nach und nach durch die Klagen meines Körpers verdrängt. Worüber ich mich vor zwanzig Minuten noch freute, war nun wieder wie weggeblasen! Wie gerne hätte ich mich jetzt bewegt. Und wenn ich hätte kochen oder putzen müssen. Ganz egal. Meine Arme und vor allem Beine schmerzten und ich konnte nicht mehr viel länger so stehen.Als hätte Sabine geahnt, wie es mir geht, erlaubte sie mir ihr einen Kaffee zu machen und das Zimmer zu verlassen. Wie erleichtert ich war, mich wieder zu bewegen, kann ich kaum beschreiben.Trotz allem versuchte ich mich so zu bewegen, wie ich zuvor geübt hatte. Ich hoffte insgeheim, dass sich die Schmerzen nach und nach einstellen würden, je länger ich sie ausführte. In ein paar Tagen würde sich bestimmt viel normalisiert haben.Mit einem freundlichen Gesicht kam ich zurück ins Wohnzimmer und stellte Sabine den Kaffee hin.„Bastian, wenn du dich herunterbückst, dann wäre es schön, wenn du dich einfach vorne über beugst. Ich weiß, eigentlich sollte man es nicht machen, weil das schlecht fürs Kreuz ist. Aber zumindest wenn noch andere Menschen im Raum sind, musst du das machen. Die Leute erfreuen sich dann sehr an deinem schönen Petticoat und ganz besonders, wenn dein Höschen hervorblitzt. Du wirst sehen, wie schnell ein Mann dahin schmilzt, wenn du ihm einen solchen Anblick gewährst. So und nun darfst du dich langsam um das Abendessen kümmern.“„Jawohl Herrin“, ich machte einen Knicks und verschwand wieder in die Küche.Der Rest des Abends verlief „normal“. Ich bediente Sabine beim Essen, nur dass ich nun ständig einen Knicks dabei machte, wenn sie mir etwas befahl. Dann räumte ich auf und platzierte mich im ehemaligen Arbeitszimmer meiner Eltern, in dem nun Sabine saß und Geschäftliches zu tun hatte. Sie beachtete mich gar nicht und so kam es, dass ich inzwischen unter großen Schmerzen rund zwei Stunden an der Tür stand, ohne dass mich Sabine brauchte. Dann durfte schlafen gehen.Ich zog mir wieder das Babydoll an und hatte weniger Probleme beim Einschlafen, weil ich so erledigt war. Wirklich erholsam war die Nacht jedoch nicht.7) Ein geiler SonntagnachmittagNachdem ich den Samstag irgendwie überstanden hatte, freute ich mich weniger auf den Sonntag. Als ich morgens aufwachte, taten mir meine Füße und Beine weh. Das häufige Stehen machte mir sehr zu schaffen und ich hoffte, dass sich das in den nächsten Wochen ändern würde, sonst wäre ich sehr schnell am Ende und könnte Sabine nicht mehr so gut bedienen, wie sie es wünschte.Außerdem hatte ich wieder eher schlecht geschlafen, weil mich die Brüste nach wie vor sehr störten. Ich war also ziemlich gerädert und wäre am liebsten liegen geblieben. Trotzdem stand ich natürlich auf und machte mich wieder für den Tag zurecht. Erst jetzt merkte ich überhaupt, wo ich noch überall Muskelkater von den ungewohnten Bewegungen von gestern hatte.Ich zog mir ein frisches Dienstmädchenkleid an. Im Gegensatz zu dem vorigen, war dieses lila mit weißen Rüschen. Ansonsten genauso geschnitten und auch aus dem gleichen schön glänzenden Satin wie das andere. Der Petticoat war jedoch anders. Er war nicht komplett weiß, sondern die Enden des Stoffs waren passend zum Kleid in lila. Auch die Rüschen des Unterhöschens waren in diesem Lila gearbeitet.Ich fand dieses Kleid viel schicker als das schwarze, auch wenn es einen nicht ganz so seriösen Eindruck machte. Es war einfach angenehmer als das triste Schwarz.Nachdem ich komplett gestylt war, machte ich mich an die Arbeit. Es war acht Uhr und Sabine wollte um neun Uhr frühstücken. Also hatte ich genug Zeit um alles ordentlich vorzubereiten.Meine Bedenken, dass das Kleid unpraktisch beim Arbeiten wäre, verflüchtigten sich nach und nach. Nach dem gestrigen Tag war es für mich heute viel einfacher „richtig“ mit dem Kleid zu arbeiten. Ich wusste langsam, wie ich mich bewegen musste, um immer den Überblick zu behalten und mich nicht vom Kleid behindern zu lassen. Jede Minute, die ich diese Art Kleid anhatte, wurde ich darin sicherer und – was ich auch vorher nie geglaubt hätte – es machte mir immer mehr Spaß in diesem Kleid zu arbeiten. Ja, ich genoss mich in diesem Kleid. Es erregte mich ungemein, an mir herunter zu sehen, zu sehen, wie sich der glänzende Satin über meine falschen Brüste spannte und bei jeder Bewegung ein leises Rascheln zu hören.In den 60 Minuten, die ich für die Vorbereitung des Frühstücks hatte, erwischte ich mich mehrmals, wie ich einfach nur an mir herunterschaute, mich in spiegelnden Gegenständen betrachtete und jedes Mal wieder eine Latte bekam, weil ich mir so gefiel. Es war irgendwie komisch, plötzlich so zu denken, denn vor nicht einmal zwei Tagen, wäre mir so was nie in den Sinn gekommen. Die Gedanken, dass mir diese Kleidung mit der Zeit weniger gefallen würde, als die von Sabine, hatte ich inzwischen abgelegt.Pünktlich um 9 Uhr erschien Sabine zum Frühstück. Sie war wie immer elegant gekleidet und eine wahre Augenweide, die mein bestes Stück wieder in die Höhe schnellen ließ. Ich war deshalb inzwischen sehr froh, dass ich einen sehr weit fallenden Rock mit Petticoat trug. So war einfach nichts zu sehen.Ich bediente sie und versuchte möglichst entspannt zu stehen, damit sie mir nicht anmerkte, dass mir meine Knochen weh taten und ich am liebsten im Bett liegen würde.