About Gerrit & Iris Part FIVE

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About Gerrit & Iris Part FIVEX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XAbout Gerrit & Iris Part FIVEX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XAlles Schöne hat bekanntlich auch einmal ein Ende, so auch diese Begegnung hier. Wir lagen denn noch einen Augenblick so friedlich nebeneinander im großen Bett, bis Jaclyn uns mehr oder weniger dazu aufforderte, ihre Wohnung zu verlassen. Christa zog sich an, sagte noch einmal Danke und dann noch Tschüss und verschwand. Ich zog mich meinerseits auch an und stand an der Wohnungstür, als mich Jaclyn kurz zurück hielt. Sie drückte mir einen kleinen Zettel mit ihrem Namen und ihrer Telefonnummer in die Hand, was sie mit den Worten "...falls du mal wieder in Hamburg sein solltest, dann melde dich bitte bei mir. Würde mich sehr freuen!" kommentierte. Ich versprach ihr in die Hand, dass ich dies sehr gern machen würde. Zum Abschluss hatte ich noch drei Dinge. Da wäre zum einen die Bestellung eines Taxis, was sie gerne tat, ein heftiges Lippenabschiedsgefecht und zum anderen die Frage, wer diese Frau gerade war. Nun ja, die Antwort war vollkommen überraschend und klingelte noch einen Augenblick in meinen Ohren, selbst als das Taxi das Radisson Blue erreicht hatte. Wieso? Nun ja, die andere Frau war ihre Mutter... Es hatte den Anschein, als ob ich zuvor etwas verpasst haben dürfte, insbesondere in jenem Moment, wo Christas Anwesenheit auffiel. Nun ja, welcher Mann hat denn schon einmal die Gelegenheit, mit Mutter und Tochter ein bisschen Spaß zu erleben und zu genießen. Ich bezahlte das Taxi und ging zielstrebig zur Rezeption. Dort berichtete mir die attraktive Hotelmitarbeiterin mit dem schönen Vornamen Therese, dass Frau Iris Tassbach im Haus sei. Ich bedankte mich für die Information, nahm den zweiten Schlüssel zur Suite und ging zum Aufzug. Als ich in Gedanken gerade versunken war und auf den Aufzug wartete, erschien noch eine Person, die nach oben wollte. Nun ja, eigentlich war man im Aufzug selten allein unterwegs, was ja nicht von ungefähr kam. Er verband die Etagen des Hauses miteinander und somit traf man in der Kabine immer wieder auf fremde und unbekannte Personen. In meinem Fall war es eine attraktive Frau im Alter 50plus, wobei ich mich nicht auf ein genaueres Alter festlegen wollte. Erfahrung hin und Erfahrung her, bei der Frau herrschte denn so etwas wie Unsicherheit. So im Augenwinkel beobachtete und begutachtete ich diese Frau, welche in die 20.Etage wollte, also oberhalb von mir eine Suite bewohnte. Optisch sah sie vielleicht junger als, als sie wahrscheinlich wirklich war. Blaue hochhackige Pumps, ein rotes Kleid, welches vorn zugeknöpft wurde und von einem breiten schwarzen Gürtel in Form gehalten wurde. Von wegen Form, ihr Körper machte auch den Anschein, noch bestens in Form zu sein. Ach ja, das Kleid gewährte denn auch noch einen tiefen Einblick auf ihre Oberweite, was denn auch sehr verlockend aussah. Die Haare besaßen schon einen gewissen Grauton, waren aber kurz und frech geschnitten, wozu noch einige farbige Strähnen kamen. Den Händen und Handgelenken konnte ich entnehmen, dass sie auch keine Verächterin von glänzendem Schmuck war. Da passte aber auch alles zusammen. Verheiratet war sie denn wohl auch. Wie war dies, Appetit holt man sich auswärts und gegessen wird daheim! Soweit die Theorie, doch diese Frau hatte da ihre eigenen Vorstellungen was diese These anging. Sie baute sich vor mir auf, legte ihre Hände unter die sonnige Oberweite, hob sie an und präsentierte sie wie der Bauer sein frisch geerntetes Frischobst. Mit einem frechen Lächeln im Gesicht blickte sie mich vergnügt an. "...zu dir oder zu mir?" War ich gerade noch im Dämmerzustand, so war ich augenblicklich wieder hellwach. Ich schaute sie wortlos an und sie strich mir über die Wange, um im nächsten Moment eine weiteren Vorstoß zu wagen. "...oder gefalle ich dir nicht Du bist doch so ein süßer Hoppelhase!?" Die Frage konnte ich ja nicht einmal verneinen, sie war hübsch und attraktiv. Und die Bemerkung des Hoppelhasen, nun ja, mein privates Adressbuch sprach eine deutliche Frage. Es war gut gefüllt mit älteren, attraktiven Frauen, ganz gleich ob die verheiratet waren oder nicht. Wenn ich Beute machen wollte, dann hatte ich meistens auch das Glück, dass ich etwas fand. Und wenn nicht, dann griff ich zum Telefon und rief eine der Single-Frauen an und lud sie zum Essen ein. Ich schaute mir die Frau gegenüber noch einmal genauer an. Zugegeben, sie war heiß und ging extrem forsch in ihrem Handeln vor. Volles Risiko, sich dabei auch mal einen Korb zu holen, denn ihre rechte Hand lag auf einmal in meinem Schoss, wo sie erhöhte Aktivitäten feststellte. "...dein Schwanz springt schon vor Freude. Der hat wohl schon lange keine intime Unterhaltung mehr geführt! Wenn dem so ist, dann spring doch einfach auf mich drauf und lass uns gemeinsam Spaß haben und vor allem genießen." Damit nicht genug, fügte sie denn noch eine klitzekleine Bemerkung hinzu. "...oder bist du schon