Tina und Paps Teil 2

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Tina und Paps Teil 2Georg konnte an nichts anderes mehr denken, als an die Nacktbilder auf Tinas Handy. Dass es seine Tochter war, die ihm dabei den Kopf verdrehte und eine Erregung verschaffte wie schon lange nicht mehr, änderte nichts an der Tatsache, das sie doch auch sein kleiner Spatz war, wie er sie immer liebevoll von klein auf nannte. Aber diese Bilder, wie sie sich Nackt posierte, ihre Pflaume darbot, konnte das wirklich sein kleiner Engel sein? Georg konnte die Bilder nicht mehr aus seinem Kopf bekommen. Stets kreisten sie in seinem Kopf und je länger er daran dachte, desto mehr beulte sich seine Hose wieder aus. Er war geil wie schon lange nicht mehr und das ihm diese Geilheit ausgerechnet seine Tochter verschaffte, wenn auch unfreiwillig, machte die Sache für ihn nicht besser. Jede andere Frau oder Mädchen wäre kein Problem für ihn, wenn er deren Bilder oder Videos sehen und sich daran aufgeilen würde, aber musste es denn ausgerechnet seine eigene Tochter sein, ausgerechnet? Georg war nicht der Typ, der sich im Internet Videos oder Bilder von Frauen ansieht, auch hatte er nicht eine große Pornosammlung zu Hause herumliegen. Zwar hatte er und seine Frau das ein oder andere Sexspielzeug, dazu das ein oder andere Video, aber das war mehr als Anreiz oder Stimulation gedacht und dabei waren die Videos auch noch eher Frauenfreundlich. Dass er nun ausgerechnet den Verstand verlor wegen seiner Tochter, konnte er nicht begreifen. Er schritt langsam zu seinem Schreibtisch und setzte sich, öffnete abermals das Bild von Tina im Bikini und zoomte es wieder heran. Vor einigen Minuten geilte es ihn auf, das er den Abdruck ihrer Muschi im Bikini sah, jetzt sah er zwar wieder dieses Bild, aber er wusste nun, wie sie ohne Bikini aussah. Er konnte sich nun den Abdruck ihrer Muschi Bildlich vorstellen, da er nun die Bilder vom Handy im Kopf hatte. Georg konnte nicht anders und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Unter dem Tisch seines Schreibtisches wichste er leicht und träumte vor sich hin, in der Erinnerung an die eben gesehenen Bilder.Tina machte sich fertig und sie wollte nun doch früher gehen, als sie es ihrem Vater noch eben gesagt hatte. Zu sehr war sie von der unglaublichen Entwicklung in ihrem Elternhaus überrascht und auch teils fasziniert, und sie musste das jetzt augenblicklich mit jemandem teilen und das war nun mal ihre beste Freundin Jessica. Tina rief sie kurz an, das sie in 10 Minuten bei ihr erscheinen wolle und das sie ihr etwas Unglaubliches berichten müsse. Jessica bemerkte am Telefon, das Tina ziemlich aufgekratzt wirkte, ja fast so, als ob sie irgendwelche Aufputschmittel genommen hätte, was sie aber nie tat. Tina trank wenig Alkohol, nur mal ein Gläschen Wein oder Sekt, von Drogen oder anderen Aufputschmitteln mal ganz zu schweigen. Deshalb wunderte sie sich schon über diese so aufgewühlte, aufgekratzte, ja fast schon überschwängliche Art, wie Tina mit ihr sprach. Jessica hatte natürlich keine Ahnung, aber sie wusste, das irgendetwas passiert sein musste, weil so kannte sie Tina nun auch nicht. Das Tina aber in Wahrheit schon leicht erregt war bzw. geil ist, das konnte sie nun wahrlich nicht ahnen.,, Vielleicht ist sie Schwanger? Weiß es Patrick vielleicht schon oder gar ihre Eltern? Aber würde sie dann so euphorisch klingen, wenn sie mit 17 Schwanger wäre? Sie wollte doch Studieren. Wie soll sie das denn packen? Verdammt Tina, was haste denn gemacht?