„Nun meine Süße“, brach Sabine die Stille des Frühstücks. „Ich werde heute Vormittag weg sein und gegen Nachmittag wieder kommen. Deine Aufgaben bis dahin kennst du ja. Ich will, dass du bis dahin alles erledigt hast, denn am Nachmittag brauche ich dich für eine andere wichtige Angelegenheit. Ist das soweit klar?“„Ja, Herrin“, mehr als diese kurze Antwort von mir wollte Sabine ohnehin nicht hören. Die Frage, was ich denn am Nachmittag zu erledigen hätte, stellte ich deshalb erst gar nicht, da ich sowieso keine Antwort von ihr bekommen hätte.Sabine verschwand ohne ein weiteres Wort und ich machte mich an meine Arbeit. Frühstück aufräumen, selber etwas essen und dann einen Kuchen backen, wie es Sabine mir gestern aufgetragen hatte. Dazu bereitete ich schon ein Wenig das Abendessen vor, weil ich nicht wusste, wie lange ich am Nachmittag eingespannt sein würde und nicht kochen könnte.Während ich am Arbeiten war, merkte ich gar nicht mehr, dass ich ein am Freitagabend noch als unpraktisch eingestuftes Kleid trug. Ich musste sogar feststellen, dass manche Dinge einfacher gingen, als in Sabines Kleidung. Angefangen beim Pipimachen (ich konnte mich nun schnell hinsetzten, mein Höschen runterziehen und es laufen lassen – mit Sabines engen Röcken war das nicht so einfach! – hin zum Laufen und Bücken. So sexy ich Sabines Kleidung fand, umso praktischer fand ich nun diese Dienstmädchenkleider.Die Zeit verging wie im Flug. Ehe ich mich versah, war Sabine wieder im Haus.„So, Bastian“, begann sie. „Deck mal im Wohnzimmer den Tisch für uns zwei und setz uns einen Kaffee auf.“Habe ich mich da gerade verhört? „Für uns zwei?“ Da konnte doch eigentlich etwas nicht stimmen. Trotzdem gehorchte ich mit einem „Ja Herrin“ und machte mich an die einfache Aufgabe.Als der Kaffee aufgesetzt war, kam Sabine wieder in die Küche. Zu meinem Erstaunen hatte sie sich umgezogen. Sie war nach wie vor elegant gekleidet, trug nun aber einen schwarzen, langen, weiten Rock, der vorne geknöpft war und dazu eine weinrote Bluse mit Stehkragen, um den eine Schleife gebunden war. Außerdem hatte sie ihre Haare nach hinten zu einem Dutt gebunden. Sie machte in diesem Outfit einen sehr strengen Eindruck, deshalb war ich sehr überrascht, als sie sehr freundlich zu mir sagte: „Jetzt habe ich noch eine kleine Aufgabe, bzw. auch eine Überraschung für dich. Komm bitte mal mit in dein Zimmer.“Ich folgte Sabine in mein Zimmer.„Nun zieh dich bitte bis auf den BH komplett aus!“ befahl sie mir. „Leg deine Sachen wie abends ordentlich zusammen. Du wirst sie erst später wieder anziehen!“Ein Nachteil fiel mir nun bei diesen Kleidern, bzw. meinem ganzen Outfit auf. Es dauerte immer eine kleine Weile, bis ich alles ausgezogen hatte. Alles musste an seinen Platz. Sei es aufgehängt oder hingelegt – es dauerte alles seine Zeit!Dann stand ich komplett nackt vor ihr. Mein Schwanz wusste nicht ganz, was er von der Situation halten sollte und hing halbsteif rum.„In den letzten Wochen hast du so fleißig in der Wohnung gearbeitet und seit Freitag bist du nun ganz offiziell mein Dienstmädchen und trägst immer diese wunderschöne Arbeitskleidung. Dafür möchte ich dich etwas belohnen. Denn immer nur arbeiten ist auch nicht das Wahre! Man muss sich auch mal etwas Auszeit gönnen. Und da dachte ich mir, dass ich dir heute einmal etwas gönne. Natürlich nicht nur in deinem Interesse, sondern auch in meinem. Ist ja klar.“Ich wusste noch immer nicht, auf was Sabine eigentlich heraus wollte. Zuerst war ich ihr Dienstmädchen, nun sollte ich eine Auszeit nehmen? Nein, ich bekam eine Auszeit von ihr? Aber wie war das zu verstehen? Ich stand wie so oft in letzter Zeit vor einem kleinen Rätsel.„Bis heute Abend will ich mit dir einen entspannten türkçe bahis Nachmittag verbringen. Du hast ja schon für uns beide Kaffee und Kuchen hergerichtet. Allerdings kannst du ja nicht in dem Dienstmädchenoutfit neben mir auf der Couch sitzen. Darum habe ich ein weiteres Kleid für dich gekauft, das ich dir bisher nicht gezeigt hatte. Warte einen Augenblick.“Sabine verschwand und kam wenige Augenblicke später mit einem Kleid wieder, das mir den Atem verschlug.Geschnitten war es wie die Dienstmädchenkleider, allerdings hatte es kurze Puffärmel und nichts, wirklich nichts was sonst an ein Dienstmädchenkleid erinnerte. Es war weiß und verziert mit rosa Schleifen am Rockende. Dazu hatte es einen mit rose Rüschen verzierten Stehkragen, um den auch eine rosa Schleife gebunden war. Schließlich gab es noch eine große rosa Schleife um den Bauch.Das Kleid sah so edel und schick aus, dass ich meinen Mund nicht mehr zu bekam. Ich dachte bisher, dass Sabines Kleidung alles toppen würde, wenn es um das Thema chic ging. Aber dieses Kleid war es noch mehr. Es war chic, süß… ich kann es nicht beschreiben. Irgendwie war es wohl das, was ich immer wollte – aber nie gefunden hatte, weil ich ja nicht wusste, wonach ich suchen sollte.