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Lederhandschuhfetisch – Teil 6 – Neuankömmling un„Das war das geilste, was ich je erlebt habe. Das glaubt mir mein Freund nie. Wir werden uns auch so enge und weiche Lederhandschuhe holen. Garantiert. Ich danke euch. War supertoll.“Da saßen wir zufrieden mit unserem Werk und unseren vollgespritzen Lederhandschuhe. Wir wollten gerade unsere Taschentücher herausholen und den Samen abwischen, als Andre sagte.„Wartet, ich reinige eure Handschuhe gerne. Nicht abwischen.“ Kaum gesagt, nahm er zuerst Bernds Hand und legte genüsslich den Samen von dessen Handschuhen. Dann kam ich an die Reihe.„Bist du schwul?“ fragte ich ihn unumwunden.„Nein, nicht 100%. Ich mag auch Mädchen. Hatte jahrelang eine Freundin.“„Und, jetzt nicht mehr“, wollte Bernd wissen.„Leider nicht. Ich habe mich vor zwei Jahren von ihr getrennt. Hatte eigentlich ganz gut mit ihr funktioniert und wir lebten auch schon 3 Jahre zusammen. Eines Abends bin ich eher nach Hause gekommen, als ich sie mit ihrem Chef erwischte. Sie hatten mich erst gar nicht bemerkt. Als ich reinkam hörte ich eine fremde Männerstimme, die sagte: „so du Schwanzlutscherin, genug gewichst, ich will, dass du mir jetzt einen bläst, damit ich dir in den Mund spritzen kann. Eine Gehaltserhöhung muss man sich schon verdienen. Nicht wahr Heinz.“ „Genau, beeil dich aber, ich will dir auch in den Mund spritzen. Wichs nicht so schnell, sonst komme ich schon eher.“Ich schlich mich heran und sah wie der Chef und der Abteilungsleiter von Sandra auf nebeneinander auf der Couch saßen. Sandra hatte ihren Ledermini mit den schwarzen Nahtstrümpfen an. Dazu trug sie ihre schwarzen 8-cm High Heels. Sie kniete zwischen den Beinen ihres Chefs und blies im seinen Schwanz, während sie den Abteilungsleiter mit ihrer kleinen Hand langsam wichste. Sie konnte Schwänze gut lutschen. Das machte sie gerne. Leider nicht nur bei mir, wie ich später von ihr erfuhr und so dauerte es nicht lange, bis ihr Chef ihren Kopf griff und so seinen Schwanz mit ihrem Mund fickte. Er spritze wohl so maltepe escort viel Samen in ihren Mund, dass sei gar nicht alles schlucken konnte und sie einen Teil des vielen Samen aus ihrem Mund auf den Boden laufen ließ. Dann wandte sie sich wortlos und gehorsam dem Abteilungsleiter zu. Kniete zwischen dessen Beine und nahm die Eichel in den Mund, während sie noch weiter an seinem Schwanz wichste. Ihr schien es zu gefallen, ihn langsam zum Höhepunkt zu bringen, denn sie wichste den Stamm sehr langsam und auch ihre Saugbewegungen waren langsam aber wohl sehr intensiv. Während sie den Abteilungsleiter langsam mit Mund und Hand zum Höhepunkt brachte, war in den Schwanz des Chefs wieder Leben eingehaucht und er ging hinter sie, schob den Ledermini etwas hoch und fickte sie von hinten. Als er seinen Schwanz in sie hineinschob, stöhnte sie kurz auf, aber ließ nicht vom Schwanz des Abteilungsleiters ab. Meine Freundin war sehr eng und nahm den Rhythmus der Fickbewegungen auf, so dass es auch nicht lange dauerte und der Chef seinen Schwanz herauszog, ihn an den Ledermini drückte und mit kurzen und schnellen Wichsbewegungen auf ihren Ledermini ejakulierte, während der Abteilungsleiter ebenfalls in ihren Mund spritzte. Bei ihm kam wohl nicht so viel Samen, denn meine Freundin konnte alles schlucken.Ich wusste nicht, was ich tun sollte, also bin ich leise zur Tür raus und musste erst einmal einen klaren Kopf bekommen. Das komische war, ich war total schockiert und enttäuscht, aber die Szenerie ging mir nicht mehr aus dem Kopf und erregte mich sogar. Pervers nicht wahr?Ich bin darauf hin zu meinem Freund gefahren. Er merkte, dass etwas nicht in Ordnung war und so erzählte ich ihm alles, was ich gesehen hatte. Und schimpfte auch auf den Chef und den Abteilungsleiter, wie sie so etwas ausnutzen konnten und dass ich sie anzeigen werden und all diese Sachen. Mein Freund hörte nur zu und sagte gar nichts. Wir kannten uns schon seit wir Kinder waren. Wir waren Nachbarn und sind auch später noch escort maltepe Freunde geblieben.„Was soll ich machen?