Sadistische Nichte 11 – Ende

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Sadistische Nichte 11 – EndeIrgendwann schliesst sich jeder Kreis wieder. Wir sind gerade zurück aus den Ferien. Wir waren im selben Hotel, wie Trix und ich vor einem Jahr waren, als das ganze begann. Wo ich sie zum ersten Mal lecken durfte, wo sie mich nicht abspritzen liess, wo ich sie dennoch besamen konnte. Diesmal war die Konstellation aber anders: Trix und Robert hatten ein Zimmer, ich durfte mir mit Sara eines teilen – eher das Bett teilen.Die drei hatten sich im voraus schon lebhaft vorgestellt, was in den Ferien alles möglich wäre. Insbesondere Sara hatte Spass daran, dass ich eine Woche lang neben ihr sein durfte. Sowohl Robert als auch vor allem Trix hatten offenbar auch ihre eigenen Vorstellungen, was für mich wohl nicht nur angenehm sein würde. Unsere Zimmer lagen nebeneinander in der obersten Etage mit grossem Balkon. Auf dem Dach war auf der einen Seite eine Bar, auf der anderen der abgetrennte FKK-Bereich.Für Sara war klar, dass wir die ganze Woche dort am Pool liegen würden. Ihr machte es richtig Spass, sich zu zeigen. Sie war dort oben die jüngste, die dickste und wohl auch die geilste Frau. Insbesondere einige ältere aber noch fitte Herren hatten Mühe, am ersten Tag ihre Erregung unter Kontrolle zu halten, wenn Sara sich mit gespreizten Schenkeln auf der Liege räkelte, sich ab und zu zwischen die Beine fasste, oder sich möglichst offensichtlich auf allen Vieren hinkniete, damit auch alle ihre blanke Möse sehen konnten. Und ich durfte natürlich regelmässig ihren fetten Körper mit Sonnenschutz einschmieren und legte besonderen Wert auf ihre Brüste.Die ersten drei Tage waren richtig gemütlich, zumindest ich hatte eine Pause vom Job nötig. Ich schlief viel, musste jeweils morgens, mittags und abends Sara leckend zu einem oder mehreren Höhepunkten bringen, aber das war normal. Trix und Robert sahen wir meist nur beim Essen oder abends an der Bar. Am Dienstag– das Wetter war ungewöhnlich wolkig – sagte Trix beim Frühstück, ich solle brav essen, heute würde ich noch gefordert. Nach dem Mittag kamen meine Nichte und ihr Mann zu uns ins Zimmer. Es dauerte nur Sekunden, bis wir alle nackt waren. Trix ging auf den Balkon raus, lehnte sich gegen das Geländer und spreizte ihre Schenkel. Sie winkte mich heran und deutet auf ihre Möse. Brav ging ich auf die Knie und presste mein Gesicht gegen ihr Geschlecht, leckte ihr Möse. Sie beschrieb dazu den beiden anderen, war vor einem Jahr los war. Wie sie mich davon anhalten musste, sie zu vergewaltigen, so geil sei ich auf ihre Möse gewesen. Dass sie mich warten liess, bis ich lecken durfte, bis ich auch mal spritzen durfte, antalya escort und dass sie damals erkannt hatte, wie ihr diese Macht gefiel und ich so einfach manipulierbar sei. Allein mit ihren Titten und ihrer Fotze beherrsche sie mich. Mir war mittlerweile klar, dass sie keinen Orgasmus erwartete, sondern mich einfach lecken liess, um ihre Worte zu unterstreichen. « Mittlerweile ist er ja ein braver Ficksklave geworden, der sogar die unersättliche Sara befriedigen kann. Ich weiss ja, dass du seither nicht 3-4 Ficker benötigst, sondern mit ihm ganz zufrieden bist», sagte sie mit einem Seitenblick zu ihrem Mann. «Nur Robert darf ab und zu noch auf dich rauf.» Nun sei es Zeit, noch einen Schritt weiter zu gehen, damit alle ihren Spass hätten – vor allem aber Robert. Ich schaute zur Seite und sah, wie er in der Zimmertüre Stand, sein harter Schwanz stand waagrecht von seinem Körper ab, die Eichel glänzte und