¨ dachte Jessica jetzt selbst etwas aufgewühlt nach, nachdem sie mit Tina kurz telefoniert hatte.Tina zog sich schnell an, zog ihre enge, schwarze Leggings an und einen grauen Pulli und ging los. Bevor sie ging wollte sie sich noch schnell von ihrem Vater verabschieden, damit er Bescheid weiß.,, Paps ich geh dann mal, ¨ rief sie kurz ins Wohnzimmer, bekam aber keine Antwort und schaute, ob er überhaupt drin war.Auf der Couch war er nicht, drum ging sie paar Schritte hinein und schaute, ob er vielleicht an seinem Schreibtisch war. Und ja, da sah sie ihn sitzen, aber so ganz da schien er auch nicht zu sein, da er wieder mal völlig vertieft in seinen Monitor starrte und sie nicht mal bemerkte, als sie eintrat.,, Paps? Alles gut? Ich geh dann mal, OK? Ich meld mich später, grüß Mami von mir bitte,¨sagte und wunderte sich, weil wieder keine Antwort kam. Sie schaute nun etwas genauer. Er war wie weggetreten. Zwar hatte er die Augen offen, aber sehen tat er sie nicht wirklich, als ob er geistig ganz woanders wäre. Was sie aber sah, konnte sie nicht ganz glauben. Sie bemerkte, dass sich sein rechter Arm immer ganz leicht bewegte, immer im selben Rhythmus. Aus dem Blickfeld, wie sie stand, konnte sie nicht richtig erkennen, was er den dort tat oder besser gesagt, trieb. Und so trat sie noch etwas näher heran, so das sie seitlich vom Schreibtisch stand und dabei verschlug es ihr den Atem. Fast hätte sie dabei auch noch ein lautes ,,Oh¨ von sich gegeben, aber konnte sich gerade noch beherrschen. Schnell ging sie aus dem Wohnzimmer, um ja nicht aufzufallen, dass sie eben noch drin war. Erst als sie im Gang war, lehnte sie sich an die Wand und holte tief Luft.,, Mein Gott Paps, das… das war…. unglaublich, wieso…. oh Gott….. was für ein Schwanz, ¨ und mehr konnte sie nicht mehr an Gedanken zusammen fassen. Noch immer lehnte sie an der Wand und konnte sich kaum beruhigen, da ihr Atem fast rasend war und ihre Brust sich dabei hob und senkte sich, als ob sie selbst einer Ekstase ganz nah wäre. Tina sah ihren Vater mit dem Schwanz in der Hand wichsen, dessen Blick auf den Monitor gerichtet war, wo ihr Bild im Bikini in Nahaufnahme zu sehen war, oder besser gesagt, das Bild mit dem Muschiabdruck in ihrer Bikinihose. Es war ja nicht mal das Bild an sich, was sie so erschüttert hatte, obwohl, vor ein paar Minuten war sie ja noch wütend deswegen, sondern das sie ihren Vater mit diesem Riesen Schwanz sah. Es war ja nicht so, das sie keine Schwänze kannte, außer dem von Patrick natürlich, denn dafür sorgte schon Jessica immer wider bei ihren treffen, das sie sich da viel anschauen konnte oder musste, je nachdem. Aber nichts, nichts war auch nur Ansatzweise zu Vergleichen mit dem Teil, den ihr Vater in den Händen hielt. Hätte er beide Hände genommen, so dachte sie, würde seine Eichel immer noch aus den großen Fängen seiner Hände heraus schauen. Schon allein die Vorstellung daran und das sie seinen Schwanz sah, verursachte bei ihr eine Erregung, wie sie bisher noch nicht erlebt hatte, nicht mit Patrick, nicht mit Jessica. Sie wusste nicht, wieso sie auf einmal so geil auf den Schwanz ihres Vaters war, oder versuchte sie es einfach zu Verdrängen, das es nicht ihr Vater war, sondern einfach ein Mann mit einem riesen Schwanz? Sie wurde feuchter und feuchter und schämte sich dafür, aber tuzla escort sie musste es irgendwie unterbinden und ging so schnell als möglich aus dem Haus und zu Jessica.Nach 10 Minuten klingelte Tina an der Haustüre und Jessica öffnete sofort die Türe. Tina schlang sofort ihre Arme um Jessica und küsste sie sofort leidenschaftlich und hemmungslos vor dem Eingang.,, Bist du allein, ist jemand zu Hause?