so geil, weil ich mit dir hier allein bin. Willst mich hier ficken?" In der Annahme, dass es mal Zeit würde, auch mal ein Wort zu verlieren, sagte ich nur kurz und knapp, "...zu dir!" Sah ich augenblicklich ein des Sieges sicheres Lächeln in ihrem Gesicht? Ich würde es denn einmal so deuten. "...ich hab noch eine Flasche Champagner im Kühlschrank! Magst vielleicht ein Gläschen zur Begrüßung?" Ein Nicken sollte als Zustimmung genügen.Wir ignorierten denn einmal den Halt in der 18.Etage und fuhren zügig weiter in die 25.Etage. Darüber lagen eigentlich nur noch die Bar und der Wohnraum des lieben Herrgotts. Als wir denn unser Ziel erreicht hatten, wartete sie noch so lange, bis die Tür sich öffnete und die Luft rein war. Danach griff sich meine Hand und zog mich ganz schnell zu ihrer Eingangstür, welche denn auch blitzschnell geöffnet war. Sie sah denn erleichtert aus, als wir in ihrer Suite waren und die Tür zu war. Ihr Weg ging zum Kühlschrank, wo eine Flasche Champagner drin deponiert war. "...mir ist aufgefallen, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe. Ich heiße Inga, Inge Brehm. Und wie wirst du genannt?" So nebenbei gingen wir zur Sitzgruppe, wo wir uns niederließen. "Gerrit Meister!" Ihre Augen wurden größer. "Hallo Gerrit, schön dich getroffen zu haben. Was machst du hier in Hamburg?" In kurzen und knappen Sätzen erzählte ich ihr, dass ich mit einer Kollegin zum gestrigen Fußballspiel des BVB gegen den HSV hier sei. Zur allgemeinen Erheiterung stellte sie denn fest, dass sie auch dort gewesen sei. Ihr Mann gehört dem Vorstand eines großen Stahlunternehmens an. Und ein Gesprächspartner hätte sie zum Spiel in die VIP-Lounge eingeladen. Nun sind die Herren gerade eine Runde Golfen und sie durfte hier bleiben, da vergessen wurde, ein Alternativ-Programm zu erstellen. Im stillen Kämmerlein dachte ich mir denn gerade, dass sie sich dieses gerade selbst zusammenstellt!Irgendwie kamen wir dann zu der Frage, wo wir denn wohnen würden. Bei ihrer Antwort "Schwerte, dies liegt bei Dortmund!" konnte ich nur schmunzeln. Als ich ihr zu verstehen gab, dass ich aus Hagen sei, musste sie denn einmal herzhaft lachen. Aber ebenso fing es in ihrem Kopf an zu rattern und ich hatte genug Fantasie, dass ich mir ausmalen konnte, was in ihrem Kopf vorging. Höchstwahrscheinlich würde dies so aussehen, dass sie sich ausmalte, wenn diese Zusammenkunft erfreulich enden sollte, dass man sich vor Ort zu einem erfreulichen Tête-à-Tête-Wiedersehen kommen könnte oder würde. Um dies in Erfahrung zu bringen, stand sie auf und stellte sich mit weit gespreizten Beinen vor mir hin. Öffnete den breiten schwarzen Gürtel, welchen sie trug und zog ihn aus den dazugehörigen Schlaufen heraus. Legte ihn dann in meinen Nacken, um mich so näher an sich heran zu ziehen. Nachdem dies geschehen war, fiel der Gürtel hinter mir auf die Sitzfläche der Sitzgruppe. Vor meinen Augen begann sie damit, ihre Brüste bestens darzustellen und zu präsentieren. Dies endete, etwas anders als von ihr vorgesehen. Ich stand unverschämter Weise nämlich auf, legte meine Arme um sie und ohne eine Chance des Widerstand begann ich sie zu küssen. Und zwar volle Attacke mit ganzer Kusskraft! Hinter der Infanterie (Lippen) kam die Artillerie (Zunge) zum Einsatz. Es kam zu einem heftigen Gefecht, in dessen Verlauf meine Truppen zurück gestoßen wurden und ich wieder auf der Sitzgruppe saß. Doch damit nicht genug, die gegnerischen Truppen setzten zum Gegenstoß an. Inga stieß mich zurück und fiel regelrecht über mich her. Sie kniete sich vor mir hin und ihre flinken Pioniere (Finger) fanden sich recht schnell an dem Absperrbauwerk (Gürtel) zurecht und sorgten im nu für einen freien Zugang ins Kontrollzentrum. Lag Mäxchen erst in ihrer rechten Hand, wo er einer leichten Folter (le. Wichsen) unterzogen wurde, so wurde der Tatendrang schnell härter und unwirklicher. Am Ende kam er denn in Einzelhaft (Mund), wo ihm so richtig der Garaus gemacht wurde. Und zwar solange, bis er sich vor Erschöpfung auskotzte. Inga tat, was jede gute Hausfrau tun würde. Sie säuberte (leckte) den erschöpften Soldaten Mäxchen ordentlich. Ordnung muss halt sein, sowohl im Krieg als auch in der Liebe. Hatte Inga eigentlich Langeweile, wo ihr Mann jetzt gerade eine Partie Golf spielte? Die Vermutung bleibt ja einem erhalten, wenn man ihr Verhalten beobachtete. Sie hatte sich ihr eigenes Unterhaltungsprogramm geschaffen. Mal so eben, wo sie auf den Aufzug warten musste. Es ist auszuschließen, dass ihr die Programmpunkte missfallen würden, denn sie hatte sich diese ja selbst ausgesucht.Selbst ausgesucht hatte sie sich auf die Örtlichkeiten ihrer einzelnen Punkte. Punkt Eins erlebte sie auf der Sitzgruppe und Punkt Zwei sollte im Bett stattfinden. Dazu reichte sie mir die Hand und zog mich hoch, um mir auch das Hemd auszuziehen. Ich vollkommen textilfrei und sie immer noch in dem roten Kleid, was immer noch eine große Faszination ausstrahlte durch seinen Schnitt und natürlich wunderbar zu ihrem Body passte. Wir standen am Fußende des Bettes, als ich meine Hände damit beauftragte, ihre