Die kleinen Schwestern 2

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Die kleinen Schwestern 2Natürlich wurde nichts daraus. Meine Eltern blieben zuhause und so war es unmöglich, mit Christine rumzufummeln. Die Privatsphäre erhielt sich in Grenzen, auch wenn wir in wenigen Wochen mit der Schule fertig sein würden. Erst am Sonntag gegen Abend hatte ich sturmfrei, sie kam auch rasch vorbei, doch sagte sie von Anfang an, dass es nichts sei mit ficken. Sie wolle noch nicht. Aber Anfassen sei okay. Ich genoss ihre warmen Rundungen, ihre weichen Brüste, und auch die warme Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen. Es war faszinierend, die kleine Möse inmitten der dunklen Haare zu erkunden. Auch ich kam nicht zu kurz, denn sie wichste mich, saugte auch an meiner Eichel, unbeholfen zwar, aber es reichte, damit ich sie voll spritzte. Sie quietschte richtig, als mein Saft auf ihr Kinn und dann auf die grossen Titten spritzte. Es sah richtig versaut aus, das klebrige Sperma auf ihren schönen Brüsten.Ich war so geil, dass ich kaum schlaffer wurde. Ich drängte sie, doch endlich ihre Beine für mich zu spreizen, doch Fehlanzeige. Sie hatte mehr Durchsetzungsvermögen als ich. Und irgendwie fühlte ich mich auch schlecht, dass ich gekommen war, sie aber nicht. Und ich wusste damals (noch) nicht, wie ich das hinkriegen könnte. Mit ein bisschen Fummeln wars eben nicht getan…Aber wir genossen es, uns gegeneinander zu pressen, überall anzufassen, ich liebte ihre dicken Brüste und vor allem mochte ich, wenn sie auf mir lag. Ich umfasste dabei ihre Titten mit beiden Händen, und sie rieb sich an meinem Schwanz. Ich versuchte immer wieder mal, ihn statt zwischen den dicken Oberschenkeln zu reiben in sie zu reinstossen, doch sie wehrte erfolgreich und lachend ab.Als meine Eltern nach etwa zwei Stunden zurückkamen, war Christine weg. Sie machte einen zufriedenen Eindruck und ich noch mehr, denn sie hatte mich noch ein zweites Mal zum Abspritzen gebracht. Ich rieb mich solange an ihren Schenkeln, bis mein Sperma raus spritzte. Es war komisch, wenn Christine bei mir war, dachte ich jeweils an den knabenhaften Körper von Erika. Und als Erika wieder vor mir kniete und meinen Schwanz antalya escort in ihrem Mund hatte, wollte ich nichts anderes, als Christine ficken. Und zudem musste ich verhindern, dass die beiden etwas von der jeweils anderen mitbekamen. Mindestens einmal pro Woche hatte ich nun Sex mit jeder der beiden. Mit Christine wars immer so sanft und zärtlich, Erika hingegen war forsch, verlangte jeweils rasch mein Sperma. Aber keine von ihnen liessen mich an ihren Schlitz, keine durfte ich ficken. Dabei war das in dem Alter das Dauerthema bei den Jungs. Ich hatte auch bemerkt, dass Erika oft bei den älteren Schülern rumhing. Die liessen sich sicher auch von ihr bedienen. Sie war eine richtige Schlampe, obwohl sie noch fast ein Kind war…Nach Schulende fing ich die Lehre im Nachbardorf an. Christine ging in eine weiterführende Schule und Erika musste noch ein Jahr ordentlich zur Schule. Wir sahen uns nicht mehr so oft. Vor allem am Wochenende war ich mit Christine unterwegs. Sie war es auch, die ich endlich ficken durfte. Das erste Mal war eher ein technisches Problem, wie man dem sagen könnte. Ich war so geil und mein Schwanz knochenhart, doch das Eindringen klappte nicht so ganz. Zudem waren wir beide sehr nervös und das mit dem Gummi überstreifen machte es auch nicht einfacher. Als ich endlich zwischen ihren weichen Schenkeln lag, mein Schwanz in ihr drin, rammelte ich los wie wild. Es dauerte auch nur wenige Minuten, und ich spritzte meinen Saft in ihre Möse, eine ungeheuer grosse Ladung, ich wollte einfach weitermachen, so geil war das. Doch Christine stoppte mich, drückte mich weg, so dass ich neben ihr lag, den vollen Gummi auf meinem Schwanz, den sie ganz neugierig anschaute. Ich streichelte ihren fülligen Körper, meine Hand landete zwischen ihren Schenkeln. Es war heiss dort, feucht, roch irgendwie dreckig. Sie drückte ebenfalls ihre Hand zwischen ihre Beine, sie zeigte mir, wie sie es mochte und zusammen schafften wir es tatsächlich, dass sie einen Höhepunkt hatte. Es war faszinierend zuzuschauen, wie sie sich plötzlich zusammenkrümmte, unsere Finger zwischen ihren Schenkeln konyaaltı escort einklemmte und mit rotem Kopf keuchend