¨ fragte Tina völlig erregt und geil ihre beste Freundin.,, Alleine ja, was ist mit dir, wieso bist du…¨ und bevor Jessica auch nur weiter fragen konnte, drückte Tina ihren Mund wieder auf den ihren und drückte sie ins Haus und schloss die Türe mit dem Fuß hinter sich. Leidenschaft ist ein Wort, das einen Menschen, sei es Mann oder Frau beschreibt, wie er in dem Augenblick ist, wenn Glückseligkeit und absolute Freude, sowie Geilheit und Erregbarkeit auf einmal zusammen treffen. Jessica war völlig überrumpelt, als Tina so stürmisch auf sie einfiel, das sie kaum eine Chance hatte sich zu wehren. Normal war Tina eher diejenige, die alles schön langsam auskosten wollte, jeden Moment genießen, wenn Jessica mit der Hand über ihren Körper glitt und sie streichelte, oder wenn sie mit ihrem Mund ihren Körper küsste, dabei jede Stelle auskosten und genießen wollte, was Jessica manchmal doch zu lang dauerte, aber dies jetzt? Das konnte nicht Tina sein, dachte Jessica und wenn ja, was ist mit ihr? Doch auch Jessica konnte nicht mehr lange überlegen oder irgendwelche Gedanken verknüpfen, denn sie wurde durch die stürmische Art und offensichtlich völlig aufgegeilte Tina ebenfalls geil und so entkleideten sie sich auf dem Weg zu ihrem Zimmer. Auf dem Gang langen Tinas Pulli, ihr BH und Jessicas Bluse wie auch ihr BH. In ihrem Zimmer zogen sie sich beide gegenseitig dann ganz aus so, das sie nun nackt auf ihr Bett fielen und sich Leidenschaftlich küssten. Dabei spielten sie mit ihren Zungen und ihre Hände gingen auf Wanderschaft. Jessica berührte Tinas Brust und ihre Nippel stand bereits hart und spitz, was sie veranlasste sich jetzt vom küssen loszusagen und sich ihrer Nippel zu widmen. Tina war ebenfalls mit der Hand unterwegs, aber nicht wie Jessica auf die langsame Art, um ihren Körper zu streicheln, wie ihre Brust, sondern sie ging direkt zu ihrer Muschi und schob ihr den Finger hinein. Tina bemerkte das Jessica bereits sehr feucht war und fingerte sie nun leicht, was Jessica ein leichtes Stöhnen entweichen ließ. Da beide nun ziemlich geil waren, Jessica praktisch durch Tina animiert und mitgezogen wurde, leckten sie sich nun ihre jungen Muschis bis zum Orgasmus, wobei beide doch ziemlich stark kamen. Jessica war immer ziemlich geil und scharf beim Sex und hatte immer einen starken Orgasmus. Tina hingegen war doch eher der stille Part, der zurückhaltende Teil und ihr Orgasmus war nie so wie der von Jessica, was aber nicht hieße, das Tina das nicht genossen hätte, aber heute, und das bemerkte Jessica, hatte Tina einen wirklich unglaublichen Orgasmus, was sie so bei ihr noch nie erlebt hatte.,, Na Tina, heut haste aber echt genossen, so wie du kamst. Was ist mit dir, schon am Handy klangst du irgendwie komisch,¨ fragte Jessica Tina nach 5 Minuten. Nachdem ihre Orgasmen abgeflaut und sie sich nur noch gestreichelt hatten, auch kein Wort miteinander bis dato sprachen und nur den Augenblick genossen, war es Jessica, die die stille im Raum unterbrach.,, Bist du Schwanger? Mir kannst es sagen, kannst mir vertrauen Schatz,¨ versuchte Jessica vertrauensvoll zu klingen.,, WAS? SCHWANGER?