Brüste inklusive der Knospen zu kontaktieren. Also strich ich ihr über die Wange, küsste sie flüchtig und begann ihre Brüste zu streicheln, die sich gerade noch hinter dem Kleid versteckten. Die Betonung görükle escort liegt auf noch, denn im nächsten Moment öffnete ich die Knopfleiste des Kleides, streifte es von ihrer Schulter und ließ es zu Boden fallen. Ihre schwarzen Dessous sahen ja heiß aus an ihrem Körper, boten aber auch keinen größeren Widerstand gegen meine Angriffe. Und so stand Inga recht schnell mit blanken Brüsten vor mir. Doch bevor sie sich versah, lag sie mit dem Rücken auf dem Bett und schien den nächsten Punkt zu erwarten. Der kam genau so schnell wie sie den Gedanken zu Ende gebracht hatte. Es sollte militärisch betrachtet ein Frontalangriff auf ihren vorderen Kommandostand werden, als ich zu ihr auf das Bett stieg. Dieser Aufstieg verzögerte sich nur minimal, da ich unter ihren skeptischen Blicken noch den breiten Gürtel von der Sitzgruppe geholt hatte. Hielt ihn in beiden Händen und zog schlagartig zur Seite, was denn einen kleinen “Aufmerksamkeitserreger”-Knall gab. Inga schaute mich erschrocken an und ließ sich dennoch den Gürtel um den Hals legen. Gab ihrerseits auch keinen Widerstand deswegen. Drei Gründe kamen in Betracht. Entweder war sie erschrocken deswegen oder wusste, welche Wirkung es haben könnte oder würde oder schwieg einfach aus reiner Neugier. Die Antwort auf diese Frage würde sie nur allein geben können! Ich strecke ihre Arme in Richtung Kopfende und begann ihren wunderbar geformten weiblichen Körper von oben mit Zungenstreichelern und Küssen zu bedecken. Stück für Stück ging es abwärts, wobei ich bei ihrer Stirn anfing und weitere Schandtaten in der Folgezeit folgen ließ. Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass es Inga in irgendeiner Form unangenehm war, wie ich vorging, sie ließ es einfach geschehen.Durch ihr Verhalten machte sie es mir irgendwie auch einfach, manchmal auch zu einfach. Knabberte an ihrem rechten Ohr herum, bis sie liebevoll und zärtlich in die Nase, forderte ein heißes Lippengefecht, massierte mit beiden Händen ihre Brüste, streichelte und “quälte” ihre Knospen und legte ihr mein Mäxchen zwischen ihre Brüste und ließ ihn dort liebevoll hin und her wandern, was ihr denn dem Anschein sehr gefiel. Krönung wäre nur noch gewesen, wenn ich Mäxchen auf ihre Brüste hätte kotzen lassen. Aber dies geschah denn nicht, denn ich hatte ja noch ein anderes Angriffsziel, welches in diesem Moment eine weitaus höhere Priorität besaß. Und dazu setzte ich meinen eingeschlagenen Weg fort. Mit meiner Zunge strich ich von ihren Knospen abwärts über ihre Bauchdecke, zielstrebig auf die Anhöhen der Venushügel, welche ebenfalls ohne Widerstand eingenommen und besetzt wurden. Inga ließ denn ihre innere Anspannung und Lustansammlung an ihren Brüsten und Knospen aus, die alle viere einiges einstecken mussten. Da sie aus teilte, war es ja auch okay, denn sie musste es ja auch einstecken.Einstecken musste sie auch einiges, als ich mich mit ihrem Führungsstab anlegte. Dass ich dabei einen Volltreffer erzielen konnte, gab mir Inga klipp & klar durch ihre schwerere Atmungsaktivitäten zu verstehen. Und dies sollte noch mehr werden, wenn die schwere Artillerie zum Einsatz kam. Ich genoss aber auch den Augenblick des Erfolges, wenn gleich es aber nur ein kleiner Erfolg war. Der große Erfolg sollte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen, zu wichtig war er. Nachdem die Lippen und die Zunge viel Vorarbeit geleistet hatten, galt es nun den großen Erfolg zu erleben und zu genießen. Brachte das Objekt der Begierde in die richtige Position und schon im nächsten Augenblick trat Mäxchen seinen Dienst an ihrem Fötzchen an. Ihre Augen wurden größer und größer und man konnte das Entsetzen bezüglich Mäxchens Größe in ihnen seitenweise nachlesen. Hatte sich ihr Atmen für wenige Sekunden wieder beruhigt, so begann er wieder etwas unruhiger, fast schon hektischer zu werden. Nun ja, Mäxchen gelang es vorzüglich, in Ingas Körper für reichlich Unruhe zu sorgen.Und diese Unruhe trug sie auch nach außen. Lautes atmen, stöhnen, keuchen und als besonderes Highlight, sie bettelte mehr als einmal um Gnade und darin beinhaltende auch um Erlösung der Qualen. Nach der dritten Eruption in ihrem Körper, die natürlich lautstark zum Besten gegeben wurde, ließ ich sie denn zur Ruhe kommen. Aber auch erst dann, als Mäxchen sich in ihrem Befehlsstand komplett ausgekotzt hatte. Als ich mich neben ihr ins Bett fallen ließ, war es denn ihre Mission, auch noch den letzten Tropfen aus Mäxchen heraus zu holen. Die gestellte Aufgabe erledigte sie denn auch zur vollsten Zufriedenheit. Damit nicht genug, leckte sie ihn auch noch sauber. Für sie denn etwas überraschend und unverhofft, sprang ich vom Bett herunter und begann mich anzuziehen. Sie blickte mich etwas entsetzt an. “…du willst schon gehen? Sehen wir uns denn wieder?” Wie sollte man die zweite Frage beantworten, außer mit einem “…ja, wenn du es gern möchtest. Ich wäre nicht abgeneigt!”