„Na, gefällt es dir?“, fragte mich Sabine, mein Erstaunen zur Kenntnis nehmend.„Ja Herrin, sehr sogar!“„Dann stier es nicht weiter an, sondern zieh es an!“Sie legte das Kleid auf mein Bett und die passende Unterwäsche gleich daneben. Die Unterwäsche bestand eigentlich nur aus einem sogenannten Knicker- Höschen. Ziemlich unförmig und großvolumig, aber passend zum Kleid, denn es war ebenso weiß und mit rosa Schleifen am Bund und an den Beinabschlüssen verziert. Das große Volumen war natürlich auch ganz praktisch, weil ich wieder eine Latte hatte, was Sabine- so wie sie guckte- zu freuen schien. Außerdem sah ich noch kurze, weiße Söckchen ebenfalls mit rosa Schleifchen.Nun, ich zog zuerst das Höschen an, einen weißen Petticoat und dann das Kleid. Das Binden der Schleifen am Hals und um den Bauch war etwas schwer, darum half mir Sabine ein wenig. Zum Schluss kamen die Söckchen. Mein Make- up brauchte ich nicht ändern, meinte Sabine, was ich sehr gut fand.„Dann habe ich noch ein neues Paar Schuhe für dich“, Sabine stellte einen Karton auf das Bett, den sie inzwischen geholt hatte.Die Schuhe waren aus weißem Lack, hatten ein Riemchen über dem Knöchel und einen rund 5cm Blockabsatz. Im Gegensatz zu meinen „Arbeits- High Heels“ war es ein wahrer Genuss in ihnen zu stehen!„Wow!“, meinte Sabine. „Du bist wirklich eine ganz hübsche! Das Kleid steht dir wunderbar! Ach, ich bin hin und weg… Und nun lass uns mal den freien Nachmittag beginnen! Der Kaffee wartet…“„Ja Herrin.“„Oh. Du brauchst mich doch jetzt nicht Herrin nennen. Sag Tante Sabine zu mir, aber natürlich in gleicher Manier wie Herrin!“„Jawohl Tante Sabine“, antwortete ich mit einem gewissen Stolz in meiner Stimme. Denn „Tante“ zu ihr sagen zu dürfen, war doch etwas persönlicher als Herrin. Irgendwie fühlte ich mich gerade sauwohl!Auf dem Weg ins Wohnzimmer kamen wir auch an dem Spiegel vorbei, vor dem mich Sabine am Freitag abgemolken hatte. Ich warf einen kurzen Blick hinein und war fasziniert von meinem Aussehen. Das Kleid sah perfekt aus. Der Rock schwang schön sanft und auch dass ich keine Strümpfe anhatte, sondern nur Söckchen, passte perfekt zu dem Outfit.Wir setzten uns auf das Sofa und ich konnte es kaum glauben, aber Sabine schenkte mir Kaffee ein, gab mir ein Stück Kuchen auf den Teller und wir unterhielten uns. Ich glaube zum ersten Mal seit sie bei mir im Haus eingezogen war, redeten wir ganz normal und ungezwungen miteinander. Ich fühlte mich fast wie eine Freundin und nicht wie ihr Patenkind.Wir unterhielten uns über alles Mögliche. Sie erzählte aus den USA und berichtete etwas davon, was ich dort alles machen könnte und ich erzählte ihr von meinem Leben zuvor. Sie war vor allem sehr an meinem Liebesleben interessiert. Nun, da gab es eigentlich keins. Ich hatte mal eine Freundin, aber außer ein bisschen Petting war da nichts. Nach ein paar Monaten war es dann auch vorbei. Schön war es trotzdem.Sabine forschte immer weiter nach und ich gab ihr immer mehr von meinem Sexualverhalten preis. Sprich vor allem von meinen Phantasien, die ich beim Wichsen hatte, die Pornos, die ich mir ab und an anschaute und so weiter. Mir machten diese Berichte nichts aus. Ich meine, ich saß in einem Kleid mit meiner Patentante auf dem Sofa. Was sollte ich da schon verlieren?Die Gespräche und mein Outfit ließen mich die ganze Zeit in einem angenehm erregten Zustand. Das bedeutete, ich hatte eine Latte, die bei meinen Bewegungen wundervoll am Satinhöschen gerieben wurde. Es war einfach himmlisch.„Nun Bastian, ich freue mich ganz ehrlich, dass du auch in einer nur kurzen Beziehung schon einige sexuelle Erfahrungen gemacht hast. Und auch, dass du Fantasien hast, die zumindest etwas vom Blümchensex entfernt sind.“Sie rückte etwas näher zu mir und schaute mir tief in die Augen:„Ich muss dir auch etwas von meinen Vorlieben erzählen. Du kennst ja deine neuen Kleider und ich stehe auch voll darauf. Ich finde Jungen in deinem Alter, mit deiner Figur und mit einem solchen Schwanz wie deinem einfach zum Vernaschen geil. Es macht mich unglaublich heiß, dich so zu sehen.“Sie griff mir unter meinen Rock und ging mir an den Schwanz. Ihre Hand klammerte sich um ihn und sie fing an, ihn langsam zu wichsen. Dabei sprach sie in einer ganz ruhigen Tonalge weiter mit mir: „Ich denke deshalb, dass wir beide noch eine Menge Spaß miteinander haben werden, oder wie siehst du das?“Ich wusste nicht wirklich, was ich sagen sollte, zumal ich kaum noch klar denken konnte, darum antwortete ich einfach mit: „Ja Tante Sabine.“„Na, das dachte ich mir doch. Weil schließlich wissen nur Frauen, was Frauen wirklich wollen und wie sie sich richtig befriedigen können.“Unfähig zu antworteten, schnaufte ich nur kurz auf, kurz davor in mein Höschen abzuspritzen.„Mh, das gefällt meiner Kleinen!“, freute sich Sabine. „Aber mehr gibt es erstmal nicht.