er war knochenhart und dick. Neben ihm stand Sara, eine Hand hatte sie unter seinen prallen Sack gelegt und massierte seien Eier sanft. Sie reichte ihm knapp bis zu den Nippeln. Ihre von Sonnenbaden leicht geröteten Titten baumelten leicht, die Nippel standen steif ab. Jetzt kam sie her, schlug auf meinen Arsch und presste sich gegen Trix. Ihre Hand fuhr gleich zwischen die Schenkel und ein Finger in die Möse, die ich schön brav nassgeleckt hatte. «Künftig wirst du also nicht nur mir und Sara, sondern auch Robert zur Verfügung stehen. Mit dem Training beginnen wir heute.» Ich wusste echt nicht, was sie meinte, denn seinen Schwanz hatte ich auch schon öfters bis zum abspritzen geblasen. Er wollte doch nicht etwa…?Trix und Sara legten sich nackt aufs Bett, mit angewinkelten Beinen. Robert dazwischen, so dass sein Schwanz gleich von zwei Händen umfasst wurde. Sanft wichsten sie sein Rohr, ich hatte den Eindruck, er wird noch grösser. Ich durfte ihn dann blasen, Robert versuchte wie immer, ihn so tief wie möglich reinzuschieben. Er hielt jeweils meinen Kopf fest und drückte ihn auf seinen Schwanz, bis ich würgte. Gleichzeitig wichste Sara mich an, immer wieder, bis kurz vor dem Abspritzen. Das war einfach, da ich einen freien Blick auf Trix hatte, die neben ihrem Mann lag, die Beine gespreizt, und ein schwanzähnlicher schwarzer Vibrator schaute zwischen den Schamlippen hervor. Mich machte ihr Fotzengeruch und der Anblick megageil. Das spürte auch Sara, die sich plötzlich den Vibrator aus Trix Loch schnappte und ihn von hinten in mich reinschob. Alle lachten, als ich stöhnte und versuchte, dem Ding auszuweichen. «Ich hab ja gesagt, dass du alle befriedigen wirst in Zukunft. kültür escort Bisher kommt Robert zu kurz. Und da ich mich nicht in den Arsch ficken lasse und Sara nicht immer für Roberts geheime Wünsche nach Analsex zur Verfügung steht, wirst künftig auch du hinhalten.» Ich wollte mich erschrocken aufrichten, doch da setzte sich Sara auf meinen Rücken. Trix hielt meine Hände fest und Robert kniete sich auf meine Oberschenkel. Er zog das brummende Ding raus und setzet seine glänzende Eichel an. Mit sanftem Druck drang er ein. Wartete. Drang weiter ein. Wartete. Dann fing er an zu ficken, langsam, rythmisch, tief. Trix rutschte näher an mein Gesicht, so nahe, dass sie mich aufforderte, ihre weichen Innenseiten der Schenkel zu küssen und dann bis zu ihren Schamlippen mit der Zunge vorzudringen. Ich hatte eigentlich genug zu tun mit dem Schmerz in meinen Arsch, aber sie presste sich gegen mich. Dabei feuerten die beiden Robert an, schneller zu machen und tiefer zu ficken. Es dauerte nur kurz, dann spritzte er ab, alles in meinen Hintern. Sara und Trix jubelten richtig, als Robert ziemlich laut stöhnte und seinen Schwanz noch zwei-drei Mal ganz reinjagte. Sie liessen mich los und ich raste aufs Klo. Das war echt mehr als unangenehm. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich wieder zurück ins Zimmer ging. Auf dem Bett lagen Sara und Trix, sie hatten sich gegenseitig Finger reingeschoben und keuchten laut, während sich ihre Lippen gegen einander pressten, ihre Zungen miteinander spielten und beide einen geröteten Kopf hatten. Robert schaute zu und wartet, dass er ins Bad konnte. Sein Schwanz war noch immer halbsteif. Ich hatte vorerst genug, auch wenn ich nicht abgespritzt hatte. Die Lust war mir grad vergangen. Nicht mal das Spiel der beiden Frauen konnte mich erregen. Ich setzte mich auf eine der Liegen auf dem Balkon, mit einem Drink in der Hand. Robert kam raus, stellte sich ans