. Sie sprang ebenfalls vom Bett herunter und schrieb auf einen Zettel ihren Namen, die Anschrift und die Telefonnummer drauf.Ein Blick und ich erkannte, dass sie nicht in Schwerte wohnte, sondern in Garenfeld im Unterdorf. “… ich kenne die Straße, ein Kollege ist letztes Jahr dort in die Nachbarschaft gezogen. Hat das Haus seiner Großmutter geerbt! Nettes Häuschen!” Inga schaute mich an. “…ich glaube, ich weiß welches Haus das ist. Jenes der Familie Schönberg?” Ich bestätigte ihre Aussage mit einem einfachen Kopfnicken und zog mich weiter an. Wobei es war das fluchtartige anziehen, den Slip stopfte ich nur in die Hosentasche. Gleiches geschah mit den Socken. Ich schrieb ihr denn meinen Namen und meine Kontaktdaten auf einen Zettel, eine letzte Umarmung an der Tür, ein letzter Kuss und ein letzter Griff ihrerseits nach Mäxchen, Tür auf und Tür zu…geschafft! Wie gut dies Flucht geklappt hatte, wurde mir wenige Sekunden später klar. Die Aufzugtür ging auf, ein Mann in den Sechzigern trat hervor und ging zielstrebig in Richtung der Tür, wo ich gerade erst raus war! Schon im hinein gehen hörte ich ihn rufen, “…Liebling, ich bin wieder da!” Der restliche Dialog blieb mir erspart! Leider oder Gott sei Dank! Ich würde es erfahren, spätestens beim nächsten Kontakt! Und da war ich mir verdammt sicher, dass er kommen würde!Ich wusste ja nun, dass Iris im Haus sein sollte, wobei diese Information auch schon etwas älter war. Also schauen wir doch einmal nach. Mit dem Aufzug ging es abwärts in die 18.Etage. Ich schlich mich wie ein Einbrecher in die Suite, schloss leise die Tür und stand recht schnell am Fußende der großen Spielwiese. Da lag sie nun und schlief tief und fest und hatte mein herein kommen nicht einmal mitbekommen. Ich wollte sie denn nicht weiter stören, sondern hatte nach diesem etwas hektischen, aber durchaus erfreulichen Sonntagmorgen das dringende Bedürfnis, erst einmal duschen zu gehen. Neben ihr am Bett stehend entledigte ich mich meiner Kleidung, um direkt ins Bad zu gehen. Ich freute mich wie ein kleiner Junge auf diesen, kommenden Moment. Es war in diesem Moment eine wahre Wohltat, die Augen geschlossen zu halten und einfach so im Strahl der Dusche zu stehen und nichts, aber auch wirklich nichts zu tun! Nun ja, Mäxchen wurde denn auch “gewaschen”, denn er lag in meiner rechten Hand und wanderte flink hin und her. Blieb nicht ganz ohne Folgen, denn er wuchs und nahm Haltung an! So bekam ich denn auch nicht mit, dass Iris wach wurde und sich vergnügt in Richtung Dusche schaute, welche ja nur von einer Glasscheibe vom Schlafzimmer abgetrennt war. Schob ihre Bettdecke beiseite und begann sich, nach feststellen meiner Aktivitäten, auch selbst zu streicheln. Aber auch nicht allzu lange, dann kam sie ebenfalls in die Dusche und kuschelte sich verliebt an mich.Ich machte die Augen auf und schaute in ihr fröhlich lächelndes Gesicht! “…guten Morgen Fremder, was machen sie unter MEINER Dusche?” Ich schaute sie unschuldig an und meinte nur, “…die Tür stand offen und da ich mal wieder mit duschen dran war, tat ich dies denn auch hier!” Iris schaute mich an und klatschte mir eine, was eher spielerisch geschah! “Schön, dass du mal wieder in unserer Hamburger Niederlassung bist! Wie war dein gestriger Abend?” Und mit wenigen Sekunden Pause setzte sie ihre Ausführung fort, “…aber lass uns diesen feuchten Ort verlassen und etwas bequemeres aufsuchen, das Bett zum Beispiel!” Gesagt und getan, wir verließen die Dusche, trockneten uns ab und gingen zum Bett, wo sich Iris der Länge nach an mich kuschelte. Vorlaut, wie sie nun einmal wahr, “…dann lass mal hören, was du in den vergangenen Stunden erlebt hast.” So erzählte ich ihr von dem gemeinsamen Fischmarkt-Besuch mit Jaclyn, von ihrer nett eingerichteten Wohnung, dem schönen Bett und dem sexuellen Tätigkeiten, bis sich ihre Mutter als Spielverderberin erweisen sollte. Aber weit gefehlt, da wurde die Rechnung ohne Jaclyn gemacht, die denn noch eine offen stehende Rechnung mit ihrer Mutter begleichen wollte. Und auch ausführlich tat. Dass ich dabei als Handlanger auftrat, dies erkannte Iris sofort! Ebenso erzählte ich ihr denn auch von Inga, mit der ich mal “eben!” in der Kiste war, als ich eigentlich zu ihr wollte. Lustiger weise wohnt sie auch in Hagen und so tauschten wir, also Inga & ich, unsere Telefonnummern aus. Iris schaute mich etwas frech grinsend ab. “…du lässt aber nichts, aber auch gar nichts aus!” Ich schüttelte den Kopf. “…ne, ne, sie war die treibende Kraft in der Angelegenheit!” Ebenso erzählte ich ihr denn auch von Inga, mit der ich mal “eben!” in der Kiste war, als ich eigentlich zu ihr, zu Iris, wollte. Lustiger weise wohnt sie auch in Hagen und so tauschten wir, also Inga & ich, unsere Telefonnummern aus. Iris schaute mich etwas frech grinsend ab. “…du lässt aber nichts, aber auch gar nichts aus, oder?” Ich schüttelte den Kopf. “…da kann ich dir nicht einmal großartig widersprechen. Alles meins!!! Aber in dem vorliegenden Fall war ganz klar SIE die treibende Kraft in der Angelegenheit! Und Gag am Rande, wo ich am Aufzug stand, kam gerade ihr Mann