kam. Wir bleiben dann eng aneinander gepresst liegen. Und ich dachte plötzlich an Erika, wie es wohl aussieht, wenn sie einen Orgasmus hat… Ob es sich wohl genau so anfühlt, wenn mein Schwanz in ihrer kleinen engen Möse steckte? Dabei wurde ich wieder hart, knochenhart. Ich machte mich frei, ging aufs Klo, und spülte den vollen Gummi runter. Christine kam mir nach. Als ich sie im Spiegel neben mir sah, ihre Brüste mit den steifen Nippeln, packte ich sie, drückte sie gegen das Waschbecken und steckte ihr meinen Schwanz von hinten zwischen die Schenkel in die Möse. Ich umfasste ihre Hüften, sah, wie mein Schwanz in ihr verschwand und fickte wild drauf los. Sie war völlig überrascht, sah mir im Spiegel in die Augen. Ihre wabbelnden Titten machten mich fast wahnsinnig. Doch dann jedoch wehrte sie sich und stiess mich weg. Sie fluchte mich an, ohne Gummi dürfe ich sicher nicht ficken! Als ich nach einem der Kondome griff, schlug sie mich hart auf die Brust, dass mir fast die Luft wegbliebt, und rauschte davon, sie wolle jetzt sicher nicht nochmal.Sie war schon angezogen, als ich ins Zimmer zurückkam. Ich entschuldigte mich, sagte ihr, wie geil sie mich eben mache und ich würde doch so gern nochmal… Sie packte ihre Tasche und weg war sie mit den letzten Worten, ich spinne wohl, ohne Schutz zu bumsen! Ich fühlte mich ziemlich dämlich. Dabei war es doch so schön gewesen. Und vor allem geil! Ich konnte in meinen Händen ihre Brüste noch spüren, ihre Wärme zwischen den Beinen. Ich legte mich aufs Bett und wichste. Ich musste jetzt unbedingt nochmal abspritzen. Als ich fast soweit war, sah ich plötzlich Erika vor mir, wie ihr knabenhafter Körper auf meinem dicken Schwanz sass, wie sie mich ritt, meine Hände auf ihren kleinen Tittchen… und ich spritzte voll ab, mein Sperma spritzte bis in mein eigenes Gesicht, so geladen war ich. Irgendwie war es geil, irgendwie peinlich, dass ich nach so einem Erlebnis gleich lara escort an Christines kleine Schwester dachte. Aber die Vorstellung, auch sie nackt vor mir zu haben und ihr meinen Schanz reinzustecken, war schon geil…In den nächsten Tagen hatte ich aber genug damit zu tun, Christine wieder auf ein normales Level zu bringen. Erst gegen Ende der Woche kam sie aber vorbei. Ich war sehr zurückhaltend, so dass sie am Ende lachend sagte, sie sei gekommen, um zu ficken. Sie wolle mich wieder in ihr spüren, aber nur mit Gummi! Sie kriegte fast einen Lachkram, als ich ihr zeigte, dass ich gleich fünf Schachteln mit verschiedenen Kondomen gekauft hatte. Die wolle ich alle mit ihr ausprobieren! Es dauerte nicht lange, und wir lagen nackt (und ein bisschen alkoholisiert) im Bett, fummelten rum und ich durfte zweimal in ihr abspritzen. Vor allem das zweite Mal war der Hammer. Sie sass auf meinem Schwanz, bei jeder Bewegung wabbelten ihre Brüste, meine Hände um ihren Arsch gekrallt und dabei konnte ich noch das schwarze Haar zwischen ihren Schenkeln sehen, wenn sie sich zurück lehnte, und mein harter Schwanz verschwand zwischen diesen nassen Haaren! Es war auch gewaltig, dass sie mit ein bisschen Hilfe ihrer flinken Finger auf mir sitzend einen Orgasmus hatte. Ich spürte vor allem, wie es plötzlich nass wurde. Sie liess sich keuchend auf mich fallen, ihr Gewicht war so geil, ihr Geruch, und die Tatsache, dass ich nach wenigen Stössen in ihr abspritzte. Wir bleiben lange so liegen. Wir berührten uns überall, streichelten uns, küssten uns. Und kaum war ich wieder einigermassen bei Atem, zuckte mein Schwanz. Beim Gedanken, dass ich jetzt gern die kleine Erika nackt auf mir hätte, ihr meinen Schwanz reinschob und ihr Unmengen von Sperma reinspritzte. Meine Gedanken konnte Christine ja nicht wissen, sie staunte aber, dass mein Schwanz nach einer Viertelstunde schon wieder hart wurde. Ich liess mir nichts anmerken, als sie mich abwichste. Ich lag da, mit geschlossenen Augen, genoss jede Berührung, und sah in Gedanken Erika, wie sie mich zum Abspritzen brachte. Mein Sperma in ihrer sicher blanken Fotze, auf ihren flachen Brüsten, oder in ihrem grinsenden Gesicht. Fast augenblicklich kam ich zum dritten Mal heute. Nach einer kurzen Dusche ging Christine und ich träumte die halbe Nacht von dicken Möpsen, breiten prallen Ärschen, blanken Fotzen, schlanken Schenkeln, und viel Sperma!

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