¨ platze es Tina wie bei einem Vulkanausbruch aus ihr heraus und musste anfangen zu lachen.Jessica sah ihre Freundin an und konnte sich nicht erklären, was mit ihr los war. Sie kannte Tina seit, ja seit dem Sandkasten praktisch oder seit sie denken konnte, aber irgendwie schien es, als ob sie Tina doch nicht gut genug kannte. Jessica machte sich nun leichte Sorgen, was denn mit ihr sein könnte, weil das eben, das war nicht Tina, so war sie noch nie, aber was könnte so eine Veränderung bei ihr ausgelöst oder gar hervorgerufen haben, fragte sie sich in Gedanken weiter vertieft und streichelte weiter Tinas Körper ganz zärtlich und sanft .,, Oh je Jessy. Wenn du wüsstest,¨ versuchte Tina irgendwie den Anfang zu finden.,, Was? Was… wenn du wüsstest. Was ist mit dir Tina? Bitte sag es mir, was immer es ist, ich bin deine beste Freundin, für mich bist du wie ne Schwester, mir kannst du vertraun, es bleibt unser Geheimnis,¨ versuchte Jessica Tina Mut zu machen und sich ihr zu offenbaren.,, Wie soll ich anfangen, oh je…¨ und Tina überlegte, wie und wo sie anfangen sollte und vor allem, sollte sie überhaupt die ganze Wahrheit sagen.,, Am besten vom Anfang an, na los Tina Schatz,¨ sagte Jessica nun zärtlich, dabei streichelte sie Tina weiter sanft und lächelte ihr vertrauensvoll zu, dabei gab sie ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund.,, Nun gut. Also, vielleicht erinnerst dich, als ich mit Patrick in Rimini war,¨ fing Tina mit ruhiger Stimme an, zu erzählen.,, Ja klar, hast mir ja auch einige Bilder gezeigt, wo ihr wart, super Bilder, was ist damit?¨ fragte Jessica nun neugierig.,, Tja, hmm, also..,¨ druckste Tina herum und versuchte nach den richtigen Worten zu suchen. ,, Nun da gabs so ein Bild, wo ich im Bikini fotografiert wurde und da sieht man…¨,, Was?¨ unterbrach Jessica Tina immer neugieriger werdend.,, Also man sieht, wenn man es vergrößert, am Rechner, meine Muschi,¨ und Tina biss sich dabei auf die Lippen, weil ihr das irgendwie unangenehm wurde.,, Echt jetzt? Wirklich? Kein scheiß? Lass mal sehn, das muss ich sehn, wo is es? Und ähm, wie kommst jetzt auf das Bild?¨ fragte Jessica Tina jetzt, weil sie noch immer nicht wusste worum es hier im Eigentlichen ging.,, Später. Können es später am Rechner schauen. Also du weißt ich verschick ja immer mal ein oder auch ein paar Selfies zu meinen Eltern, oder besser gesagt zu meinem Paps,¨ versuchte Tina ihre Erklärung weiter fortzuführen.,, Ja und? Was hat es damit zu tun? Oh.. Ohh …Ohhhhh, oh jetzt versteh ich, dein Vater hat also,¨ und kicherte verschmitzt Tina an und gab ihr dafür einen zärtlichen Kuss auf die Nasenspitze. ,, Komm, erzähl weiter,¨ forderte Jessica Tina jetzt immer neugieriger werdend auf.,, JA, hat er,¨ gab Tina leicht böse von sich. ,, Er hat sich an seinem Rechner mein Bild vergrößern lassen und da sieht man ganz genau wie meine Muschi da, da …. hervorsticht,¨ und Tina schaute beschämt Jessica in die Augen.,, Aber Schatz, na und, ist doch nichts dabei, wenn er, na ja, OK, nun, er ist dein Vater, na ja, was soll’s, ist halt nicht OK, aber was soll’s. Dann hat er halt, aber vielleicht hat er’s nicht bemerkt, mach dir kein Kopf deswegen, ist doch kein….¨ und wurde mitten im Satz unterbrochen.,, Wenn du tuzla escort bayan wüsstest, Jessy.