zurück!” Iris grinste und sagte aber nichts mehr dazu.Vielmehr kam sie auf ihren eigenen erlebnisreichen Abend, der ihren Worten folgend sehr schön und unterhaltsam war. Nachdem ich mich ja nun mit Jaclyn zurückgezogen hatte, baggerte Olivia sie immer wieder auf ein Neues erwartungsvoll bursa escort und voller Hoffnung an. Es fiel Iris denn verdammt schwer, diesem Werben nachzugeben. Aber wollte auch nicht gleich zustimmen oder nachgeben, so ließ sie denn Olivia etwas an der langen Leine zappeln. Als ob das Werben von Olivia noch nicht genug war, begann Katrin in die gleiche Richtung aktiv zu werden. So bestand nun die Wahl zwischen Olivia und Katrin. Deren Mann Björn stand in diesem Moment dabei komplett außen vor. Er durfte den Zuschauer darstellen, denn letzten Endes verbündeten sich die anderen beiden Frauen gegen Iris und bekamen letzten Endes auch jenes, was sie angestrebt hatten. Einige romantische und liebevolle Momente mit Iris zusammen. Man verließ den Klub und schaute sich noch andere Lokalitäten an, bevor es denn in die Wohnung von Katrin & Björn ging. Olivia ließ denn keine Zweifel aufkommen und ging denn gleich in die Vollen. Sie saßen auf der Couch und begannen erste leichte Küsse auszutauschen, gefolgt von leichten Streicheltätigkeiten. Katrin wollte dann doch nicht nur zuschauen. Und so wurde aus dem Duo ein Trio, bestehend aus Olivia, Katrin und Iris. Meine liebe Kollegin Iris hatte vollends zu tun, Langeweile war hier nicht zu erkennen. Sie musste sich gegen zwei hungrige Weiber zur Wehr setzen und als dieses nicht genug war, kam noch eine Überraschung dazu. Zuvor verband man ihr denn noch die Augen, um den Überraschungsmoment zu vergrößern. Iris hörte zwar, dass die Wohnungstür geöffnet und wieder verschlossen wurde, aber wer oder was herein kam, dies bekam sie denn nicht mit. Es sollte ja eine Überraschung für sie sein! Die Überraschung hieß Jason T. Smith und war ein farbiger US-Amerikaner, der seit drei in Hamburg lebte. Olivia und Katrin halfen Jason blitzschnell aus den Klamotten und bedienten sich seines Körpers. Wie Iris später selbst in Augenschein nehmen durfte, war Jason ein gut gebauter, sportlicher Typ, der sehr viel Zeit im Sportstudio verbrachte, zumindest wenn man seinen Body beurteilte. Mit 1,85 m etwas kleiner als ich, aber ein kleines Muskelpaket. Nicht nur bei den Muskeln, sondern auch unten herum, wo ein strammer Schwanz auf sie wartete. Nachdem die beiden Frauen dafür Sorge getragen haben, dass sein Schwanz auch vollen Einsatz zeigen konnte, kam es zu einer Überraschung der anderen Art. Jason ging zu Björn und hielt ihm seinen kräftigen Schwanz hin! “…blow my cook!” Björn seine Begeisterung hielt sich in geringen Grenzen und als Jason dies erkannte, legte er noch einen drauf. “…when I have enough of you, you willingly take off your clothes. I want to spoil your hot ass today!” Allein diese Androhung ließ Björn erstarren und seine Augen wurden größer, weniger vor Freude, eher vor Respekt oder gar Angst! Katrin und Olivia grinsten vergnügt, denn Björns Körper war mit Katrin verheiratet, aber er stand auch Olivia und den anderen Mädels der Gruppe zur Verfügung. Er musste springen und tun, wenn den Mädels danach war. Sein Leben mag lebenswert sein, aber er war in diesem Kreis gefangen. Er musste gehorchen, oder mit den entsprechenden Konsequenzen leben! So war es denn auch bei dieser Zusammenkunft. Seine Meinung? Ach ja, seine Meinung galt in dem Mädels-Kreis nicht allzu viel, denn er war als Spielobjekt und Befehlsempfänger dabei! Und dies nutzten die Mädels denn auch recht scharmlos aus! Und Katrin, seine Frau, war dabei auch die Anführerin in der Hinsicht. Jason zog seinen Schwanz aus Björns Fickmaul heraus und stieß diesen dann auch nach achtlos zurück, so dass dieser etwas unbeholfen auf dem Rücken lag, halt wie die berühmte Sc***dkröte! Damit nicht genug, ließ Jason ihn im weg drehen noch wissen, “…and remember, your ass belongs to me today!” Nach der Aussage ging er zu Katrin und Olivia und ließ die beiden abwechselnd an der Form seines Schwanzes arbeiten, bevor sich denn Iris zuwandte. Verteilte zwei leichte Ohrfeigen und zog ihren Kopf in den Nacken, als er ihr in die Haare griff und gen Rücken unterwegs war, Strich mit seiner Schwanzspitze über die Lippen “… and now you, you hot b**st. Open your mouth and welcome my cock properly!” Während Jason vorher Björn etwas ruppig und hart anging, klang diese Anweisung schon eher ruhig und gelassen, aber auch bestimmend! Iris tat was ihr aufgetragen war und In der Folgezeit wurde Iris auch die Augenbinde abgenommen und sie blickte auf den muskulösen Körper von Jason. Der sah ihre Augen, die ihn wohl zu sehr provozieren anschauen würden. “…focus on your task and do not look at my body like that!” In der Folgezeit erwies er sich aber als Gentlemen und hielt sich mit seinen Forderungen zurück. Zurück hielt er sich denn nicht mit dem Verlangen nach sexuellen Handlungen, ganz gleich mit wem eigentlich auch immer. Die drei anwesenden Frauen wurden der Reihe nach durchgevögelt, aber so richtig zur Sache ging es