“Sie ließ von mir ab und ich hatte den Eindruck, meine Eier würden jeden Augenblick platzen, weil sie überfüllt waren. Ich blickte Sabine an und war schon etwas verwirrt und auch traurig, dass sie nicht weiter gemacht hatte.„Heute werden wir mal anfangen, von erfahrener Frau zu jungem Mädchen darüber zu reden, was eine Frau so richtig geil findet. Ich denke, dass du da einen großen Aufholbedarf hast, zumal du bisher wenig Kontakt zu Frauen hattest. Warte hier, ich bin gleich wieder da.“Sabine verließ das Wohnzimmer und ich wartete. Geil wie ich war, konnte ich keinen klaren Gedanken fassen und erfreute mich nur an meinem Aussehen. Der weiße Satin und die rosa Schleifen waren einfach der Hammer. Ich fühlte mich so schön feminin. Dann hatte ich plötzlich doch einen Gedanken: Du bist krank im Kopf! Du lässt dich in extrem weibische Klamotten stecken und bekommst dabei eine Latte wie nie zuvor. Krank!Als Sabine wiederkam waren diese Gedanken aber sofort wieder verflogen. Sie hatte etwas in den Händen, was ich bisher nur aus Pornos kannte: Dildos. Sie hatten unterschiedliche Größen, waren in der Regel aber alle gleich geformt: es waren halt Pimmel!Sie legte sie auf den Tisch neben unsere Kuchenteller, als wäre es das Normalste von der Welt. Es sehr bizarr aus: Ein sehr hübsch gedeckter Tisch, mit gutem Porzellan und einer schönen Deko und dazu die Gummischwänze, die neben einer Kuchengabel lagen.Dann setzte Sabine sich wieder auf die Couch und begann mir jeden einzelnen Dildo im Detail zu erklären. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass es durchaus Unterschiede zwischen den einzelnen Gummischwänzen gab. Sie waren nicht nur dick oder dünn, lang und kurz- nein, auch das Material und die Oberflächenstruktur waren unterschiedlich und dementsprechend wichtig, um einen entsprechenden Orgasmus bei einer Frau zu erzielen. Wären wir in der Schule, würde ich wohl gerade in der Stunde „Dildokunde“ sitzen, dachte ich und lachte innerlich.Obwohl mir Sabine einen Vortrag über Schwanzersatze hielt, tat das meiner Geilheit keinen Abbruch. So wie sie mit den Gummiprügeln umging, sie hielt, manchmal sogar streichelte, war es für mich eher eine Folter, denn ich stellte mir manchmal vor, wie sie das mit meinem Schwanz machen würde. Nach wie vor hatte ich eine Latte in meinem Satinhöschen und hoffte auf Erlösung.„So, nun haben wir eine Menge über Theorie geredet. Es wird Zeit, dass du mal die Praxis kennenlernst“, mit diesem Satz von Sabine war ich wieder voll bei der Sache und erschrak.„Keine Angst“, meinte Sabine, „Nicht du bekommst nun die Dildos zu spüren. Glaubst du, nur du bist hier geil? Jetzt bin ich dran.“Sitzend knöpfte sie ihren Rock auf und stellte ihr rechtes Bein angewinkelt auf das Sofa. Ich sah das, was ich bisher nur ein Mal bei meiner Freundin und besonders oft in Pornos gesehen hatte…Sabines Möse glänzte nur vor Mösenschleim. Sie schien fast auszulaufen. Sie war rasiert. Wirklich ganz kahl, nicht ein einziges Härchen war zu sehen. Dazu trug sie Strapse, die ihre Grotte wunderbar umrahmten. Einen Slip hatte sie nicht an.„Da staunst du, oder?“, wollte Sabine wissen.„Ja, Tante Sabine“, etwas anderes brachte ich nicht heraus.„Falls du dich fragst, warum der Rock innen so komisch aussieht, das ist Latex. Warum er innen so beschichtet ist, wirst du schon noch erfahren. Nun, setz dich bequem hin und schau mir zu.“Ich drehte mich ungläubig zu ihr hin, meinen Blick vor allem an ihrer Möse haftend und nur hin und wieder mal in ihr Gesicht schauend. Sie nahm den ersten Dildo und führte ihn sich gekonnt ein.Dabei erklärte sie mir ganz fachmännisch, auf was man zu achten hatte, wenn man einen Dildo einführte. Nicht zu schnell, die Frau sich langsam dehnen lassen und dann nach und nach mit den Fickbewegungen anfangen. Sie schien sich öfter mit Dildos zu befriedigen. Sie wusste ganz genau, wie sie den Dildo halten musste. Während sie mit der rechten Hand den Dildo hielt und sich fickte, spreizte sie mit der linken ihre Möse ein bisschen auseinander.Fasziniert sah ich zu, wie Sabine es sich mit einem Gummischwanz selber besorgte. Ich glaube, ein großer Traum, den viele Männer haben, wurde für mich wahr. Obwohl sich Sabine immer ein wenig heftiger rammelte, blieb sie im Ton sachlich und erklärte mir, auf was es bei dieser Tätigkeit noch ankam.Dann zog sie unvermittelt den Schwanz aus sich heraus und griff nach einem größeren Dildo. Auch den steckte sie ohne Widerstände in sich hinein. Sie griff mit der einen Hand fest um die Eier des Kunstschwanzes und mit der anderen streichelte sie sich an ihrer Möse und über ihre Klit.Ich war fasziniert und fühlte mich wie in einem Film oder Traum – nein, eigentlich war ich gerade im Himmel! Dann sah ich auch, weshalb ihr Rock innen mit Gummi beschichtet war. Zwei kleine Bäche Mösensaft flossen links und rechts an den Schenkeln nach unten auf den Rock. Durch das Gummi wurde weder der Rock noch das Sofa eingesaut. Sehr clever, dachte ich.„So, magst du nun mal probieren, wie das geht?“, fragte Sabine mich leicht außer Atem.Ich nickte.„Wie geht das?“, fragte sie.„Ja Tante Sabine.