¨Tina erzählte ihr nun dass sie das Bild an seinem Rechner per Zufall fand, und als sie dann in ihr Zimmer wollte, sie dort ihren Vater mit ihrem Handy in der Hand erwischte. Bevor sie jedoch weiter reden konnte, musste Tina ein paar mal schlucken, weil sie auch nicht wusste, ob sie ihr von der Beule in Vaters Hose berichten sollte.,, Na ja, aber ist doch nichts dabei, wenn er dein Handy in der Hand hatte, oder?¨ entgegnete Jessica nun, weil sie darin nun wirklich kein Problem sah. Ihre Eltern hatten ja auch paar mal ihr Handy in der Hand, wenn sie ihres wo liegen ließ, drum wusste sie nicht, wieso Tina so ein Drama draus machte.,, Ach ja? Meinst du? Und schnüffeln deine Eltern auch in deinem Handy rum, ja?¨ entgegnete sie Jessica verärgert und vorwurfsvoll als Antwort.,, Nein, das nicht, wusst ja nicht, ¨ und Tina sprang ihr ins Wort.,, Du weißt so manches nicht, was er getan hat, Jessy!¨ und Tinas Stimme klang nun leicht weinerlich und verletzlich.Tina erzählte ihr, das sie ein paar Nacktbilder auf dem Handy hatte, welche sie extra für Patrick gemacht hatte und auch von der Bildergalerie, die sie dafür eingerichtet hatte. Weiter erzählte sie, das diese geöffnet wurde und sie genau wisse, das ihr Vater dies war, weil sie schon lang nicht mehr diese Bilder geöffnet hatte. Weiter berichtete sie, dass ihr Vater bei der Betrachtung ihrer Nacktbilder eine Beule in der Hose hatte. Jessica hörte weiter aufmerksam zu und ließ Tina bis zum Schluss diesmal ausreden. Das ihr Vater Tina Nackt sah schockierte Jessica zunächst, aber als sie sich das so Bildlich vorstellte, fand sie es ziemlich aufregend und erregend zugleich.,, Und er hatte tatsächlich nen steifen? Na ja, also wär ich ein Mann, also den hätt ich dann auch mein Schatz, ¨ und küsste Tina daraufhin wieder liebevoll auf den Mund.Da Tina nun fast alles berichtet hatte, kamen die Erinnerungen an den letzten Moment wieder in ihr auf, kurz bevor sie die Wohnung verließ. Sie hatte jetzt wieder den riesen Schwanz von ihrem Vater in Erinnerung und leichte Erregung machten sich in ihr wieder breit. Da sie nun sowieso schon soviel preisgab, was zu Hause eben geschah, wurde sie auch etwas befreiter und hemmungsloser und berichtete Jessica auch, was sie gesehen hatte, bevor sie zu ihr kam.,, Na jetzt wundert mich nichts, Tina. Du bist schon geil hierhergekommen, weil du geil durch Vaters Schwanz wurdest, oder? ¨ fragte Jessica nun selbst geiler werden durch die Erzählungen ihrer besten Freundin.Tina wurde knallrot im Gesicht, sie schämte sich bis auf die Knochen. Sie konnte es nicht zugeben, aber ihr Gesichtsausdruck verriet alles. Sie wurde so rot, als ob der letzte Sonnenschein des Tages ihr Gesicht eingefangen hätte und manchmal braucht es auch keine Worte, um zu wissen, was man wissen will. Jessica bemerkte wie sich Tinas Nippel wieder verhärteten und bevor Tina auch nur reagieren konnte, glitt Jessica ihr mit der Hand zwischen die Schenkel und bemerkte, das sie wieder feucht war, sehr feucht sogar.,, Oh, da is aber jemand ziemlich nass geworden vom Erzählen, ¨ und grinste sie leicht verschmitzt an. ,, Das macht dich wohl schon geil, was Tina? ¨ fragte sie Tina, dabei war sie es ebenfalls, die von dieser Erzählung geil wurde.,, Zeig doch mal die geilen Bilder Tina, würd gern mal sehn, wieso dein Vater so scharf wurde,¨ und Jessica rieb nicht nur Tinas Muschi, sondern auch jetzt die ihrige.Jessica wurde allein von