Geländer. «Das war geil. Und das wird noch geiler. Dein Loch ist enger als Sara, da spritz ich noch oft rein.» Mir war das unangenehm. Ich sah aber, dass bei seinen Worten sein Schwanz leicht zuckte und sich leicht aufrichtete. Er grinste leicht, tauchte seine Eichel in sein Whiskyglas und forderte mich auf, seinen Schwanz zu blasen. Ich hörte im Hintergrund, wie eine der beiden Frauen – es war dem Keuchen nach eher Trix – einen Orgasmus hatte. Als ich nicht sofort auf Roberts Aufforderung reagierte, stellte er sich vor mich hin und presste seinen Schwanz in mein Gesicht. Ich öffnete den Mund und liess ihn rein. Widerwillig saugte ich an seinem Schwanz. Dann kamen Trix und Sara raus, markantalya escort nackt, ich starrte auf den Schoss von Trix. Sara presste sich von hinten an mich, ihre fetten Titten an meinen Rücken. Ihre Hand fand den Weg in meinen Schoss. Während ich einen Schwanz saugte, wichste sie mich langsam an. «Trix und ich wollen auch noch was haben, nicht nur du.» Sie wusste mittlerweile, wie ich reagierte und hatte mich rasch kurz vor dem Absamen. Dann liess sie mich los, ging mit den beiden anderen ins Zimmer. «Du bleibst draussen – vorerst.» Trix war gemein, denn sie beugte sich kurz nach vorn, um ein Badetuch aufzuheben. Ich hatte den freien Blick zwischen ihre Schenkel, die Schamlippen und die feinen blonden Härchen lockten, doch ich durfte sie nicht anfassen, sie war bereits im Zimmer verschwunden. Kurz darauf hörte ich Trix wieder keuchen, ich ahnte, dass Robert sie fickte. Die bewegenden Schemen liessen erahnen, dass Sara sich dabei von ihr lecken liess. Es dauerte diesmal ziemlich lange, bis alle drei gekommen waren. Wer mit wem, sah ich nicht und hörte ich nicht recht. Allerdings rief meine Nichte kurz darauf nach mir. Sie lag in voller geiler Länge auf dem Rücken. Sie deute mir an, ich solle auch aufs Bett kommen. Ich durfte mich aber nicht auf sie legen, sondern musste über ihr knien. Auf allen Vieren. Sie umfasste mit der Hand meinen Schwanz, massierte ihn leicht. Dann flüsterte sie leise. «Mach es wie vor einem Jahr, fick meine Hand, los, solange, bis du auf meine Brüste spritzst. Ich will deinen Samen auf dem Bauch spüren, vielleicht darfst du dann in diesen Ferien noch mal deinen Schwanz in mich reinstecken.» Es war fast so, wie es angefangen hatte. Ich Versuchte, ihre Hand als Möse zu nutzen, sie lockerte den Griff, fasste härter zu. Mit geschlossenen Augen machte ich Fickbewegungen, spürte dabei die Wärme ihres Körpers unter mir, ihren heissen Atem, ihre kräftigen Finger. Ich fickte immer schneller, und kurz bevor ich soweit war, öffnete ich meine Augen, sah meiner Nichte ins Gesicht. Sie leckte über ihre Lippen, ich sah, wie ihre Nippelchen sich aufgerichtet hatten, nahm ihre festen Brüste war. Unsere Augen trafen sich und genau jetzt spritzte ich mit aller Wucht meinen Samen auf ihren Körper. Das Sperma spritzte bis unter ihr Kinn, ihre Brüste zeigten plötzlich nasse Spuren, und keuchend wichste sie weiter, presste die letzten Tropfen aus meinem Schwanz. Ich hörte hinter mir Klatschen, Sara und Robert standen da, sahen zu. Ich grinste Trix an und sie zog meinen Kopf zu sich. Sie flüsterte mir ins Ohr, das dürfe ich vielleicht noch öfters machen. Das sei sehr geil, wie ich ihren Körper vollspritze. Aber nun müsse ich mein Sperma von ihren Brüsten und ihrem Bauch lecken und sie saubermachen. Dass ich dabei auch ihre Möse lecken müsse, sei ja wohl klar, wie vor einem Jahr. Der Kreis hatte sich geschlossen…*** ENDE***

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