“„Gut so! Dann nimm den Dildo mal und schieb ihn langsam hin und her. Aber sei vorsichtig und rammel ich nicht wild darauf los!“Ich rückte ein Stück näher zu ihr hin und griff mit einer Hand den Dildo. Sehr vorsichtig schob ich ihn in Sabines feuchte Grotte und zog ihn danach langsam wieder heraus. Es war ein phantastisches Gefühl für mich. Noch nie hatte ich irgendetwas in eine Frau gesteckt und nun durfte ich es einfach so.„Ja, so ist es gut!“, lobte mich Sabine.Ich machte vorsichtig weiter und erhöhte ein wenig das Tempo. Der Dildo flutsche rein und raus und ich stellte mir vor, dass ich meinen Schwanz dort reinstecken würde, aber das würde wohl nie passieren.Sabine schaute mir zu und streichelte sich hin und wieder mal an ihrer Klit und lobte mich, weil ich den Job wohl ganz gut machte. Dann jedoch sollte ich aufhören. Ich ließ den Gummischwanz los und Sabine übernahm wieder selber.Während sie sich mit dem Dildo fickte, sprach sie ganz entspannt mit mir: „Du wirst noch öfter die Gelegenheit haben, an mir zu üben, um eine richtig gute Fickerin zu werden. Und irgendwann darfst du die Sache auch bis zum Schluss bringen. Aber für heute reicht das! Schau mir zu und genieß die Show!“Ich schaute ihr zu. Sie schloss ihre Augen und fing sichtlich an zu genießen, was sie dort tat. Ihre Möse glänzte feucht und der Dildo flutschte immer schneller rein und raus. Dabei streichelte und knetete Sabine ihre Klit und fing immer heftiger an zu atmen.Es sah einfach nur geil aus. Meine Patentante – immer chic gekleidet, wie jetzt auch in ihrer roten Bluse, dem Rock, perfektes Make- up, ordentlicher Frisur – fickte sich selber, wie irgendeine geile Schlampe, die es unwahrscheinlich nötig hatte und nicht wie eine erfolgreiche Businessfrau. Der Anblick war sehr bizarr. Pervers wäre vielleicht auch ein passender Begriff. Diese extrem disziplinierte Frau, die mir ganz klar zu verstehen gab, dass sie die Hosen anhat, lässt sich vor meinen Augen gehen, wie ich es nie für möglich gehalten hätte.Und ich merkte, wie sie es genoss. Sie wusste ganz genau, wie sie es sich richtig besorgen musste, um das zu bekommen, was sie wollte. Hin und wieder verringerte sie das Tempo, so als wolle sie das Unabwendbare hinauszögern. Legte dann wieder an Tempo zu und kam mit einem heftigen Zucken und Schnaufen zu einem Orgasmus, der reif für einen Porno gewesen wäre.Sie gehörte zu den Frauen, die beim Orgasmus abspritzten. Ich hatte davon gelesen, es aber nie glauben können. Jetzt sah ich, wie kleine weiße Spritzer auf dem Rock landeten.Sabine öffnete ihre Augen und lächelte ein Wenig. Ganz langsam ließ sie den Dildo noch rein und raus gleiten, schaute mich dabei an und ich war immer noch wie elektrisiert von dieser Nummer.„Na, das hat dir hoffentlich gefallen?“, fragte mich Sabine.„Ja Tante Sabine. Sehr sogar.“„Dann wärst du sicher damit einverstanden, wenn du nun mir eine kleine Show bieten würdest, oder?“Ich überlegte kurz und dachte, dass ich mir vielleicht vor ihr einen runter holen sollte. Warum nicht? Ich hatte zwar noch nie vor anderen gewichst, trotzdem konnte ich mir das bei meiner derzeitigen Latte gut vorstellen. Eigentlich war es vor allem der Gedanke, endlich eine Erlösung zu bekommen und abzuspritzen.„Ja Tante Sabine. Was soll ich denn machen?“, fragte ich ganz mutig.Sie nahm ihren Dildo aus der Möse und rückte etwas näher zu mir her. Dann wedelte sie mir mit dem feuchten Dildo unter der Nase herum.„Leck den Dildo sauber!“, forderte sie mich auf.Ich stutzte. Einen Gummischwanz in den Mund nehmen? Ich war doch nicht schwul, geschweige denn hatte ich Lust den Schleim von Sabine zu lecken.„Los, mach schon. Ist doch nichts dabei.“Ich zögerte. Trotzdem wedelte Sabine immer mit dem Gummiteil vor meinem Gesicht rum und ihr Geruch stieg mir penetrant in die Nase. Und der machte mich noch geiler. Irgendwie konnte ich nicht anders und hatte das Bedürfnis, an dem Schwanz zu lecken. Das hieß, nicht dass ich geil auf den Schwanz war, aber Sabines Geruch, ihr Fotzensaft, benebelten mich und ich wollte ihn schmecken.Zaghaft öffnete ich halb widerwillig, halb freiwillig meinen Mund ein Stück und schon schob mir Sabine den Schwanz zwischen meine Lippen.„Ja, so ist ein braves Mädchen. Mach deinen Mund nur etwas weiter auf, damit du den Dildo auch gut lutschen kannst.“Geil und willenlos ergab ich mich meinem Schicksal. Ich schmeckte Sabine und es war geil. Obwohl güvenilir bahis siteleri ihr Saft an einem Dildo klebte, war der Geschmack einfach umwerfend. Langsam fing ich an, den Dildo richtig mit meiner Zunge zu lecken. Sabine hielt den Dildo dabei fest und schob ihn immer weiter in meinen Mund. Dann machte sie leichte Fickbewegungen mit dem Gummischwanz.