der Vorstellung so geil, das Tinas Vater seine Tochter nackt sah und das er sich dabei einen gewichst hatte, das sie sich heimlich vorstellte, wie es wohl wäre, wenn ihr Vater oder Mutter sie nackt zu sehen bekämen, oder sie die beiden? Die Vorstellung machte Jessica unglaublich heiß und sie rieb beide Muschis immer intensiver. Doch Tina hatte irgendwie genug und wollte duschen gehen. Jessica aber war so heiß, das sie es sich jetzt und hier nochmals besorgen musste, wollte aber dazu Tinas Handy haben, damit sie die Bilder sehen konnte, mit welchen sie ihren Vater um den Verstand gebracht hatte.,, Wenn du schon jetzt duschen gehst, dann gib mir mal dein Handy, ich will mir deine scharfen Bilder anschaun. Bitte, bitte bitte, bitte..¨ flehte sie Tina mit aufreizendem Blick an.Tina suchte kurz nach ihrem Handy, fand ihn aber gerade nicht, da all ihre Kleider unkontrolliert umherflogen, als sie sich um den Hals warfen. Sie ging im Zimmer etwas umher und suchte auf dem Boden, und fand ihn schließlich. Schnell öffnete sie ihr Handy samt Bildergalerie und gab es mit leicht errötetem Gesicht Jessica. Jessica nahm das Handy in die Hand und legte sich daraufhin breitbeinig auf ihr Bett und fing an, sich zu fingern. Da Tina dringend eine Abkühlung brauchte, ging sie nun ins Bad. Jessica betrachtete die Bilder und fingerte sich ziemlich wild dabei. Es ist nicht so, das sie Tina nicht nackt gesehen hätte, im Gegenteil, es war eher die Verbindung mit Tinas Vater, der sich die Bilder ebenfalls ansah und sich dabei wichste. Jessica wurde geil, weil sie, wie auch Tinas Vater, die selben Bilder betrachteten und dabei kam ihr eine geile Idee. Sie sah ja, wie sich Tina aufreizend und geil fotografiert hatte und das wollte sie nun ebenfalls tun, aber ohne ihr Gesicht. Zuerst machte sie ein Bild von ihren Brüsten. Ihre Nippel standen nicht so spitz und steil ab, wie die von Tina und sie hatte auch nicht so große wie sie. Jessica hatte eher kleine Brüste und ihr Brusthof war farblich mit der Brust identisch, so das nur ihre kleinen, etwas braun getupften Nippel hervorstachen. Ihr Körper hatte ebenfalls die Zierlichkeit eines jungen Frauenkörpers, nur war sie unten an ihrer Spalte nicht ganz blank rasiert wie Tina. Jessica hatte immer einen Strich übrig gelassen, weil sie einfach glaubte, das etwas dran sein musste. Das Tina völlig blank rasiert war, störte sie aber nicht, sie fand es unglaublich sexy an ihr, weil ihre größeren Schamlippen so besser hervorstachen und somit zur Geltung kamen. Sie selbst hatte eher kleine Schamlippen, aber dafür eine etwas größere Klitoris, die dafür, wenn sie richtig geil war, ganz schön anschwoll, wie eben jetzt auch. Tina hingegen hatte eine etwas kleinere Klitoris, aber da sie größere Schamlippen hatte, hatte Jessica immer genug zu lecken und zu saugen.Jessica wurde immer geiler. Sie machte jetzt ein Bild von ihrer Muschi und da sie ziemlich geil war, war ihre Muschi schon ziemlich nass und ihre Klitoris ragte dementsprechend ziemlich angeschwollen hervor. Sie berührte sich kurz an ihr und ein Schlag durchlief sie, woraufhin ihr ein leises Stöhnen entwich. Sie breitete ihre Beine noch weiter und machte das Bild von ihrer heißen und feuchten Spalte. Nun hatte sie fast die escort tuzla selben Bilder wie Tina und machte noch ein letztes im Stehen, mit dem Rücken zu ihrem Handy. Nachdem auch dieses Bild fertig war, suchte sie nach