dann, als Björn an der Reihe war. Der konnte einem schon fast leidtun, denn Jason tobte sich an ihm so richtig aus. Schmerzhafte Aktivitäten? Er hatte ja keine Schmerzen. Die oblagen ja seinem Opfer. Björn lag rücklings auf dem Boden und Jason hatte ihn sich so zu Recht gelegt, um alles im Griff zu haben. Stieß mit seinem riesigen Speer in Björns Arsch und zeigte ihm sogleich, wer denn der Chef im Raum war. Katrin hatte irgendwie Mitleid mit ihrem Mann und bot ihm ihr Fötzchen als Ablenkung anDoch da hatten sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Jason schritt augenblicklich ein, weil ihm dies nicht zusagte, auch weil er nicht gefragt wurde. Er wies Katrin an, sich auf Björns Schwanz zu setzen. Als dies geschehen war, näherte er sich ihr von hinten und ließ seinen Schwanz an ihrem Arsch schnuppern. Wer zu lange wartet, den bestraft das Leben. In dem vorliegenden Fall war es Jason, der Katrin langsam aber sicher seinen Schwanz in den Arsch schob. Begeisterung sieht ganz klar anders aus!Olivia nahm die Hand von Iris und zusammen gingen sie ins Schlafzimmer, wo ja eine große Spielwiese stand. Die beiden Frauen nutzten diese Spielwiese für einen intensiven Austausch von Zärtlichkeiten und Streicheleinheiten, aber auch einfach nur so vertraut aneinander gekuschelt auf der Spielwiese zu liegen. Aber wie so oft im Leben, alles schöne hat einmal ein Ende. Nach einem gemeinsamen Frühstück gingen Olivia und Iris noch zusammen unter die Dusche, bevor sie sich auf den Weg zurück ins Hotel machte. Dort traf sie gegen 11:35 Uhr ein und fand eine leere Suite vor. Daraufhin ging sie noch einmal duschen und haute sich anschließend vielversprechend ins Bett, wo ich sie schlafend vorfand.Nach der gemeinsamen Dusche im Anschluss an meine Heimkehr lagen wir nun wie ein altes Ehepaar aneinander gekuschelt im Bett. Wir mussten denn aufpassen, dass wir nicht zu sehr einschlafen, denn wir wollten den letzten Abend unseres gemeinsamen Ausflugs nach Hamburg für gemeinsame Aktivitäten nutzen. Natürlich hätten wir auch die neu gewonnenen Kontakte hinzuziehen können, doch wir verwarfen den Gedanken daran recht schnell. Und konzentrierten uns da lieber auf uns. Zumindest hatten wir die Tournee zusammen gestartet und würden sie auch zusammen beenden. Den Plan dazu hatten wir schon vorher so geschmiedet, was die detailgetreue Umsetzung anging, würde man dann sehen. Am späten Nachmittag machten wir uns zum Ausgehen fertig. Das Mylady dabei um Längen besser aussah als ich, verschweige ich denn einmal nicht. Iris sah so aus, als wollte sie jederzeit in die Horizontale gebracht werden. Einfach heiß und extrem geil. Mylady trug ein dunkelblaues Kleid mit Ärmeln aus Spitze und gleichen Abschluss am unteren Ende. Sie wusste mittlerweile ihren Körper so zu präsentieren, dass die Person gegenüber darauf an sprang. Bei mir brauchte sie nicht viel dafür tun. Ich freute mich jetzt schon darauf, dass Fötzchen und Mäxchen später noch ein ausführliches Rendezvous hatten.Wir verzichteten in Folge erwiesener Müdigkeit auf irgendwelche sexuelle Nahkampfübungen und legten uns gleich schlafen, als wir gegen 00:00 Uhr zurück ins Hotel kamen. Lagen im Bett, schauten noch ein wenig Fernsehen und schliefen dabei natürlich auch ein. So gegen 02:00 Uhr wurde ich wach, machte den Fernseher aus und drehte mich um, um weiter zu schlafen. Gelang auch ganz gut, bis gegen 08:00 Uhr der liebliche Wecker von Iris “…hallo und guten Morgen!” sagte. Nicht einmal, nicht zweimal, nein, gleich dreimal bat er um Aufmerksamkeit, bevor Iris ihn ausstellte. Danach drehte sie sich zu mir hin und erschrak schon fast, als wir uns gesichtsmäßig gegenüber lagen! Nachdem sie sich von dem Schrecken erholt hatte, schaute ich sie an und meinte lieb und nett, “…ich wünsche meiner Prinzessin einen schönen guten Morgen, voller Freude und schönen Momenten!” Zur Belohnung schlug sie mir gegen die Schulter und forderte ein inniges und heftiges Kussgefecht, in derer Verlauf die Positionen doch korrigiert wurden. Sah dann so aus, dass sie letzten Endes der Länge nach auf mir lag und unsere Lippen immer noch zusammen klebten!Sie blickte mich verheißungsvoll an und hatte da schon Mäxchen an der Angel bzw. in ihrer rechten Hand. Für war, sie hatte Mäxchen an der Angel und präsentierte sich als blonder Engel, der sie ja eigentlich ja auch war, mit ihren langen blonden Haaren, welche sie immer zur Seite legte, damit sie uns nicht störten. Mit ihren Lippen wanderte sie auf direktem Wege zu Mäxchen, der sich auf diesen Überraschungsbesuch mächtig freute und noch mehr, als ihre Lippen sich um ihn schlossen. Wenn ihr Ehemann, der liebe Till, wüsste, zu was für ein Luder sich seine ansonsten Mauerblümchen-Ehefrau entwickelt hat!!! Heftig!!! Es blieb nur zu hoffen, dass er davon auch noch einiges zu spüren bekommt. Sozusagen als Wiedergutmachung auch dafür, dass wir nämlich einen Tag länger geblieben sind, als wir es eigentlich beabsichtigt hatten! Hatte die Hotelbuchung nach Rücksprache mit Iris um einen Tag verlängert, nur ihm hatte sie denn vergessen davon etwas zu