„Na das klappt ja wunderbar, meine Süße“, meinte sie. „Jetzt nimm ihm mal selber in die Hand und leck ihn schön weiter.Ich griff nach dem Gummischwanz und machte das Gleiche, das Sabine zuvor gemacht hatte. Ich fickte mich quasi selber in den Mund. Dabei schaute ich nach unten und beobachtete, wie der Dildo zwischen meinen geschminkten Lippen rein und raus flutschte.Nach einer Weile hörte ich auf und nahm den Schwanz aus dem Mund, um ihn weiter am Schaft abzulecken. Ich wollte den ganzen Saft von Sabine haben und außerdem wollte ich ihr zeigen, dass ich Spaß daran hatte, ihren Schleim zu lecken. Anderseits ließ mir die Geilheit gar keine andere Chance. Ich glaube, ich hätte in diesem Moment alles getan.Irgendwann war der Dildo sauber. Ich schaute Sabine an und sie erlaubte mir aufzuhören.„So, nun hattest du mal einen Gummischwanz im Mund. War doch gar nicht so schlimm, oder?“„Nein war es nicht, Tante Sabine!“, antwortete ich ganz stolz. Ich kam mir vor als hätte ich etwas ganz besonderes gemacht und Sabine würde mir das positiv anrechnen.„Dann komm mal mit. Ich zeig dir, wo die Dildos hinkommen.“Ich nahm die Dildos und folgte ihr ins Schlafzimmer.„Jetzt wo du weißt, dass ich solche schönen Spielsachen habe, können wir sie einfach in den Nachtschrank legen. Dann wissen wir beide wo sie sind, falls wir mal einen oder mehrere brauchen. Außerdem bist du ab sofort für die Dildos verantwortlich. Das bedeutet, du sorgst dafür, dass sie immer einsatzbereit und sauber sind. Wie du sie sauber bekommst, hast du ja gerade gelernt. Wenn sie doch mal stärker verschmutzt sind, dann darfst du auch Wasser und Seife zum putzen nehmen.“Ich legte die Dildos in den Nachtschrank und wir gingen wieder ins Wohnzimmer. Insgeheim hoffte ich, dass ich nun endlich zum Schuss kommen würde. Sabine wusste doch sicherlich, dass ich spitz wie ein Rettich war und mich nicht abspritzen zu lassen, wäre Folter gewesen und hätte Amnesty International gemeldet werden müssen.Wir saßen wieder auf dem Sofa. Mein Schwanz schmerzte langsam schon, weil er ständig so steif war und am Unterhöschen rieb.„Ich weiß“, fing Sabine an, „du bist bestimmt geil ohne Ende und willst abspritzen. Aber ich werde dir diesen Gefallen nicht tun. Freitag war nur ein Vorgeschmack auf das, was möglich ist und außerdem wollte ich dich gefügig machen. Aber ein Abmelken, weil du es gerade brauchst, dass gibt es nicht von mir. – Noch nicht jedenfalls. – Du musst erst noch ein paar Dinge machen, um es dir zu verdienen, von mir sexuelle Gefälligkeiten erwarten zu können.Aber ich will nicht so sein. Zwar habe ich dir das Wichsen verboten, aber unter meiner Aufsicht sollte es kein Problem sein, wenn du es dir besorgst. Schließlich weiß ich dann, dass du es machst und es nicht heimlich tust. Hol mal eine Wäscheklammer und die Packung Kleenex aus dem Bad.“Ich wusste nicht, was die Wäscheklammer sollte, aber die Kleenex waren einleuchtend. Ich beeilte mich und kam schnell mit den befohlenen Dingen wieder. Allerdings war ich mir inzwischen nicht mehr so sicher, ob ich noch wirklich wichsen wollte, wenn Sabine dabei war. Geil war ich ja… aber mein Herz rutschte mir bei dem Gedanken schon ein Wenig in die Hose. Ich setzte mich wieder zu ihr auf das Sofa.„Na, na, du brauchst dich gar nicht hinsetzen. Los steh auf“, befahl sie mir.Ich stellte mich vor das Sofa und sie gab mir die Wäscheklammer in die Hand.„Wir wollen doch nicht, dass dein schönes Kleid dreckig wird. Darum befestigst du mal deinen Rock mit der Wäscheklammer oben an deinem Kleid.“Ich nahm das Rockende und einen Teil des Petticoats und klippte beides mit der Wäscheklammer zwischen meinen Brüsten fest. Nun war mein Höschen zu sehen. Sabine zog es mir ohne Vorwarnung runter, sodass es zwischen meinen Kniekehlen hing.„Na, da haben wir ja das Prachtstück.“ Sabine griff nach meinem steifen Schwanz und wichste ihn ein bisschen. „Da kommen ja schon ein paar Tröpfchen raus. So geil bist du also. Na meine Süße, dann leg mal los. Aber nicht hier am Sofa. Knie dich da hinten in die Ecke und dreh mir den Rücken zu. Ich will diese primitive Art der sexuellen Befriedigung nicht sehen!“Mit dem Höschen zwischen den Knien ging ich mit der Packung Kleenex bewaffnet in die Ecke neben den Fernseher. Wie befohlen kniete ich mich hin. Dann fing ich an, während ich den Schrank und ein Stück vom Fernseher im Blickfeld hatte, an meinem Schwanz zu spielen.Ich kann nicht behaupten, dass ich mich in dieser Situation wohlgefühlt habe. Mir kam es vor, als würde Sabine mich von hinten genau beobachten und ich hatte keine Möglichkeit, es zu überprüfen.Trotzdem fing ich an meinen Schwanz mit einer Hand zu wichsen.Auch wenn die Situation nicht mehr so heiß war, wie noch vor rund 20 Minuten, ich war heftig geladen und musste etwas dagegen tun. Ich merkte sofort, dass ich nicht lange brauchen würde und ich würde abspritzen. Ich hatte gar nicht viel Zeit, um mir so richtig über diese Situation klar zu werden, wie peinlich das alles war. Ich wichste in der Ecke im Wohnzimmer, mit einem Kleid an und meine Patentante beobachtete mich vermutlich von hinten. Ich schloss die Augen, um mich wenigstens auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ich rief mir die Bilder vor Augen, wie sich Sabine den Dildo in die Möse schob und es sichtlich genoss.Ich wurde immer schneller und als ich kurz davor war, hielt ich mir ein Taschentuch vor den Schwanz und spritze eine gewaltige