der Nummer von Tinas Vater und verschickte es an ihn mit der Botschaft –für dich Patrick–. Jessica wollte es als eine Art Missgeschick tarnen, um nicht aufzufallen oder um es bloß nicht zu offensichtlich aussehen zu lassen. Tina hatte von all dem keine Ahnung und so langsam erinnerte sie sich auch, das sie sich ja noch melden wollte, wie sie es versprochen hatte und auch immer tat.Jessica hatte bereits ihren Orgasmus und suchte wieder nach ihren Kleidern, weil nackt wollte sie nun auch nicht ihren Eltern entgegentreten, auch wenn noch Zeit genug war, bis sie denn nach Hause kämen. Als Tina wieder ins Jessicas Zimmer kam, sah sie, das Jessica sich irgendwie komisch benahm. Sie wusste nicht weshalb, aber ihr benehmen verriet ihr, das etwas nicht ganz koscher sein konnte.,, So bin fertig, die Dusche tat super gut. Ich werd nur noch Paps Bescheid geben und dann können wir ja mal um die Häuser ziehn, was meinst?¨ fragte sie Jessica nun wieder unternehmungslustig.,, Ja können wir, ich wart nur bis meine Eltern kommen und dann ziehn wir los. Ich werd dann auch mal duschen gehn. Muss noch meine Klamotten suchen, will ja ned das meine Eltern sonst was denken, ¨ und zwinkerte Tina mit einem verführerischen Lächeln zu.Georg hatte es sich bereits längst besorgt. Er bekam gar nicht mit, das sein kleines Töchterchen ihn beim wichsen erwischt hatte. Als er ihre Nacktbilder auf dem Handy sah, brach eine Welt für ihn zusammen. Sie war nicht mehr sein kleines Töchterchen, wie er immer zu sagen pflegte, sondern eine erwachsene und dazu auch noch eine äußerst attraktive und erotische Frau. Dass er sie noch immer als Töchterchen bezeichnen konnte, lag einzig an den Erinnerungen an die früheren Tage, wie sie als Kind im Sandkasten herumtollte, oder mit dem Dreirad ihre ersten Fahrversuche machte, oder als sie eingeschult wurde. Das sind die Erinnerungen, die für ihn blieben, wenn er sie als Töchterchen bezeichnete. Doch nachdem er sie so sah, konnte er sie jetzt auch als geile junge Frau ansehen und auch als solche bezeichnen und das machte ihm sehr zu schaffen. Er konnte sich keinem anvertrauen, nicht seiner Frau, nicht seinen Arbeitskollegen, niemandem, er musste alleine damit zurechtkommen. Als er gerade im Wohnzimmer auf der Couch Platz nahm, um sich einen Film anzusehen, bekam er einen Ton für eine MMS auf seinem Handy.,, Sicher schickt mir Tina ein Selfie, wie sie versprochen hatte,¨ dachte er ohne jegliche Hintergedanken und war froh, das wieder alles normal zu sein schien. Doch als er die MMS öffnete, schluckte er heftig und sein Schwanz richtete sich Augenblicklich wieder auf.,, Was,…. Was,… was das denn, mein Gott,…. Tina?¨ sprach er völlig verstört mit sich selbst.Er nahm das Handy noch näher und schaute sich die Bilder genauer an. Er konnte kaum wegsehen, doch eines war ihm nicht so ganz klar, weil die MMS an Patrick verschickt wurde, bzw. sollte zu ihm verschickt werden, so der Text, den er las.,, Aber das ist doch,….. das ist doch nicht,….. Tina,… sie hat Schwarze Haare und dies,…. dies ist doch Jessy? Sie hat doch Schulterlange und dunkelbraunen Haare? Ist Jessy das? Aber wieso verschickt sie solche Bilder an Patrick? Haben die etwa eine Dreiecksbeziehung? Tina ist doch bei ihr, sonst würd das nicht von ihrem Handy aus verschickt werden.