“ fragte ich ihn. Er druckste herum und ich merkte, dass ihm die Antwort nicht leichtfiel. Dann antwortete er. Es fiel mir sehr schwer, dass zu glauben, was er sagte, aber es stimmte.„Ich glaube, dass was ich Dir sage, wird dir nicht gefallen und ich dachte, du wüsstet es längst…“„Was soll ich wissen?“ fragte ich etwas unbeherrscht. „Nun, ich glaube, du bist der einzige, der es noch nicht mitbekommen hat. Du musst sie wirklich lieben, anders lässt sich da nicht erklären.“„Was mitbekommen? Nun erzähl endlich….“„Sandra liebt es, andere Männer heiß zu machen und ihnen einen zu blasen oder einen Handjob zu geben. Und besonders mag sie es, wie du es bereits erlebt hast…“„Spinnt du? Du redest hier von Sandra…“„Ja genau, ich dachte, sie hat es dir bereits schon lange erzählt, aber wahrscheinlich traute sie sich nicht. Kurz nachdem ihr zusammen wart, hatten wir uns zufällig in der Stadt getroffen. Sie fragte mich, ob wir nicht einen Kaffee trinken gehen wollen.Nun ich dachte mir, sie will bestimmt etwas mehr über dich erfahren, letztlich kenne ich dich schon so lange und so gut. Also gingen wir in ein Cafe. Anfangs war das Gespräch noch oberflächlich, aber dann bohrte sie intensiver nach deinen sexuellen Vorlieben. Was ich darüber wusste. Ich war etwas irritiert, dachte mir aber nicht zu viel dabei. Ich sagte ihr, dass wir darüber nicht so viel gesprochen hätten und dass es gut wäre, sie würde ich direkt fragen.Dann fragte sie nach meinen Vorlieben. Ich dachte, sie wolle darauf hinaus, ob wir etwas miteinander hatten, weil ich ja mehr auf Männer stehe…..“„Du steht auf Männer. Bist du etwa schwul. Ich habe es die ganze Zeit nicht gewusst.“„Das habe ich mir gedacht, aber ich hoffe, es tut unserer Freundschaft keinen Abbruch?“„Nein, natürlich nicht“, sagte er leise zu mir. „Ich habe das nie gemerkt.“„Du nicht, aber Sandra. Ich gab es ihr auch gegenüber zu und sagte ihr, dass maltepe escort bayan wir nicht miteinander hatten und bat sie, es dir auch nicht zu sagen, dass ich schwul bin. Das hat sie ja wohl auch gehalten, wie ich merke.Ich dachte, damit waren ihre Fragen beantwortet, als sie mir ein Angebot machte, dass ich zunächst nicht richtig einordnen konnte.Sie fragte mich, ob ich nur bei einem Mann kommen würde. Ich erklärte ihr, dass ich Sex mit einem Mann erregender finde, aber wenn eine Frau mir einen Handjob oder Blowjob geben würde, finde ich das sehr gut und hatte auch schon diverse Erlebnisse, wo ich abspritzte.Sie dankte mir für ihre Ehrlichkeit und fragte mich dann, ob ich Spaß daran hätte, wenn wir einmal zu Dritt Sex hätten. Sie würde mich dann auch blasen oder mich mit der Hand entsamen, wie sie es nannte. Und wenn ich wollte, könnte ich auch mal deinen Schwanz blasen oder dich mit der Hand befriedigen. So unter Freunden wäre das ok. Natürlich hätte ich das alles gerne, aber nur, wenn du mich gefragt hättest….“„Du hättest mich gerne oral befriedigt oder mir einen runtergeholt und hast die ganzen Jahre über nie etwas gesagt? Warum nicht?“ wollte ich wissen.„Ganz einfach, weil wir befreundet sind und diese Freundschaft weiss ich wirklich zu schätzen und wollte sie nicht aufs Spiel setzen. Da wäre mir ein bisschen Sex nicht wert. Wenn du eingestimmt hättest gerne….“„Du bist wirklich ein toller Freund, ein toller bisexueller Freund. Ich weiß das wirklich zu schätzen. Das komische ist, hättest du mir das vor meinem Erlebnis mit Sandra erzählt, hätte ich es nicht gewollt. Aber weil du so ehrlich bist, will ich es auch sein. Diese Szenerie vorhin mit Sandra, ihrem Chef und dem Abteilungsleiter war ein echter Schock für mich. Einerseits weil sie mich betrogen hat, aber andererseits hat es mich richtig geil gemacht, zu sehen, wie sie andere Schwänze verwöhnt und das was mich am meisten irritiert, ist die Tatsache, dass ich das Verlangen hatte, einen fremden Schwanz ebenfalls zu verwöhnen.Ich könnte mir das bei dir vorstellen, weil wir beide uns so lange schon kennen und du wirklich ein guter Freund bist.Wenn du willst, kann ich dir einen blasen, ich hätte jedenfalls Lust darauf. Ich bin da ungeübt, aber man ja alles lernen oder?“

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