Ladung hinein. Das Ganze verlief sehr leise. Weil ich so geil war und schnell zum Spritzen kam, hatte ich keinen wirklichen Genuss dabei. Weder Stöhnen noch heftiges Atmen begeleiteten diesen Orgasmus. Aber immerhin fühlte ich mich etwas entspannter.Ich kannte diese Art von Orgasmus. Bereits öfter habe ich es mir besorgt und fühlte mich danach nicht wirklich befriedigt. Meistens machte ich es mir kurz darauf noch ein zweites Mal, um auch eine tiefe Befriedigung zu erhalten. Aber ich dachte im Augenblick nicht, dass mir Sabine das erlauben würde.Nachdem Schuss putze ich mich mit den Taschentüchern, stand auf, zog das Höschen hoch und klippte die Wäscheklammer ab. Als ich mich umdrehte, kam ich mir vor wie ein räudiger Hund. So, als hätte ich etwas ganz Schlimmes, Dreckiges getan. Dabei bin ich nur einem Urinstinkt nachgegangen und habe mich fortpflanzen wollen. Naja, in ein Taschentuch, aber immerhin habe ich mein Sperma verteilt.„Na, hat es dir gefallen?“, fragte Sabine in einem sehr kalten Ton.„Ja Tante Sabine.“„Ok, wie gesagt, ich finde das eher ekelig, wenn es sich Männer selber besorgen. Alles andere als ästhetisch ist das. Aber du bist jung und unter meiner Aufsicht… naja, da kann ich es mal durchgehen lassen! Ich möchte, dass du jetzt wieder auf dein Zimmer gehst und dich umziehst. Dann gehst du an die Arbeit. In einer Stunde möchte zu Abend essen. Und nun geh mir aus den Augen!“Ich machte, dass ich auf mein Zimmer kam und mich umzog. Sabines Worte ließen meine Stimmung nicht besser werden. Ich kam mir irgendwie schuldig vor.Nachdem ich umgezogen war, ging ich ins Wohnzimmer, um abzuräumen. Sabine nahm keine Notiz von mir und schaute entspannt fern. Ich bereitete das Abendessen, deckte den Tisch und bekam immerhin nach dem Essen ein kleines Lob von Sabine.Nun wusste ich, dass ich mir trotz dieses geilen Nachmittags keine Illusionen machen brauchte. Ich war nach wie vor ihr Dienstmädchen und weder eine Freundin noch irgendeine andere hochwertige Person in ihren Augen.Ein paar Stunden später durfte ich wieder zu Bett gehen, nachdem ich lange nutzlos an der Tür stand und auf einen Befehl meiner Patentante – nein meiner Herrin – wartete. Und wieder stand mir eine unangenehme Nacht mit Brüsten bevor.8) DildojobsGleich am Montagmorgen merkte ich, wie stressig die Zeit werden würde, in der ich im Dienstmädchenoutfit Sabines Frühstück herrichten und sie womöglich auch noch bedienen müsste und danach als normaler Junge in die Schule gehen würde.Anziehen, Schminken, Essen vorbereiten, Bedienen, Abschminken, Umziehen… Es war der pure Stress. Dafür freute ich mich auf die Schule! Immerhin ein paar Stunden am Tag, in denen ich mich einigermaßen normal Bewegen und verhalten konnte. Allerdings stellte ich oft fest, wie diszipliniert ich mich immer öfter verhielt, weil ich es inzwischen von zu Hause gewohnt war. Außerdem, je näher meine Abreise in die USA rückte, umso mehr Freunde hatte ich plötzlich und umso cooler wurde ich für sie, weil ich in die USA zog.Ich genoss diese Zeit in der Schule und war öfter als ein Mal traurig, wenn ich nicht mit meinen wenigen Schulfreunden ins Kino oder zum Eisessen konnte. Sabine gab mir einfach nicht frei. Ich musste zu Hause bleiben und für sie da sein.Außerdem stellte sich nach und nach eine Vorfreude auf die kommenden Ferien ein. Es würden die letzten Ferien in Deutschland sein.Ganz besonders freute ich mich darauf, das Dienstmädchenoutfit zu tragen. Nicht, dass ich mich inzwischen vollkommen daran gewöhnt hatte es zu tragen und mich meinem Schicksal ergab. Vielmehr lag der Grund in dem Stress, den mir das ständige Umziehen am Morgen machte.In den Ferien würde ich mich morgens in mein Outfit werfen und dann wäre ich den ganzen Tag über Dienstmädchen. Kein Umziehen, An- und Abschminken und so weiter!Aber auch die Wochenenden hatten es in sich. Jeden Sonntag gab es am Nachmittag unseren gemütlichen Kaffeeklatsch und immer länger durfte ich Sabine mit den Dildos befriedigen. An einem Sonntag durfte ich es ihr sogar von Anfang bis Ende besorgen. Ich war stolz auf mich und sie war es wohl auch. Vor allem freute es sie, dass ich so gelehrig war und ganz besonders, dass ich wohl ein Händchen dafür hatte, richtig und effektiv mit den Dildos umzugehen und Sabine gut zu befriedigen.Nach dem Dildofick musste ich natürlich immer die Dildos sauber lecken und ich tat es mit Inbrunst und vollem Einsatz. Sabine führte dieses Reinigen der Dildo sogar so weit, dass ich, wenn ich mich nach dem Dildosex selber befriedigen durfte – natürlich in der Zimmerecke – der Dildo, den Sabine in sich hatte, in meinem Mund bleiben musste. Dies ging so weit, dass ich mir einen runter holte und mich gleichzeitig selber in den Mund ficken musste. Es war dann nicht mehr wirklich möglich, aufzupassen wo die Wichse landete, aber das schien Sabine nicht zu kümmern, solange ich hinter her alles wieder gut putzte und mein Kleid nicht versaut wurde.An ein paar Tagen unter der Woche wurden sogar Ausnahmen für das „Training“ gemacht. Ich durfte mein schönes