¨Georg war fassungslos. Er dachte die ganze Zeit nach, was das zu Bedeuten hatte und was gerade hier passierte. Zuerst dachte er an eine Retourkutsche, was aber völlig irrsinnig wäre, weil es mit nichts zu vergleichen wäre. Man zieht sich doch nicht nochmals aus und verschickt solche Bilder, nur um es einem Heimzuzahlen, dachte er völlig fassungslos.,, Was, wenn sie jemand entführt hat und sie als Sexsklaven nun halten will und mich jetzt hier als Vater quälen will? Oh nein bitte nicht, Tina mein Spatz, oh Gott.¨Georg war vor Angst wie von Sinnen. Er hatte sich da in etwas hineingesteigert und befürchtete nun das allerschlimmste. Er sah nur noch einen Ausweg, er musste sie sofort anrufen, um selbst Gewissheit zu haben. Aufgelöst wie er nun war, rief er Tina an.,, Paps? Sorry, ich hab vergessen mich zu melden ich wollt gerade eben,.. ¨ und sie hörte ihren Vater am Telefon schluchzen.,, Paps? Alles OK bei dir? Was ist los, ist was passiert?¨ fragte nun Tina völlig besorgt, weil sie glaubte, das mit ihrer Mutter was passiert sein könnte.,, Alles OK bei dir Tina? Ich, … Ich, wollt nur deine Stimme hören, entschuldige bitte, ja alles OK, nichts ist passiert, alles gut mein Spatz, ¨ hörte sie ihn tief durchatmen, als er seinen Satz beendet hatte.,, Sorry Paps, ich wollt dir früher ein Selfie schicken, habs aber irgendwie nicht geschafft, ¨und sah verstohlen zu Jessica hinüber, die Tina eine Kusshand entgegenwarf.,, Ich schick dir gleich ein Selfie von mir und Jessy, wir gehn dann noch was trinken, bis dann Paps, hab dich lieb,¨ und legte auf.,, Wow, also so hab ich ihn noch nie erlebt. Komm her Jessy, ein Selfie für meinen Paps, lieb lächeln bitte,¨ und wie Jessica lächelte. Es war ein Lächeln, als ob eine Verführungskünstlerin ihr bestes von sich gab. Aufreizend, verführerisch und ein Hauch von Erotik, das jedem Mann heiß und kalt über den Rücken laufen musste. Georg bekam das Selfie und sah nicht auf Tina, sondern auf Jessica, und sah die Haare und auch die Haarfarbe und dabei dieser Blick, als ob sie mit ihm spielte, ihn geil machen wollte, ja regelrecht verführen wollte. Georg schaute nochmal die Bilder, die er eben bekam und hatte Augenblicklich einen Ständer. Er wollte die Bilder ganz nah, so wie das Bild von Tina im Bikini und verschickte sie an seinen Rechner und lud sie hoch. Als er die Bilder öffnete, musste er Augenblicklich seinen Schwanz herausnehmen und ihn wichsen. Er hatte zwar seine Tochter nackt gesehen, aber Jessica stand ihr in nichts nach. Er fand, das Jessica fast noch immer Mädchenhaft wirkte, weil ihre Brüste noch ziemlich klein waren, oder gar blieben? Es machte ihn geil und er wichste abermals seinen Schwanz.Tina konnte sich noch immer keinen Reim darauf machen, was das eben mit ihrem Vater war. Sowas hatte sie noch nie erlebt. Es war ja nicht so, das sie immer auf die Minute ihre Selfies verschickte, manchmal dauerte es auch mal etwas länger, und dabei war sie diesmal nicht mal weit weg, sondern bei ihrer Freundin, eigentlich hier ums Eck. Aber komisch kam es ihr schon vor, auch weil sich noch Jessica irgendwie komisch eben dabei verhielt. Doch Tina kam das Verhalten von Jessica überhaupt komisch vor, vor allem, seit sie ihr das von ihr und ihrem Vater berichtet hatte. Aber sie hatte jetzt keinen Kopf sich darüber Gedanken zu machen, denn sie waren startklar, um etwas trinken zu gehn, vielleicht auch zu feiern, doch das ergab sich bei den beiden immer irgendwie spontan.

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