erwähnen! Absicht oder nicht? Dies müssen die beiden mehr oder weniger unter sich ausmachen! Und die Heimreise wollten wir denn heute Nachmittag antreten! Der Zug würde um 17:01 Uhr mit Iris & mir und um 18:22 Uhr den Hbf in Hannover erreichen, wo wir um 18:31 Uhr den ICE in Richtung Köln besteigen würden, um damit gegen 20:21 Uhr den Hbf escort bursa Hagen zu erreichen, wo Iris sicherlich von ihrem gefrusteten Ehemann Till in Empfang genommen würde. Auch hatte ich ihr denn völlig uneigennützig angeboten, dass ich ihr Asyl gewähren würde, wenn Till Stress machen sollte. Aber ehrlich gesagt, so wie ich Till einschätzte, würde da aber nichts passieren! Aber mal abwarten. Doch von der Abreise waren wir denn noch weit entfernt, als erstes stand hier noch ein ausführliches Frühstücks-Büfett auf dem Plan, aber dazu müssten wir denn erst einmal das Bett verlassen, wo Iris gerade eine heftige Attacke gegen Mäxchen durchführte. Widerstand meinerseits? Ich wäre doch verrückt, wenn ich sie in ihrem Tatendrang bremsen würde! Ich ließ sie schalten und walten, wie es ihr gerade gefiel und mir demnach zwangsweise auch. Sie tauschte die Lippen ihres Mundes gegen ihre Schamlippen, als sie sich auf Mäxchen an ihren Torwächtern vorbeiziehen ließ und dieser in ihrem vorderen Eingangszimmer Einlass fand. Damit aber nicht genug, ließ Iris ihr Becken erst liebevoll kreisen ließ, bevor sie in die Galopper-Branche wechselte, allerdings ihren Ritt ohne Reitgerte absolvierte, dafür verteilte sie aber immer wieder gern mit der flachen Hand einige leichte “Wangenstreichler” in ihren kleinen schöpferischen Pausen, aber auch nur solange, bis sich das Blatt gegen sie wenden sollte. Dass es in diesem Augenblick bei der Morgengymnastik nicht gerade still und leise zuging, kann man sich ja auch denken. Iris tat so, als wäre sie allein auf weiter Flur!!! Es sei ihr denn gegönnt, denn heute Abend hatte sie wieder die übliche Alltagskost, also wollte sie sich hier noch einmal so richtig austoben. Spielverderber? Ich? Nein, keinesfalls, aber ich drehte den Spieß kurzerhand “einfach” einmal um. Es folgten einige Minuten intensiver Nahkampfübungen zwischen Iris & mir, aber letzten Endes war es ja zu unser beider Befriedigung, was da geschah. Nach bestandener Abschlussprüfung lagen wir denn beide etwas intensiver atmend nebeneinander im Bett, wobei sie nach meiner Hand griff und mich anschaute. Situationsbedingt sprach sie denn etwas außer Atem. “…du bist ein Schwein im Bett. Benutzt Frau zu deinem Vergnügen, aber wenn ich ehrlich bin! Es gefällt mir, wie du dich gibst. Allerdings frage ich mich gerade auch, inwieweit dies denn zukünftig noch möglich sein soll oder wird. Ich bin verheiratet, du bist mein Arbeitskollege. Und als dieser eigentlich mein ALLERLIEBSTER, nicht nur wegen dieses hoch interessanten Ausfluges hier. Ich danke dir natürlich recht herzlich dafür, dass du mir die Augen so weit geöffnet hast und letzten Endes auch ein anderes Leben vorgestellt hast!” Einen Kommentar unterband sie denn gleich im Ansatz. Vielmehr fiel ihr denn noch eine Frage ein. “…bin ich zukünftig auch für dich als Frau oder Sexobjekt interessant?” Ich nickte nur zustimmend, küsste sie auf die Stirn und beruhigte sie denn doch. “…du weißt ja, dass du mehr als eine Kollegin bist! Du bist die Mutter, die mir meine leibliche Mutter nie vorgestellt hat. Eher verweigert! Wenn du es zukünftig auch weiterhin genießen möchtest, dann stehen Mäxchen und ich gern bereit, um dir einen schönen Tag zu bescheren!” Anschließend küsste ich sie noch einmal auf die Stirn. “…und nun schieb deinen Hintern unter die Dusche, damit wir zum Frühstück kommen!”Iris reichte mir denn die Hand und gemeinsam gingen wir denn ins Badezimmer und duschten erst einmal ausgiebig. Oh welch ein Wunder, es blieb natürlich nicht aus, dass wir gegenseitig Hand anlegten. Wir seiften den anderen voller Spaß und Freude ein, nahmen hinterher die Handdusche und spülten die Seife ab. Wie vielleicht nicht anders zu erwarten, war Iris sehr intensiv mit Mäxchen beschäftigt, der mit seiner Laune bzw. Stimmung auch nicht lange hinter dem Berg hielt. Und dies entlockte ihr denn ein freches Grinsen, bis ich sie denn ausbremste, mit der Anmerkung, dass er vielleicht später noch einmal gebraucht würde. Iris war zwar blond, aber verstand den Wink mit dem Zaunpfahl sehr wohl!Als wir zum Frühstücks-Büffet nach unten gingen, gefiel mir ihr Outfit vollkommen. Dies muss wohl auch daran gelegen haben, dass es dem von der Anreise nach Hamburg mehr als nur ähnlich aussah. Da waren zum Beispiel wieder dieser kurze, schwarze Lederrock, die schwarzen Strümpfe und die schwarzen, hochhackigen Pumps. Das geschulte Auge erblickte denn des Weiteren ein schwarzes T-Shirt, welches eng anlag und ihre wonnige Oberweite ins beste Rampenlicht setzte. Zudem bot es vorn auch einen großen Ausschnitt. Ihre langen blonden Haare hatte sie heute Morgen mittels Haarklammer zum Pferdeschwanz gebündelt. Die Sonnenbrille steckte oben im Haar. Hatte ich die Jeans-Jacke schon erwähnt? Nein? Dann sei dies hiermit geschehen. Fertig gestylt und