Kleid anziehen und bekam Extraunterricht. Ich sollte Sabine nun auch anal mit Dildos verwöhnen. Dies war am Anfang gar nicht so einfach, denn ich musste viel behutsamer sein. Ziemlich schnell hatte ich jedoch das Verhältnis von Gleitcreme und Anpressdruck raus, um ihr auch von der ersten Minute an anale Freuden zu breiten. Als ich fertig war, Sabine mit einem Dildo in ihrer Möse und einem in ihrem Arsch zu ficken und sie vollkommen erschöpft und befriedigt auf dem Sofa lag, hatte ich sogar kurz den Eindruck, ein Glänzen in ihren Augen zu sehen.Die Tage und Wochen vor den Ferien vergingen wie im Flug. Eines Abends wurde ich von Sabine ins Schlafzimmer gerufen. Wie Sabine von mir erwartete, ließ ich alles stehen und liegen und eilte zu ihr. Was mich dort erwartete, verschlug mir im wahrsten Wort den Atem.Sabine lag auf dem Bett. Sie trug ein schwarzes Negligee, das aus hauchzartem schwarzen Taffeta war. Einerseits war sie somit nackt, andererseits sah man ihren Körper nicht vollständig, weil er durch den durchsichtigen Stoff immer noch verhüllt war. Sie lag auf der Seite, stützte sich auf einem Arm auf und ihre Körperhaltung und Lächeln, sowie die Dildos auf dem Nachtschrank ließen mich ahnen was sie wollte.Ganz verführerisch säuselte sie mir zu: „So, meine Süße, ich will, dass du mir eine schöne Zeit bescherst. Damit es aber etwas interessanter wird, habe ich eine nette Idee für ein Vorspiel. Komm und knie dich hier vor das Bett.“Ich machte einen Knicks: „Jawohl Herrin!“Als ich kniete, griff Sabine hinter sich und holte etwas langes Schwarzes mit Riemen daran hervor. Ich konnte nicht erkennen was es genau war, bis sich Sabine mit dem Teil in der Hand an die Bettkante setzte.„Los, öffne deinen Mund“, befahl sie mir.Ich gehorchte und Sabine steckte mir einen Teil des Stabs in den Mund. Dann befestigte sie den Riemen hinter meinem Kopf, sodass ich geknebelt war. Das Material des Stabs schmeckte wie das Material der Dildos. Als ich nach unten schielte, sah ich, dass ich einen Dildo vor dem Mund hatte. Er war ähnlich groß wie die anderen Dildos, mit denen ich Sabine bereits befriedigt hatte. Nur, dass er halt vor meinem Gesicht hing.„Nun wird es geil“, meinte Sabine und setzte sich mit gespreizten und angezogenen Beinen vor mich hin. Jetzt sah ich, dass sie kein Höschen anhatte und mein Schwanz, der ohnehin schon schmerzhaft steif war, hätte vor Geilheit platzen können. Zum Glück hatte ich unter meinen Dienstmädchenkleidern immer die weiten Unterhöschen an…Sabine griff nach dem Dildo vor meinem Mund und zog mich daran nach vorne an ihre feuchte Möse.„Und nun fang langsam an, meine Süße“, säuselte sie in freudiger Erwartung.Ich bewegte meinen Kopf weiter nach vorne und stützte mich mit meinen Händen am Bett ab. Dann drang ich langsam mit dem Plastikpimmel vor meinem Mund in sie ein. Es war ein unglaubliches Gefühl- vollkommen anders, als wenn ich mit den Dildos in meiner Hand in sie eindrang.Außerdem sah ich ihre blank rasierte Muschi so nah, wie noch nie zuvor. Sie glänzte schön feucht und auch der Geruch war viel intensiver, als wenn ich an den benutzten Dildos lecken und riechen würde.Ich fing mit langsamen Fickbewegungen an und wurde mit der Zeit etwas schneller. Allerdings konnte ich sie nie so schnell ficken, wie mit einem normalen Dildo. Das ging mit diesem Gerät einfach nicht. Trotzdem wurde Sabine nach und nach noch feuchter und zum ersten Mal hörte ich sehr intensiv die Schmatzgeräusche, die der Dildo machte, wenn ich in sie eindrang oder ihn wieder herauszog. Es war einfach der Wahnsinn und ich hätte am liebsten endlos weiter gemacht.Sabine sah das allerdings anders. Sie befahl mir nach ein paar Minuten aufzuhören und mich des Gesichtsdildos zu entledigen. Dann kam der eigentliche Teil meiner Arbeit. Anders als im Wohnzimmer, wenn ich an Sabine übte, kniete sie sich auf alle Viere vor mich und präsentierte mir ihren Hintern.„Los Süße, du hast lange genug an mir geübt, nun lass es mich genießen und zeig was du gelernt hast!“, kam ihre nächste Order.Mein Schwanz hatte sich bisher keineswegs beruhigt. Wenn das so weiter ging, würde ich bestimmt in mein Unterhöschen spritzen, ohne dass ich Hand anlegen müsste. Ich griff nach zwei der drei Dildos. Sie waren alle gleich groß und ich hatte sie zuvor noch nie gesehen. Meine Daumen und der Mittelfinger standen noch rund einen Zentimeter auseinander, als ich den Schaft der Dildos umfasste. Das verstand ich mal unter Monsterschwänzen und war beeindruckt, dass Sabine sie in sich aufnehmen wollte.Ich legte die Dildos hinter Sabine und griff noch die Tube Gleitgel. Sabine wackelte leicht mit ihrem Hintern, als könnte sie es kaum erwarten, endlich einen dieser Dildos in sich zu spüren.Ich beeilte mich. Wie sie es mir beigebracht hatte, schmierte ich etwas Gleitgel auf ihre Rosette. Ganz vorsichtig drang ich auch mit meinem Zeigefinger ein Stück ein, um das Gel auch innen etwas zu verteilen. Sabine begleitete das Eindringen mit einem glücklichen Piepsen.

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