reisefertig gingen wir denn nach unten, wo wir uns an einem reichhaltigen Frühstücks-Buffet austoben konnten und taten. Die Koffer hatten wir kurzerhand bei der Rezeption zwischengelagert und holten diese dann später ab, als wir fertig gegessen hatten.Für den Weg zum Hauptbahnhof nutzten wir ein Taxi, schlossen unsere Koffer kurzerhand ein und durchstreiften die Nachbarschaft, denn unser Zug ging erst um 17:01 Uhr. Also beinahe 6 Stunden mussten wir irgendwie rum kriegen. Aber dies sollte kein allzu großes Problem sein oder werden, wie waren in Hamburg. Wir entschieden uns für einen Ausflug zu den Landungsbrücken. Wir machten dort auch unsere Mittagspause und waren pünktlich wieder vor Ort am Hbf. Rund 15 min vor dem ICE waren wir auf dem Bahnsteig. Wir suchten unsere reservierten Sitzplätze in einem 6er-Abteil und hatten etwas mehr als eine Stunde Zeit zum Ausruhen, bis wir Hannover erreichten. Hier stiegen wir denn um und sollten rund 2 Stunden später mit diesem ICE in Hagen eintreffen.Langeweile hatten wir denn nicht wirklich. Anfangs war unser Abteil gut gefüllt, sprich die 6 Sitze waren belegt, doch dies änderte sich in Bielefeld schlagartig, denn den anderen Herrschaften verließen uns. Und zudem waren die Plätze ab Hamm neu reserviert worden. Wir waren die nächste Zeit also allein und es störte uns niemand. Iris schaute mich wie ein junger Teenager an. “…weist du was? Wir haben sturmfreie Bude bis Hamm. Ist dies nicht schön?” Eine Antwort durfte ich ihr denn dazu nicht geben, denn dies tat sie selbst. “…wir haben ausreichend Zeit um böse Dinge zu tun! Lass uns böse sein!” Sie legte ihre rechte Hand auf meinen linken Oberschenkel und rein zufällig rutschte diese zwischen die Beine. Ein Schelm, der ihr jetzt irgendwelche Absichten unterstellen wollte, aber böser Natur waren die nicht. Iris stand auf, ging zur Abteiltür, verriegelte diese und zog die Vorhänge zu, so dass wir ungestört waren. Die kommenden Minuten vergingen eigentlich viel zu schnell, leider wie ich feststellen musste.Iris saß mir gegenüber, legte das eine Beine über die Armlehne und das andere folgte denn sogleich. Hatte ich erwähnen sollen, dass sie sich ihres Höschen zuvor im Stehen entledigt hatte? Sinnlos, denn das besagte Kleidungsstück befand sich als Jagdtrophäe in meiner Hosentasche. Nun saß sie mit blanken Fötzchen und gespreizten Beinen mir gegenüber und verwöhnte sich selbst, um meinen Druckkessel in Explosionsgefahr zu bringen. Aber sie war denn doch sehr gnädig und fauchte mich an, “…hol ihn raus du geiler Hengst! Mach mich an und wichs ihn!” Da brauchte sie mich nicht allzu lange drum bitten, dies ging recht schnell über die Bühne und ich hatte Mäxchen ebenso schnell in meiner Hand, wo er denn auch recht schnell an Format gewann, was denn auch dem heißen Spiel von Iris zu verdanken war.Alles lässt sich toppen und so legte Iris noch ein wenig nach, als sie aufstand, sich vor mir hin kniete und ihr Kopf in meinen Schoss ab tauchte. Ihre Lippen schlossen sich um Mäxchens Schaft. Es war ein schönes Gefühl, nein, es war ein geiles Gefühl, was da gerade geschah. Iris bewies einmal mehr die These, dass stille Wasser tief sein konnten. Oder anders beschrieben, Iris war letzte Woche im Büro noch die unscheinbare, „Rühr-mich-nicht-an“- Frau. Und an diesem Wochenende bewies sie, dass sie auch den Rollenpart einer Hure spielen konnte. Ich ließ sie in diesem Augenblick schalten und walten, wie es ihr gefiel und mir natürlich auch. Um den höchstpersönlichen Akt der Nächstenliebe zum Abschluss zu bringen, tauschten wir die Rollen. Sie wurde zum Opfer und ich zum Täter, was ich in der Situation gern wurde. Iris schaute zum Fenster hinaus, stützte sich breitbeinig stehend am Tisch ab und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich ließ Mäxchen nun seinen Job erledigen, was er denn auch zur allgemeinen Zufriedenheit tat. Die Landschaften flogen vorbei und wir schätzten uns glücklich, diesen Akt hier vollzogen zu haben.In Hamm bekamen wir dann wieder Gesellschaft in Form einer vierköpfigen Reisegruppe älterer Damen, welche im Alter meiner Nachbarin aus der ersten Etage waren. Iris saß am Fenster und ich neben ihr. Beide mussten wir erst innerlich schmunzeln und lächelten uns beide an, als das Thema Moral zum Gesprächsthema bei den Damen wurde. Stellte in dem Augenblick ein krasses Beispiel für einen Generationenkonflikt dar, wobei ich mich nicht am Dialog beteiligen wollte. Die Uhr ging auf 20:23 Uhr zu, als unser Zug den Hauptbahnhof in Hagen erreichte. Wie nicht anders zu erwarten, stand Till mit einem Strauß Blumen auf dem Bahnsteig. Ich ließ die beiden nach einer Abschiedsrunde denn mal ziehen, ging gemütlich zum Taxistand und ließ mich heimfahren. Die Haustür ging auf und Erika begrüßte mich wieder daheim. Eine Umarmung, Küsschen rechts und links und ich entschuldigte mich für mein Verhalten. Ich wollte nur in mein Bett, was nur halb gelang, denn ich schlief auf dem Sofa einX÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XName___INGA BREHM geb. 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